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Falstaff, Wiener Staatsoper, Großes Haus, Wien
Giuseppe Verdi

Falstaff

Falstaff, Wiener Staatsoper, Großes Haus, Wien

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Wiener Staatsoper, Großes Haus,
Opernring 2, 1010 Wien

Kategorie: Oper

Mit: Wolfgang Koch, Boris Pinkhasovich, Josh Lovell, Eleonora Buratto, Slávka Zámečníková, Monika Bohinec, Virginie Verrez


Falstaff, Wiener Staatsoper, Großes Haus, Opernring 2, 1010 Wien

Beschreibung

Sir John Falstaff, Ritter und Lebemann, der mehr gute Tage hinter als vor sich hat, ist am Ende seiner finanziellen Mittel angelangt. Doch kennt er weder Furcht noch Selbstzweifel und bricht zu neuen Abenteuern auf: Gleich zwei Damen der Gesellschaft – Alice Ford und Meg Page – schreibt er gleichlautende feurige Liebesbriefe, zumal er sich neben amourösen Erfolgen auch noch finanzielle verspricht. Doch die Frauen erwidern das Interesse nicht, im Gegenteil: Empört schmieden sie einen Plan, den selbstgefälligen Ritter zu blamieren. Als Liebesbotin schicken sie Mrs. Quickly, die Falstaff zum angeblichen Stelldichein in Fords Haus einlädt. Parallel dazu verraten die ebenfalls heruntergekommenen Diener Falstaffs Ford, dem Ehemann von Alice, die Pläne ihres Herrn. Dieser rüstet sich ebenfalls zur Maskerade und erscheint bei Falstaff als »Signor Fontana« und spiegelt vor, in Alice Ford – unerhört –verliebt zu sein. Der vorgetäuschte Plan: Der ›unwiderstehliche‹ Falstaff möge Alice verführen und sie so moralisch ins Wanken bringen. Erst einmal untreu geworden, wäre für Signor Fontana der Erfolg sicher. Der wahre Plan: Ford will Alice so der Untreue überführen. Nun überschlagen sich die Ereignisse: Falstaff erscheint bei Alice, doch aus dem spöttischen Spiel der Frauen wird Ernst. Eifersüchtig taucht Ford auf und Falstaff wird entsorgt: Man kippt ihn in die Themse – und verspottet ihn lautstark.

Doch damit nicht genug, noch einmal wird Falstaff an der Nase herumgeführt: Bei einem erneuten, fingierten Stelldichein im Park (er soll als Schwarzer Ritter mit einem Geweih am Kopf erscheinen) bedrängt und drangsaliert ihn die als Elfen und Kobolde verkleidete Gesellschaft heftig. Doch auch Fords Plan, seine Tochter Nannetta mit dem kauzigen Dr. Cajus zu verheiraten, wird von den Frauen durchkreuzt: Inmitten des Chaos bekommt Nannetta den von ihr geliebten Fenton. Am Ende regiert das Gelachter und die Erkenntnis der Lächerlichkeit des Lebens.

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Wiener Staatsoper, Großes Haus,
Opernring 2, 1010 Wien

Kategorie: Oper

Mit: Wolfgang Koch, Boris Pinkhasovich, Josh Lovell, Eleonora Buratto, Slávka Zámečníková, Monika Bohinec, Virginie Verrez


Falstaff, Wiener Staatsoper, Großes Haus, Opernring 2, 1010 Wien

Beschreibung

Sir John Falstaff, Ritter und Lebemann, der mehr gute Tage hinter als vor sich hat, ist am Ende seiner finanziellen Mittel angelangt. Doch kennt er weder Furcht noch Selbstzweifel und bricht zu neuen Abenteuern auf: Gleich zwei Damen der Gesellschaft – Alice Ford und Meg Page – schreibt er gleichlautende feurige Liebesbriefe, zumal er sich neben amourösen Erfolgen auch noch finanzielle verspricht. Doch die Frauen erwidern das Interesse nicht, im Gegenteil: Empört schmieden sie einen Plan, den selbstgefälligen Ritter zu blamieren. Als Liebesbotin schicken sie Mrs. Quickly, die Falstaff zum angeblichen Stelldichein in Fords Haus einlädt. Parallel dazu verraten die ebenfalls heruntergekommenen Diener Falstaffs Ford, dem Ehemann von Alice, die Pläne ihres Herrn. Dieser rüstet sich ebenfalls zur Maskerade und erscheint bei Falstaff als »Signor Fontana« und spiegelt vor, in Alice Ford – unerhört –verliebt zu sein. Der vorgetäuschte Plan: Der ›unwiderstehliche‹ Falstaff möge Alice verführen und sie so moralisch ins Wanken bringen. Erst einmal untreu geworden, wäre für Signor Fontana der Erfolg sicher. Der wahre Plan: Ford will Alice so der Untreue überführen. Nun überschlagen sich die Ereignisse: Falstaff erscheint bei Alice, doch aus dem spöttischen Spiel der Frauen wird Ernst. Eifersüchtig taucht Ford auf und Falstaff wird entsorgt: Man kippt ihn in die Themse – und verspottet ihn lautstark.

Doch damit nicht genug, noch einmal wird Falstaff an der Nase herumgeführt: Bei einem erneuten, fingierten Stelldichein im Park (er soll als Schwarzer Ritter mit einem Geweih am Kopf erscheinen) bedrängt und drangsaliert ihn die als Elfen und Kobolde verkleidete Gesellschaft heftig. Doch auch Fords Plan, seine Tochter Nannetta mit dem kauzigen Dr. Cajus zu verheiraten, wird von den Frauen durchkreuzt: Inmitten des Chaos bekommt Nannetta den von ihr geliebten Fenton. Am Ende regiert das Gelachter und die Erkenntnis der Lächerlichkeit des Lebens.

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