Das schnellste Ticket für Schuld und Sühne Mit der Ticket Gretchen App in nur 30 Sekunden zu Deinem Ticket - und das garantiert zum Originalpreis! nach Fjodor M. Dostojewskij von Thomas Birkmeir Schuld und Sühne nach Fjodor M. Dostojewskij von Thomas Birkmeir Theater im Zentrum Jetzt Link auf Mobilgerät schicken und App kostenlos laden
Schuld und Sühne, Theater im Zentrum, Wien

Schuld und Sühne

Schuld und Sühne, Theater im Zentrum, Wien

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Theater im Zentrum,
Liliengasse 3, 1010 Wien

Kategorien: Jugend, Schauspiel

Mit: Jakob Elsenwenger, Jürgen Heigl, Kaj Louis Lucke, Shirina Granmayeh, Thomas Birkmeir

Schuld und Sühne, Theater im Zentrum, Liliengasse 3, 1010 Wien

Beschreibung

»Und am fröhlichsten lebt der,
der sich selber am besten betrügen kann.«
Fjodor M. Dostojewskij. Schuld und Sühne

Der verarmte Jurastudent Rodion Raskolnikow, hochbegabt und doch ausgegrenzt durch die sozialen Gegebenheiten, kapselt sich nach und nach komplett von seiner Umwelt ab. Ausgehungert und von fiebrigen Träumen heimgesucht, wandert er durch die düstere Stadtlandschaft St. Petersburgs.
Immer mehr verfestigt sich sein radikales Weltbild, bis es kein Zurück mehr gibt: In einem nahezu perfekten Verbrechen tötet er eine raffgierige Pfandleiherin und deren zufällig dazugekommene Schwester.
Raskolnikow wird von der fixen Idee beherrscht, dass ein »außergewöhnlicher«, ein vom Schicksal dazu erwählter Mensch über das Leben vermeintlich »wertloser« Mitmenschen verfügen darf und dass ein Mord gerechtfertigt sein könnte, wenn daraus für Andere etwas Gutes entsteht.
Doch kann man das eigene Gewissen einfach ausschalten? Wie lässt sich weiterleben mit einer Tat, die nicht ungeschehen gemacht werden kann?
Mit »Schuld und Sühne« schrieb Fjodor M. Dostojewskij nicht nur einen spannungsgeladenen Psychokrimi, der noch hundertfünfzig Jahre nach seiner Entstehung aufwühlt, sondern auch eine kunstvolle wie anarchiegetränkte Gesellschaftsstudie, die das Schicksal jener verhandelt, die durch ihre Armut an die Ränder gedrängt und zumeist übersehen werden. Der gleichermaßen ab- wie tiefgründig gezeichnete Protagonist des Romans stößt an Tabus und Grenzen, die nichts an ihrer Brisanz eingebüßt haben. Denn Dostojewskijs Einblicke in die Grausamkeit des Menschen, in seine Fähigkeit, noch den kleinsten Funken Mitgefühl in seinem Inneren auszulöschen, machen den Roman zu einem der kontroversesten Klassiker der russischen Literatur.
Aufführungsrechte: Theater der Jugend, Wien

Die nächsten Termine

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Theater im Zentrum,
Liliengasse 3, 1010 Wien

Kategorien: Jugend, Schauspiel

Mit: Jakob Elsenwenger, Jürgen Heigl, Kaj Louis Lucke, Shirina Granmayeh, Thomas Birkmeir

Schuld und Sühne, Theater im Zentrum, Liliengasse 3, 1010 Wien

Beschreibung

»Und am fröhlichsten lebt der,
der sich selber am besten betrügen kann.«
Fjodor M. Dostojewskij. Schuld und Sühne

Der verarmte Jurastudent Rodion Raskolnikow, hochbegabt und doch ausgegrenzt durch die sozialen Gegebenheiten, kapselt sich nach und nach komplett von seiner Umwelt ab. Ausgehungert und von fiebrigen Träumen heimgesucht, wandert er durch die düstere Stadtlandschaft St. Petersburgs.
Immer mehr verfestigt sich sein radikales Weltbild, bis es kein Zurück mehr gibt: In einem nahezu perfekten Verbrechen tötet er eine raffgierige Pfandleiherin und deren zufällig dazugekommene Schwester.
Raskolnikow wird von der fixen Idee beherrscht, dass ein »außergewöhnlicher«, ein vom Schicksal dazu erwählter Mensch über das Leben vermeintlich »wertloser« Mitmenschen verfügen darf und dass ein Mord gerechtfertigt sein könnte, wenn daraus für Andere etwas Gutes entsteht.
Doch kann man das eigene Gewissen einfach ausschalten? Wie lässt sich weiterleben mit einer Tat, die nicht ungeschehen gemacht werden kann?
Mit »Schuld und Sühne« schrieb Fjodor M. Dostojewskij nicht nur einen spannungsgeladenen Psychokrimi, der noch hundertfünfzig Jahre nach seiner Entstehung aufwühlt, sondern auch eine kunstvolle wie anarchiegetränkte Gesellschaftsstudie, die das Schicksal jener verhandelt, die durch ihre Armut an die Ränder gedrängt und zumeist übersehen werden. Der gleichermaßen ab- wie tiefgründig gezeichnete Protagonist des Romans stößt an Tabus und Grenzen, die nichts an ihrer Brisanz eingebüßt haben. Denn Dostojewskijs Einblicke in die Grausamkeit des Menschen, in seine Fähigkeit, noch den kleinsten Funken Mitgefühl in seinem Inneren auszulöschen, machen den Roman zu einem der kontroversesten Klassiker der russischen Literatur.
Aufführungsrechte: Theater der Jugend, Wien

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