Burgtheater

Burgtheater
4.8(26 Bewertungen)
Gabriele für König LearDie Akustik müsste besser sein!
Bettina für Mephistosehenswert! inszenierung u schauspieler top; thema aktueller als je zuvor, klaus mann war schon immer mein persönlicher hero:)
Dr. Nikolaus für König LearEin grandioses Gesamtwerk, das durch die schlechte Mikrofonausstattung leider teilweise schlecht verständlich wird.
Verena für König LearExtrem langatmig, Brandauer ist gut, aber nicht sehr gut.
Julia für König Lear
Florian für König Lear
Alexandra für Glaube Liebe HoffnungTolle Inszenierung, beeindruckende Elisabeth (Andrea Wenzl)
Manuela für MephistoGroßartig!
Ingrid für Geächtet
Ingeborg für jedermann (stirbt)Endlich hat auch Wien einen Jedermann! Sehr gelungene Inszenierung - Applaus!
Margarete für Schöne BescherungenSehr lustige Geschichte rund um den Weihnachtsabend, sehr unterhaltsam gespielt. Sollte zu einem Klassiker zu Weihnachten werden. Fuer die ganze Familie!
Petra für Glaube Liebe Hoffnungsehr gute Inszenierung
Christian für MephistoSpannende Inszenierung, beeindruckendes Bühnenbild, ein überzeugendes Ensemble und ein wunderbarer Ofczarek. Von mir eine Empfehlung!
Alfred für HexenjagdTolle Inszenierung eines schwierigen Stoffes
Uschi für HexenjagdPackendes, bewegendes Stück, tolle Darsteller, sehr gute Inszenierung. Man darf auf den neuen Burgtheaterdirektor gespannt sein
Uli für MephistoWunderbar inszeniert und gespielt. Bühnenbild sehr gelungen! Thema topaktuell...
Ursula für Ein VolksfeindSo stellt man sich ein Stück an der Burg vor! Erwartungen absolut erfüllt!
Christine für Tschechow - Drei Schwesternsehr gut!
Angelika für Hedda GablerHeute Abend Hedda Gabler: ein sehr beeindruckendes Frauenstück von Ibsen. Birgit Minichmayr verkörpert diese wunderschön bösartige Frau mit einer Brillanz, die einfach zum Niederknien ist und zieht dabei alle Register ihres Könnens. Mit ihrer Stimme umgarnt sie ihren braven Mann (Norman Hacker), der sich eine Professur erwartet, als auch irgendwie den Richter (Oliver Nägele), der von einem Dreiecksverhältnis träumt. Bewegung kommt diese Beziehung durch das Erscheinen von Ejlert Lovborg (Sebastian Blomberg), der mit seinem neuen Buch die Professur von Heddas Mann vereiteln könnte und mit ihr mehr oder weniger freundschaftlich verbunden war. Wie sich dieses höchst explosive Gemisch auflöst, ist sehr spannend, denn Hedda hat zwei Pistolen von ihrem Vater geerbt. Die Inszenierung von Martin Kušej arbeitet auf der kargen Bühne mit viel Licht und Schatten, wobei die helle Tür in das finstere Zimmer führt, in dem sich die Abgründe der menschlichen Seele enthüllen. Ibsen versteht dies meisterhaft darzustellen und Birgit Minichmayr kann dies hervorragend mit jeder kleinen Geste und mit ihrer rauchigen Stimme umsetzen.
Angelika für GeächtetHeute Abend kommt noch eine ganz aktuelle Kritik aus dem Burgtheater: " Geächtet" von Ayad Akhtar, eine bitterböse Tragikomödie zum Thema Islamismus. Im Stil von Yasmina Reza brechen anlässlich eines Abendessens in einer New Yorker Wohnung Gefühle und Schwächen auf, die sehr in die Tiefe gehen und zum Schluss keinen mehr kalt lassen. Da ist Amir (Fabian Krüger), der ach so smarte und geschniegelte Anwalt, geborener Muslim, der nach außen dem Islam abgeschworen hat, aber innerlich mit den Terroristen von 9/11 sympathisiert. Seine naive Frau Emily (Katharina Lorenz), eine weiße Amerikanerin, fühlt sich in ihrer Kunst dem Islam verbunden, kann aber ihren Mann doch nicht so richtig verstehen. Der jüdische Kurator Isaac (Nikolaus Ofczarek), der mit seiner afroamerikanischen Frau Jory (Isabelle Erdfern) zum Abendessen kommt, hatte nicht nur ein Verhältnis mit Emily, sondern fühlt sich auch bemüßigt, Amir verbal herauszufordern. Dieser ist ohnehin schon geknickt, weil er gezwungen war, einen Imam zu verteidigen, da ihn sein Neffe Abe (Christoph Radakovits) dazu gebracht hat. Das kostet ihn seinen Aufstieg in der Anwaltskanzlei, statt dessen wird seine Kollegin Jory befördert. Diese Tatsache und die aufgeflogene Affäre läßt ihn trotz aller Kultiviertheit gewalttätig werden. Im Endeffekt verliert er alles. In der Regie von Tina Lanik wird sehr deutlich, dass die Menschen des multikulturellen New York (wahrscheinlich nicht nur in dieser Stadt!) Probleme haben, einander zu verstehen und miteinander zu leben. Das kalte, kühle Loft (Bühnenbild Stefan Hageneiner) tut ein übriges, die Gegensätze der handelnden Personen hervor zu heben. Dieses hochaktuelle und sehr brisante Thema regt sicherlich zu vielen Diskussionen an und ist schon aus diesem Grund sehenswert! Zum Abschluss ein Zitat aus dem Stück: "Aber es kommt nicht aus dem Islam. Es kommt aus dir. Der Islam hat kein Recht auf Fundamentalismus"
Thomas für Der Diener zweier HerrenGrandios!
Burgtheater, Universitätsring 2, 1010 Wien
Universitätsring 2, 1010 Wien

Das Burgtheater ist als österreichisches Nationaltheater die wichtigste Schauspielbühne des Landes und das größte Sprechtheater Europas, das Tradition, Vielfalt und Fortgang verbindet. 

"In Österreich ist öfter schon alles drunter und drüber und dennoch schließlich ins Burgtheater gegangen." - Karl Kraus


Was Du über das Burgtheater wissen musst
  • Eröffnung: 1748
  • Leitung: Martin Kušej
  • Sitzplätze: 1111 (+85 Stehplätze)
  • Dresscode: Smart / Elegant
  • Gastronomie: Buffet / Vestibül Haubenlokal

Spielplan im Februar

Spielplan im März

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