Große Universitätsaula

 Große Universitätsaula
4.6(9 Bewertungen)
Helga für Jugend ohne Gottbin leider zu weit hinten gesessen und daher schlecht verstanden. lag an mir und nicht an den Schauspielern.
Annette für Jugend ohne GottSpannend, kurzweilig und trotzdem berührend! Tolles Ensemble!
Irene für Jugend ohne Gott
Doris für Alles GuteLustiges Stück und tolle Schauspieler. Hat den Kindern (9J) und der Erwachsenen sehr gut gefallen!
Nils für Frankenstein
Uschi für Oliver TwistMir hat das Stück sehr gut gefallen. Die Schauspieler wären gut ausgesucht. Claudia Waldherr war besonders gut!
Marlene für 20.000 Meilen unter dem MeerSpannend und wunderbar umgesetzt
Magdalena für Die Weiße RoseSehr berührend. Tolle Inszenierung!
Petra für Die Weiße RoseDieses Thema so ansprechend an das Publikum zu bringen und zuberühren, ist wirklich eine Leistung.
Hofstallgasse 2-4, 5020 Salzburg

Die Große Universitätsaula befindet sich im Gebäude der Alten Universität im Herzen der Salzburger Altstadt, im Furtwänglerpark am Max-Reinhardt-Platz im Festspielbezirk. Die Große Universitätsaula der Universität Salzburg, gegründet 1622 von den Benediktinern, war bereits im 17. und 18. Jahrhundert eine der bedeutendsten Pflegestätten der geistlich-barocken Theaterkultur. Sie wurde im Universitätskomplex 1631 nach dem Modell von Dombaumeister Santino Solari in 24-jähriger Bauzeit als „Aula Maior“ errichtet. Nach ihrer Einweihung 1654 durch Erzbischof Paris Lodron, den Gründer der Universität Salzburg, wurde 1660 ein festes Theater eingebaut. Wolfgang Amadeus Mozart, der Genius Loci Salzburgs, trat hier als Fünfjähriger 1761 im Schuldrama Sigismundus Hungaria Rex (Musik: J. E. Eberlin, Text: P. M. Wimmer) als tanzender Page auf. Am 13. Mai 1767 wurde seine Jugendoper Apollo et Hyacinthus (KV 38) hier uraufgeführt; Mozart spielte dabei selbst am Clavicembalo. 1782 wurde der Theaterbetrieb eingestellt.

Nach mehreren Renovierungen bzw. Umbauten (zuletzt: 2003 bis 2005, Architekten Georg Huber und Karl Meinhart für das neue Eingangsstiegenhaus; Innenbereich nach Plänen von Architekt Franz Fonatsch; Bundesimmobiliengesellschaft als Bauherr, großzügig finanziell unterstützt von den Salzburg-Mäzenen Donald und Jeanne Kahn, Bund und Land Salzburg) wurde sie an Mozarts 249. Geburtstag, am 27. Jänner 2005, feierlich wiedereröffnet – und zwar mit Mozarts Apollo et Hyacinthus.

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