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Boris Godunow, Volksoper, Wien
Oper von Modest Petrowitsch Mussorgski

Boris Godunow

Boris Godunow, Volksoper, Wien

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Volksoper,
Währinger Straße 78, 1090 Wien

Kategorie: Oper

Mit: Albert Pesendorfer, Ghazal Kazemi, Elisabeth Schwarz, Annely Peebo, Carsten Süss, Morten Frank Larsen, Jac van Steen


Boris Godunow, Volksoper, Währinger Straße 78, 1090 Wien

Beschreibung

Nach dem Tod des Zaren herrschen in Russland politische Wirren. Von Polizeiknüppeln genötigt, bittet das Volk von Moskau, dass der Adelige Boris Godunow die Herrschaft übernehmen soll. Boris selbst will die Krone eigentlich ablehnen, doch innerlich giert er nach Macht. Angeblich hat er den kleinen Sohn des alten Zaren ermorden lassen, um an die Krone zu gelangen. Oder ist die Geschichte vom toten Zarewitsch, dessen Knochen in seinem Sarg auf wundersame Weise leuchten, nur ein Gerücht? Wer ist dann jener Dimitri, der sich als Thronfolger ausgibt und der im Grenzgebiet Truppen gegen den Zaren sammelt? 
„Boris Godunow” ist ein Stück über Wahrheit und Lüge in der Politik, über Machtgier und die Last politischer Verantwortung. 
1998 inszenierte Harry Kupfer bereits die Urfassung an der Volksoper. Die geplante Neuproduktion in der Inszenierung von Peter Konwitschny musste leider pandemiebedingt abgesagt werden. Die Volksoper präsentiert die monumentale Oper daher in einer konzertanten Fassung.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln. 

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Volksoper,
Währinger Straße 78, 1090 Wien

Kategorie: Oper

Mit: Albert Pesendorfer, Ghazal Kazemi, Elisabeth Schwarz, Annely Peebo, Carsten Süss, Morten Frank Larsen, Jac van Steen


Boris Godunow, Volksoper, Währinger Straße 78, 1090 Wien

Beschreibung

Nach dem Tod des Zaren herrschen in Russland politische Wirren. Von Polizeiknüppeln genötigt, bittet das Volk von Moskau, dass der Adelige Boris Godunow die Herrschaft übernehmen soll. Boris selbst will die Krone eigentlich ablehnen, doch innerlich giert er nach Macht. Angeblich hat er den kleinen Sohn des alten Zaren ermorden lassen, um an die Krone zu gelangen. Oder ist die Geschichte vom toten Zarewitsch, dessen Knochen in seinem Sarg auf wundersame Weise leuchten, nur ein Gerücht? Wer ist dann jener Dimitri, der sich als Thronfolger ausgibt und der im Grenzgebiet Truppen gegen den Zaren sammelt? 
„Boris Godunow” ist ein Stück über Wahrheit und Lüge in der Politik, über Machtgier und die Last politischer Verantwortung. 
1998 inszenierte Harry Kupfer bereits die Urfassung an der Volksoper. Die geplante Neuproduktion in der Inszenierung von Peter Konwitschny musste leider pandemiebedingt abgesagt werden. Die Volksoper präsentiert die monumentale Oper daher in einer konzertanten Fassung.

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln. 

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