Theater in der Josefstadt

Theater in der Josefstadt
4.7(39 Bewertungen)
Andrea für Der Gott des GemetzelsFulminant gespielt sehr kurzweilig, ANSCHAUEN !
Sascha für Der Gott des GemetzelsGroßartige Darsteller, sehr unterhaltsam; kann den Film leider nicht übertreffen, aber ein wunderbarer Abend.
Christian für Professor BernhardiHervorragend gespielt, packend und top aktuell!
Terence für Professor BernhardiGripping, thrilling, thought-provoking play, superbly acted, very friendly and helpful staff - the best evening I have spent at a Vienna theatre in several years. And thank you for not having cigarette-smoking on stage in any of the scenes 🙂
christine für Die Reise der VerlorenenBewegend
Alfred für Die Reise der VerlorenenSehr gut gespielt! Macht traurig, nachdenklich und wütend zum grausamen Verhalten der Nationalisten wie Orban, Kurz&Strache, Salvini, Trump, Le Pen etc. in unserer Zeit gegenüber den Flüchtlingen! Alfred Dirnberger
Dr. Nikolaus für Marias TestamentGute Vorstellung, sehr gute Schauspielerin!
Lisa für Der Gott des GemetzelsTolle Schauspielerin, super Stück!
Günter für Die Reise der VerlorenenExtrem gut gespielt, sehr sehenswert, tolle Inszenierung.
Gabi für Die Reise der VerlorenenToll gespielt - erschreckend aktuell.
Magdalena für Die letzten Tage der MenschheitPrädikat: Sehr sehenswert u hörenswert
Patricia für Die letzten Tage der MenschheitSteinhauer ist sensationell und die Musiker exzellent- highly recommended
Inge für Die letzten Tage der MenschheitErwin Steinhauer brilliert. Inszenierung und Musik sehr gut.
Karin für Die letzten Tage der MenschheitAusgezeichnet. Steinhauer hervorragend. Inszenierung und Musik ebenso.
Inge für Der Besuch der alten Dame Andrea Jonasson in ihrer Rolle vermittelt glaubwürdig, dass Hass selbstzerstörerisch ist.Siegfried Walter als Bürgermeister, natürlich "nur" das Wohl der Gemeinde im Auge habend, Andre Pohl als Lehrer, verzweifelt, selbst an die Grenzen kommend. Leidenschaftlich gespielt.Ja, die Decke der Zivilisation ist sehr dünn.
Markt für Professor BernhardiEine klassische Inszenierung ohne unangenehme Überraschungen und Übertreibungen wird hier geboten. Schauspielerisch war es eine Glanzleistung der gesamten Besetzung, allen voran von Herrn Föttinger. Das Stück von Schnitzler ist topaktuell und ohnedies fantastisch.
Andrea für In der LöwengrubeHat mir sehr gut gefallen! Tolle schauspielerische Leistung!
martin für Die Reise der VerlorenenVerstört, aber macht nachdenklich zugleich. So kam ich zum Schluss, dass die Parallelen zu damals heute im Spin des Boulevards liegen
Margarete für Der Gott des GemetzelsAüsserst amusant und absolut gut gespielt! Viel besser als der Film!
Angelika für In der Löwengrubegrandiose leistung, schauspielerisch wie in der inszenierung. und musikalisch.
Ulf für Wie man Hasen jagtTolle schauspielerische Leistung
Wolfgang für Professor BernhardiEin aktuelles Stück mit großartigen Schauspielern!
Martin für In der LöwengrubeHat mir sehr gut gefallen. Kann ich weiterempfehlen.
Sophie für In der LöwengrubeFlorian Teichtmeister spielt sensationell!! Bravos aus dem Publikum!
Friederike für Wie man Hasen jagtEine tolle Aufführung und eine hervorragende Leistung der Schauspieler. Das Bühnenbild endlich wieder mal herausragend . Ein lustiger Abend mit guter Unterhaltung !
Angelika für Heilig AbendHeilig Abend von Daniel Kehlmann, eine Uraufführung , inszeniert von Herbert Föttinger ist ein Stück, das nicht kalt und doch viele Fragen offen läßt. Bernhard Schir ist der beinharte Ermittler, der die Verdächtige mehr wie brutal verhört, um von ihr die Wahrheit - welche Wahrheit, welche Bombe, die um Mitternacht hochgehen soll - herauszubekommen. Maria Köstlinger wehrt sich gekonnt mit allen Mitteln und es ist oft nicht klar wer in diesem Stück Sieger oder Verlierer ist. Messerscharf und pointiert sind die Aussagen und Meinungen, die aneinander und aufeinander prallen, es geht um Gewalt und die Verhinderung eines Terrrorattentats. Bernhard Schir läuft zur absoluten Höchstform auf, als er versucht, in 90 Minuten (Echtzeit!) der linken Philosophieprofessorin zu entlocken, wo die Bombe ist. Maria Köstlinger aber bleibt ihm nichts schuldig, sie ist ihm rhetorisch überlegen und stellt nicht nur seine Rolle mehr wie einmal in Frage. Typisch Kehlmann, gibt es keine richtige Antwort (wer seinen Roman "Du hättest gehen sollen" gelesen hat, fühlt sich frappant an das Ende erinnert) und läßt viel Raum zur anschließenden Diskussion. Die ausgezeichnete darstellerische Leistung des absoluten "Dream Teams" beeindruckt fast mehr als der Inhalt des Streitgespräches der beiden, aber das sollte jede/r selbst beurteilen.
Alexandra für Der SchwierigeEin tolles Stück, super Schauspieler!
Angelika für NiemandHeute im Theater das äußerst beklemmende Stück "Niemand" von Ödon von Horvath gesehen. Das wiedergefundene Frühwerk des Dichters wühlt auf und erzählt die traurige Geschichte des Wucherers Lehmann in seinem Zinshaus, das ob des gewundenen Stiegenhauses in dem sich drehenden Bühnenbild an die Zeichnungen von Escher erinnert. Florian Teichtmeister spielt diesen armen, verkrüppelten und verbitterten Menschen mit einer ungeheuren Intensität, die betroffen macht. Ein bisschen Glück sucht und glaubt er gefunden zu haben bei dem Mädchen Ursula. Diese wird von Gerti Drassl verkörpert und "erschütternd" ( Bühne) gut dargestellt. Um sie herum scharen sich ein Zuhälter und seine Dirne, die diebische Hausmeisterin, die die alte Dame um ihren Ring und damit um ihr Glück bringt. Dazu der arme Geigenspieler und dann der Bruder Lehmanns (großartig präpotent Raphael van Bargen) der ihm seine Frau abspenstig macht. Zwischendurch kommen drei Polizisten auf der Suche nach einem Mörder, was für mich ein bisschen irritierend war. Ansonsten war die Inszenierung stimmig, in der Summe düster und bedrückend, ausgezeichnet gespielt, daher auf jeden Fall sehenswert!
Jutta für Der SchwierigeWie gut das tut, endlich wieder einmal Sprache hören und verstehen zu dürfen!
Sophie für Der GockelViele Pointen, die einen zum Lachen und Schmunzeln bringen! Der Abend war reinstes Theatervergnügen!
Laura für Der GockelEin rasant-witziger Theaterabend, extrem kurzweilig und humorvoll!!
Angelika für AnatolDie anwesende damenriege spielt gekonnt Michael König als Anatol und Peter Matic als Max an die wand. Das triste Bühnenbild passt nicht unbedingt zu den zum Teil recht grellen Kostümen der Damen. Anatol Selbst ist zu behäbig und zu uncharismatisch für einen schwerennöter in seelennöten. Die Bemerkungen von Max passen gekonnt zu seinen wechselnden Gesichtszügen. Die beste Dame von allen war jedoch die echt grandiose Andrea Jonasson in den Weihnachtseinkäufen.
Angelika für Der GockelEin sehr vergnügtlicher Abend mit hervorragenden Schauspielern!
Vladimir für Der BoxerWow
Ognjen für KafkaNice one
Theater in der Josefstadt, Josefstädter Straße 26, 1080 Wien
Josefstädter Straße 26, 1080 Wien
Das Theater in der Josefstadt - mit mehr als 350.000 Besuchern und mit über 700 Vorstellungen pro Spielzeit - ist eine der erfolgreichsten Bühnen der deutschsprachigen Theaterlandschaft. Als Aufführungsstätte für die besten künstlerischen Kräfte bekannt, steht das Haus für höchste schauspielerische Qualität. Dabei fing seine Geschichte ganz bescheiden an: 1788 wurde die Bühne errichtet, um dem Wirtshaus "Bey den goldenen Straußen" in der Josefstädter Straße 26 mehr Umsatz zuzuführen. Aber schon 1822 wurde das für den Publikumsansturm zu klein gewordene Haus durch einen Neubau ersetzt. Eröffnet wurde das neue Theater mit Ludwig van Beethovens Ouvertüre "Die Weihe des Hauses" - vom Meister selbst dirigiert. Ferdinand Raimund und Johann Nestroy spielten hier, Johann Strauß dirigierte. 1924 ließ Max Reinhardt die Josefstadt umbauen - zu einem mit rotem Damast, Goldschmuck und venezianischem Lüster-Prunk ausgestatteten Raum für die Gegenwartsflucht. In diesem architektonischem Juwel arbeitet heute unter Direktor Herbert Föttinger ein dem Gegenwartstheater verpflichtetes Team an Ur- und Erstaufführungen und zeitgenössischen Interpretationen.Das Theater in der Josefstadt verfügt über 609 Sitzplätze und 10 Stehplätze.

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