Große Universitätsaula

 Große Universitätsaula
4.9(35 Bewertungen)
Magdalena für Die StühleSehr dicht, sehr komisch, sehr herzig. Wunderbar inszeniert!
Markus für Deponie Highfield
Annette für Die Traumdeutung von Sigmund FreudSelten so gutes, interaktives Theater gesehen!
Christoph für John Gabriel BorkmanSkurriles Stück, hervorragende Schauspieler. Wenigstens hier hat es geschneit.
Margit für Sechs Tanzstunden in sechs WochenEs war ein sehr unterhaltsamer Abend. Empfehle ich gerne weiter.
Annette für Der HenkerEin äußerst spannender Theaterabend!
Magdalena für Die StühleTragischkomisch, grandiose Schauspieler, Schluß regt zum Nachdenken an
Marion für F. Zawrel - erbbiologisch und sozial minderwertigGroßartig gespielt. Never forget! Ein Pflichtstück.
Magdalena für Der WeibsteufelGroßartige Minichmayer, Moretti ebenso eindrucksvoll
Christine für Der WeibsteufelMinichmayer in top Form, Ofczarek als Jäger überzeugender.
Johanna für Dorian GraySehr empfehlenswert! Zeitgemäß inszeniert, kurzweilig und toll gespielt!
Lena für Die GlasmenagerieSehr intim gespielt, zwischendurch lustig und mitreißend. Habe am Ende geweint.
Annette für F. Zawrel - erbbiologisch und sozial minderwertigEiner der emotionalsten Theaterabende, die Wien in den letzten Jahren gesehen hat!!
Elisabeth für Die Glasmenagerie
verena für In Ewigkeit AmeisenSehr schon skurril
Walter für Der Kandidat
Margarete für Der KandidatEinfach nur toll! Grotesk, temporeich, perfekt getimet, clever, beeindruckend raffiniertes Buehnenbild, witzig,... da hat einfach alles gepasst! Bravo!
Michael für Die Welt im Rücken
Dagmar für Dorian GrayEin wunderbar inszeniertes und gespieltes Stück. Große Klasse!!!!
Magdalena für THE WHO AND THE WHATPrädikat: sehr sehenswert
Magdalena für Rosa oder Die barmherzige ErdeZwar bedrückend, aber Moretti genial
Doris für Der TalismanSehr gute moderne Inszenierung - sehr unterhaltsam und kurzweilig 🙂
Ilse für CoriolanGuter Sitzplatz!
Gerald für Der RüsselSehr skurrile, unterhaltsame Inszenierung. Tolle schauspierische Leistung.
Anna für Dorian GraySehr ungewohnt (modern), aber echt klasse!
Magdalena für Engel des VergessensSchauspieler/innen. Musik. Bühnenbild. Inszinierung
Angelika für Ludwig II.Komme gerade schwer begeistert aus dem Akademietheater, wo ich Ludwig II. nach Luchino Visconti gesehen habe. Die Bühnenfassung von Bastian Kraft war - nach seinem "Dorian Gray" -, das beste was ich seit langem erlebt habe. Das geniale Bühnenbild (Peter Baur) war in Symbiose mit den Akteuren, war manchmal ein schräger Spiegel, der die Darstellungen widerspiegelte, und manchmal ein Bildschirm, auf dem Videos von anderen Personen gespielt wurden, die mit den Schauspielern auf der Bühne kommunizierten. Ein echt anderes, unkonventionelles Theatererlebnis! Zu den Schauspielern Markus Meyer als Ludwig II (und auf den Videos in vielen anderen Rollen zu sehen) und Regina Fritsch als Kaiserin Elisabeth fällt mir nur ein, einfach beeindruckend, einfach gut und wirklich hervorragend. Ihr Verhältnis zueinander ist von unterschwelliger Erotik als auch von geballter Eleganz und dekadenter Macht getragen . Johann Adam Oest ist Richard Wagner und passt sich gekonnt den beiden anderen Mimen an. Das gesamte Spiel ist getragen von Licht und Schatten, von spiegeln und widerspiegeln, wobei der Wurf der weißen Kostüme (Dagmar Bald) dem ganzen noch eine extra Note an Eleganz verleiht und gekonnt Projektionsflächen für die Videos bietet. Echt genial. Es wird nicht nur das Leben von Ludwig II. erzählt, sondern es wird auch noch auf den Visconti Film Bezug genommen.
Sophie für Bella FiguraSehr unterhaltsames Stück! Perfekt für einen vergnüglichen Theaterabend! Vor allem die Bühnenbilder sind toll gelungen!!
Stephanie für Dorian GraySehr spannende moderne Inszenierung!
Hofstallgasse 2-4, 5020 Salzburg

Die Große Universitätsaula befindet sich im Gebäude der Alten Universität im Herzen der Salzburger Altstadt, im Furtwänglerpark am Max-Reinhardt-Platz im Festspielbezirk. Die Große Universitätsaula der Universität Salzburg, gegründet 1622 von den Benediktinern, war bereits im 17. und 18. Jahrhundert eine der bedeutendsten Pflegestätten der geistlich-barocken Theaterkultur. Sie wurde im Universitätskomplex 1631 nach dem Modell von Dombaumeister Santino Solari in 24-jähriger Bauzeit als „Aula Maior“ errichtet. Nach ihrer Einweihung 1654 durch Erzbischof Paris Lodron, den Gründer der Universität Salzburg, wurde 1660 ein festes Theater eingebaut. Wolfgang Amadeus Mozart, der Genius Loci Salzburgs, trat hier als Fünfjähriger 1761 im Schuldrama Sigismundus Hungaria Rex (Musik: J. E. Eberlin, Text: P. M. Wimmer) als tanzender Page auf. Am 13. Mai 1767 wurde seine Jugendoper Apollo et Hyacinthus (KV 38) hier uraufgeführt; Mozart spielte dabei selbst am Clavicembalo. 1782 wurde der Theaterbetrieb eingestellt.

Nach mehreren Renovierungen bzw. Umbauten (zuletzt: 2003 bis 2005, Architekten Georg Huber und Karl Meinhart für das neue Eingangsstiegenhaus; Innenbereich nach Plänen von Architekt Franz Fonatsch; Bundesimmobiliengesellschaft als Bauherr, großzügig finanziell unterstützt von den Salzburg-Mäzenen Donald und Jeanne Kahn, Bund und Land Salzburg) wurde sie an Mozarts 249. Geburtstag, am 27. Jänner 2005, feierlich wiedereröffnet – und zwar mit Mozarts Apollo et Hyacinthus.

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