Volkstheater

Volkstheater
4.8(12 Bewertungen)
Kata für Der Kaufmann von VenedigLustig aber bizzar; garantiert für einen erlebnisvollen Abend!
Alexandra für Wien ohne WienerMuß man einfach gesehen haben
Viktoria für GutmenschenEs ist ausgesprochen gut Mitwitz und Charme wird auf gesellschaftliche Probleme Österreichs hingewiesen. Kann ich jedem empfehlen! Muss man meiner Meinung nach gesehen haben.
Magdalena für HöllenangstSchauspielerische Leistung von Herrn Franzmeier, geniale Umsetzung der Rolle
Angelika für MedeaGestern Abend habe ich mir die "Medea" von Franz Grillparzer angeschaut. Anna Badora, die neue Direktorin des Volkstheaters hat Regie geführt und hat einige Szenen aus der Vorgeschichte von Medea dazu gefügt, die die Geschichte verständlicher machen und die der düsteren, aber schönen Prinzessin aus Kolchis in ihrer Erinnerung auftauchen. Dies erscheinen manchmal bewußt kargen, aber aussagekräftigen Bühnenbild (Thilo Reuther) wie in Fenstern. Stefanie Reinsperger spielt, nein sie ist Medea mit all ihrer Vergangenheit und ihren Gefühlen, die so wild und ungehemmt sind. Jason, ihr Gatte wird von Gabor Biedermann verkörpert, der versucht ihr Paroli zu bieten, aber mit ihren vehementen Ausbrüchen nicht zu Rande kommt und lieber Trost bei der schönen Kreusa (Eva Kehrstephan) sucht und mehr wie bereitwillig ihre Nähe sucht. Diese versucht noch am Anfang, Medea "umzuerziehen" , während diese vergeblich versucht , sich den griechischen Gepflogenheiten anzupassen, was ihr aber trotz allem redlichen Bemühen nicht gelingt. Kreon (Günter Franzmeier) steht von Anfang an Medea kritisch gegenüber und kann und will sich nicht mit ihr anfreunden, geschweige ihr mit ihrem Mann Asyl zu gewähren. So kommt es wie es kommen muss, als Medea zu Unrecht des Mordes an Jason Onkel verdächtigt wird, wird sie ausgewiesen und man will ihr nicht einmal ihre Kinder lassen. Wie Stefanie Reinsperger dieses Unglück umsetzt, wie sehr sie leidet, und wie verzweifelt sie sich rächt, das muß man echt gesehen haben, denn so gewaltige Gefühle kann man nicht beschreiben und ich denke, auch Grillparzer hat sich das nicht so vehement vorgestellt.
Gerald für Rechnitz (Der Würgeengel)Nicht ganz leicht zugänglich, aber wenn man sich darauf einlässt sehr spannend, intensiv und ein bisschen - passend zum Thema - verstörend. In Summe jedenfalls sehr sehenswert!
Mario für Rechnitz (Der Würgeengel)Intensiv und aufrüttelnd.
Nina für Rechnitz (Der Würgeengel)intensive, eindringliche inszenierung
Nina für Das Narrenschiffgrossartig - die schlussszene war etwas langatmig
Yvonne für Alles Walzer, alles brenntEin tolles Stück zu einem wichtigen Thema! Sehr gute Besetzung und super Musik - absolut empfehlenswert!!!
Christina für Das MissverständnisAbsolut sehenswert. Nicht verpassen. Hingehen!
Volkstheater, Neustiftgasse 1, 1070 Wien
Neustiftgasse 1, 1070 Wien

In der nunmehr über hundertjährigen Geschichte des Hauses verwirklichten nahezu alle Direktoren und Direktorinnen die Wünsche und Ziele der Gründerväter: neben Klassikern in aktuellen Inszenierungen standen solche des Wiener Volkstheaters wie Ferdinand Raimund oder Johann Nestroy sowie die jeweilige zeitgenössische Dramatik auf den Spielplänen.

Spielplan im Januar

Spielplan im Februar

Spielplan im März

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