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Die Hauptstadt, Schauspielhaus Salzburg/Saal, Salzburg
Die Hauptstadt, Schauspielhaus Salzburg/Saal, Salzburg

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Schauspielhaus Salzburg/Saal,
Erzabt-Klotz-Straße 22, 5020 Salzburg

Kategorie: Schauspiel

Mit: Theo Helm, Christiane Warnecke, Marcus Marotte, Harald Fröhlich, Maya Fanke

Die Hauptstadt, Schauspielhaus Salzburg/Saal, Erzabt-Klotz-Straße 22, 5020 Salzburg

Beschreibung

Es ist ein regnerischer Tag in Brüssel. David de Vriend sieht gerade aus dem Fenster und wartet darauf, dass er ins Altenheim gebracht wird. Fenia Xenopoulou steht vor einem Restaurant und raucht eine Zigarette, Martin Susman ist am Weg zur Arbeit, Kommissar Brunfaut soll einen Mordfall aufklären und Prof. Erhart versucht vergeblich, wieder in sein Hotelzimmer zu kommen. In diesem Augenblick rennt ein Schwein über den Platz, sie alle sehen das Schwein, das in den nächsten Tagen Brüssel in Aufregung versetzen soll, aber sie alle haben andere Sorgen.

Während halb Brüssel online an einer Abstimmung teilnimmt, um dem Schwein einen Namen zu geben, ist Fenia Xenopoulou, Beamtin in der Europäischen Kommission, damit beschäftigt, ihre Karriere voranzutreiben: Das Image der Europäischen Kommission muss aufpoliert werden, ihr fünfzigstes Gründungsjubiläum liefert den Anlass. Das Lob soll natürlich das ihre sein, die Arbeit aber dann doch ein anderer machen. Martin Susman muss also schnellstmöglich eine Idee vorlegen und diese Idee führt ihn zu David de Vriend, der als Kind von einem Deportationszug gesprungen und einer der letzten Auschwitzüberlebenden ist. Auf Auschwitz basiert auch die Idee von Prof. Erhart, wie man die Krise der Union überwinden könne. Kommissar Brunfaut muss währenddessen seinen Mordfall aus politischen Gründen ad acta legen und das Schwein soll letzten Endes doch nicht Mohamed heißen ...

Robert Menasse
Robert Menasse wurde 1954 in Wien geboren, er studierte Germanistik, Philosophie sowie Politikwissenschaft in Wien, Salzburg und Messina. Menasse lehrte sechs Jahre an der Universität São Paulo als Lektor für österreichische Literatur. Seit 1988 lebt er in Wien. Zu seinen Werken zählen u.a. „Selige Zeiten, brüchige Welt“, „Schubumkehr“ und „Heimat ist die schönste Utopie“. Seine Arbeiten zeichnen sich aus durch gesellschafts- und geschichtskritische Themen, für sein literarisches und essayistisches Schaffen erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen wie den Heimito von Doderer-Preis, den Erich Fried Preis und das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien.

Die nächsten Termine

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Spielstätte und Infos

Spielstätte: Schauspielhaus Salzburg/Saal,
Erzabt-Klotz-Straße 22, 5020 Salzburg

Kategorie: Schauspiel

Mit: Theo Helm, Christiane Warnecke, Marcus Marotte, Harald Fröhlich, Maya Fanke

Die Hauptstadt, Schauspielhaus Salzburg/Saal, Erzabt-Klotz-Straße 22, 5020 Salzburg

Beschreibung

Es ist ein regnerischer Tag in Brüssel. David de Vriend sieht gerade aus dem Fenster und wartet darauf, dass er ins Altenheim gebracht wird. Fenia Xenopoulou steht vor einem Restaurant und raucht eine Zigarette, Martin Susman ist am Weg zur Arbeit, Kommissar Brunfaut soll einen Mordfall aufklären und Prof. Erhart versucht vergeblich, wieder in sein Hotelzimmer zu kommen. In diesem Augenblick rennt ein Schwein über den Platz, sie alle sehen das Schwein, das in den nächsten Tagen Brüssel in Aufregung versetzen soll, aber sie alle haben andere Sorgen.

Während halb Brüssel online an einer Abstimmung teilnimmt, um dem Schwein einen Namen zu geben, ist Fenia Xenopoulou, Beamtin in der Europäischen Kommission, damit beschäftigt, ihre Karriere voranzutreiben: Das Image der Europäischen Kommission muss aufpoliert werden, ihr fünfzigstes Gründungsjubiläum liefert den Anlass. Das Lob soll natürlich das ihre sein, die Arbeit aber dann doch ein anderer machen. Martin Susman muss also schnellstmöglich eine Idee vorlegen und diese Idee führt ihn zu David de Vriend, der als Kind von einem Deportationszug gesprungen und einer der letzten Auschwitzüberlebenden ist. Auf Auschwitz basiert auch die Idee von Prof. Erhart, wie man die Krise der Union überwinden könne. Kommissar Brunfaut muss währenddessen seinen Mordfall aus politischen Gründen ad acta legen und das Schwein soll letzten Endes doch nicht Mohamed heißen ...

Robert Menasse
Robert Menasse wurde 1954 in Wien geboren, er studierte Germanistik, Philosophie sowie Politikwissenschaft in Wien, Salzburg und Messina. Menasse lehrte sechs Jahre an der Universität São Paulo als Lektor für österreichische Literatur. Seit 1988 lebt er in Wien. Zu seinen Werken zählen u.a. „Selige Zeiten, brüchige Welt“, „Schubumkehr“ und „Heimat ist die schönste Utopie“. Seine Arbeiten zeichnen sich aus durch gesellschafts- und geschichtskritische Themen, für sein literarisches und essayistisches Schaffen erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen wie den Heimito von Doderer-Preis, den Erich Fried Preis und das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien.

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