Große Universitätsaula

 Große Universitätsaula
4.7(13 Bewertungen)
Natascha für An der Arche um Acht
Michaela für An der Arche um Acht
Natascha für Das magische Kind
Natascha für Prinz und Bettelknabe
Doris für Der kleine LordEin tolles Stück für die ganze Familie. Die moralischen Aussagen sind: "Geld macht nicht glücklich" und "Reiche sollten ihre soziale Verantwortung übernehmen". Die Szenen sind unterhaltsam spannend wie humorvoll. Klare Empfehlung!
Daniela für Ronja RäubertochterGefallen hat uns: Die Bühne, wegen der Darstellung des Höllenschlunds und ihren ständigen Verwandlungen auch in den Wald. Die Darsteller, vorallem der Glatzenpere. Die Handlung, vorallem die gruseligen Graugnome.Alles in allem eine tolle spannende Inszenierung!Prädikat Sehenswert!
Elisabeth für Ronja RäubertochterEs war super schön und lustig ,
Uschi für Die großen Abenteuer der kleinen Sara Crewe... und berührend war das Stück! Ein tolles Ensemble, großartig auf die Bühne gebracht. Die Aussage des Stückes ist ebenso klar zu erkennen. So werden kleine Theaterbesucher neugierig gemacht! Wirklich schön!!
Evi für Die großen Abenteuer der kleinen Sara CreweDie Vorstellung hat uns sehr gut gefallen. Es ist den Darstellern und den Regisseur gelungen, mit einfachen Mitteln verschiedene Räume und Situationen und Gefühle überzeugend darzustellen. Jeder einzelne Schauspieler war großartig, wir haben es sehr genossen!
Nadine für Das kleine Meermädchen Es war einfach nur bezaubernd und wunderschön. Man taucht in die wunderschöne Welt hinein und ist einfach hin und weg! Besonders begeistert waren wir von Elida und dem kleinen Klabautermann
Hofstallgasse 2-4, 5020 Salzburg

Die Große Universitätsaula befindet sich im Gebäude der Alten Universität im Herzen der Salzburger Altstadt, im Furtwänglerpark am Max-Reinhardt-Platz im Festspielbezirk. Die Große Universitätsaula der Universität Salzburg, gegründet 1622 von den Benediktinern, war bereits im 17. und 18. Jahrhundert eine der bedeutendsten Pflegestätten der geistlich-barocken Theaterkultur. Sie wurde im Universitätskomplex 1631 nach dem Modell von Dombaumeister Santino Solari in 24-jähriger Bauzeit als „Aula Maior“ errichtet. Nach ihrer Einweihung 1654 durch Erzbischof Paris Lodron, den Gründer der Universität Salzburg, wurde 1660 ein festes Theater eingebaut. Wolfgang Amadeus Mozart, der Genius Loci Salzburgs, trat hier als Fünfjähriger 1761 im Schuldrama Sigismundus Hungaria Rex (Musik: J. E. Eberlin, Text: P. M. Wimmer) als tanzender Page auf. Am 13. Mai 1767 wurde seine Jugendoper Apollo et Hyacinthus (KV 38) hier uraufgeführt; Mozart spielte dabei selbst am Clavicembalo. 1782 wurde der Theaterbetrieb eingestellt.

Nach mehreren Renovierungen bzw. Umbauten (zuletzt: 2003 bis 2005, Architekten Georg Huber und Karl Meinhart für das neue Eingangsstiegenhaus; Innenbereich nach Plänen von Architekt Franz Fonatsch; Bundesimmobiliengesellschaft als Bauherr, großzügig finanziell unterstützt von den Salzburg-Mäzenen Donald und Jeanne Kahn, Bund und Land Salzburg) wurde sie an Mozarts 249. Geburtstag, am 27. Jänner 2005, feierlich wiedereröffnet – und zwar mit Mozarts Apollo et Hyacinthus.

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