Global site tag (gtag.js) - Google Analytics -->Warten auf Godot, Theater in der Josefstadt, Samuel Beckett
 Das schnellste Ticket für Warten auf Godot Mit der Ticket Gretchen App in nur 30 Sekunden zu Deinem Ticket - und das garantiert zum Originalpreis! Samuel Beckett Warten auf Godot Samuel Beckett Theater in der Josefstadt Jetzt Link auf Mobilgerät schicken und App kostenlos laden
Warten auf Godot, Theater in der Josefstadt, Wien
Samuel Beckett

Warten auf Godot

Warten auf Godot, Theater in der Josefstadt, Wien

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Theater in der Josefstadt,
Josefstädter Straße 26, 1080 Wien

Kategorien: Schauspiel, Klassiker

Mit: Bernhard Schir, Marcus Bluhm, Nico Dorigatti, Stefan Jürgens, Claus Peymann


Warten auf Godot, Theater in der Josefstadt, Josefstädter Straße 26, 1080 Wien

Beschreibung

ESTRAGON Was sollen wir jetzt machen, da wir glücklich sind?
WLADIMIR Wir warten auf Godot.
ESTRAGON Ach ja …

Warten auf Godot – geschrieben im Schatten des großen Krieges, in Zeiten der Rat- und Mutlosigkeit. Vergangenheit?
Mehr denn je warten die Menschen heute, in dieser schwarzen, unruhigen Zeit, auf Rettung, auf die Erlösung von der großen Angst vor Kriegen, Seuchen, Zerstörung, dem fortschreitenden Weltuntergang, der Apokalypse.
Und wir? Sind wir nicht alle wie "Wladimir" und "Estragon", traurige Clowns, Wartende, Spielende, am Rande der Landstraße, gelandet im Nirgendwo? Zeitgenossen und Zauberkünstler zugleich. Der Weg ist das Ziel, die Fantasie weist den Weg. Und die Liebe. Dann geht es wieder weiter und weiter.
Ein Ringelspiel, Fallen, Aufstehen, neu beginnen –

Und "Godot" – ist er tatsächlich der lang ersehnte Erlöser? Oder ist es der rätselhafte "Pozzo", unterwegs – wohin? – mit seinem unglücklichen Diener, der dazu auch noch "Lucky" heißt? Erlösung oder böse Verspottung?
Wir warten, lachen und weinen mit ihnen, in der Hoffnung auf unseren "Godot" – oder ist er längst gekommen?

Nach Bernhards Der deutsche Mittagstisch und Ionescos Der König stirbt in den Kammerspielen inszeniert Claus Peymann zum dritten Mal in seiner neuen "Heimat", dem Theater in der Josefstadt.

In der Übersetzung aus dem Französischen von Elmar Tophoven, 1953
(Revidierte Fassung von Erika Tophoven, 1993)

Werkeinführung:
Mo, 15.4.2024
Beginn: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Dauer: ca. 20 Min. 
Ort: im Foyer der Probebühne; Zugang via Josefstädter Straße 24, zweiter Stock. Es gibt einen Lift.           

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Theater in der Josefstadt,
Josefstädter Straße 26, 1080 Wien

Kategorien: Schauspiel, Klassiker

Mit: Bernhard Schir, Marcus Bluhm, Nico Dorigatti, Stefan Jürgens, Claus Peymann


Warten auf Godot, Theater in der Josefstadt, Josefstädter Straße 26, 1080 Wien

Beschreibung

ESTRAGON Was sollen wir jetzt machen, da wir glücklich sind?
WLADIMIR Wir warten auf Godot.
ESTRAGON Ach ja …

Warten auf Godot – geschrieben im Schatten des großen Krieges, in Zeiten der Rat- und Mutlosigkeit. Vergangenheit?
Mehr denn je warten die Menschen heute, in dieser schwarzen, unruhigen Zeit, auf Rettung, auf die Erlösung von der großen Angst vor Kriegen, Seuchen, Zerstörung, dem fortschreitenden Weltuntergang, der Apokalypse.
Und wir? Sind wir nicht alle wie "Wladimir" und "Estragon", traurige Clowns, Wartende, Spielende, am Rande der Landstraße, gelandet im Nirgendwo? Zeitgenossen und Zauberkünstler zugleich. Der Weg ist das Ziel, die Fantasie weist den Weg. Und die Liebe. Dann geht es wieder weiter und weiter.
Ein Ringelspiel, Fallen, Aufstehen, neu beginnen –

Und "Godot" – ist er tatsächlich der lang ersehnte Erlöser? Oder ist es der rätselhafte "Pozzo", unterwegs – wohin? – mit seinem unglücklichen Diener, der dazu auch noch "Lucky" heißt? Erlösung oder böse Verspottung?
Wir warten, lachen und weinen mit ihnen, in der Hoffnung auf unseren "Godot" – oder ist er längst gekommen?

Nach Bernhards Der deutsche Mittagstisch und Ionescos Der König stirbt in den Kammerspielen inszeniert Claus Peymann zum dritten Mal in seiner neuen "Heimat", dem Theater in der Josefstadt.

In der Übersetzung aus dem Französischen von Elmar Tophoven, 1953
(Revidierte Fassung von Erika Tophoven, 1993)

Werkeinführung:
Mo, 15.4.2024
Beginn: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Dauer: ca. 20 Min. 
Ort: im Foyer der Probebühne; Zugang via Josefstädter Straße 24, zweiter Stock. Es gibt einen Lift.           

Die nächsten Termine

Open App & Book Tickets Open App & Book Tickets