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Der große Diktator, Kammerspiele der Josefstadt, Wien
Charlie Chaplin

Der große Diktator

Der große Diktator, Kammerspiele der Josefstadt, Wien

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Kammerspiele der Josefstadt,
Rotenturmstraße 20, 1010 Wien

Kategorie: Schauspiel

Mit: Dominic Oley, Alexander Pschill, Markus Kofler/Matthias Franz Stein, Daniela Golpashin


Der große Diktator, Kammerspiele der Josefstadt, Rotenturmstraße 20, 1010 Wien

Beschreibung

Die Männer, die heute die Menschlichkeit mit Füßen treten, werden nicht immer da sein. Ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen und auch ihr Hass.
Der jüdische Barbier

Die groteske Verwechslung des tomanischen Diktators Adenoid Hynkel mit einem jüdischen Barbier bildet den Ausgangspunkt von Charlie Chaplins erstem Tonfilm: eine bitterböse, dabei aber umwerfend komische Satire aus dem Jahr 1940, die es mitten im Zweiten Weltkrieg wagte, das pure Böse direkt zu verspotten. Der Film, der zu Chaplins erfolgreichstem Werk wurde, war in Nazi-Deutschland verboten. Chaplin setzt der Hass gebärenden Rhetorik des megalomanen Führers die Aufrichtigkeit des namenlosen Barbiers entgegen, der mit seiner weltbekannten Schlussrede ein ewig gültiges Plädoyer für Menschlichkeit und Frieden hält.

In der Doppelrolle Hynkel/Barbier ist Alexander Pschill zu erleben. Ihm zur Seite steht ein spielfreudiges Ensemble, das in der Bühnenfassung von Dominic Oley in vielen unterschiedlichen Rollen zu sehen sein wird.




Spielstätte und Infos

Spielstätte: Kammerspiele der Josefstadt,
Rotenturmstraße 20, 1010 Wien

Kategorie: Schauspiel

Mit: Dominic Oley, Alexander Pschill, Markus Kofler/Matthias Franz Stein, Daniela Golpashin


Der große Diktator, Kammerspiele der Josefstadt, Rotenturmstraße 20, 1010 Wien

Beschreibung

Die Männer, die heute die Menschlichkeit mit Füßen treten, werden nicht immer da sein. Ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen und auch ihr Hass.
Der jüdische Barbier

Die groteske Verwechslung des tomanischen Diktators Adenoid Hynkel mit einem jüdischen Barbier bildet den Ausgangspunkt von Charlie Chaplins erstem Tonfilm: eine bitterböse, dabei aber umwerfend komische Satire aus dem Jahr 1940, die es mitten im Zweiten Weltkrieg wagte, das pure Böse direkt zu verspotten. Der Film, der zu Chaplins erfolgreichstem Werk wurde, war in Nazi-Deutschland verboten. Chaplin setzt der Hass gebärenden Rhetorik des megalomanen Führers die Aufrichtigkeit des namenlosen Barbiers entgegen, der mit seiner weltbekannten Schlussrede ein ewig gültiges Plädoyer für Menschlichkeit und Frieden hält.

In der Doppelrolle Hynkel/Barbier ist Alexander Pschill zu erleben. Ihm zur Seite steht ein spielfreudiges Ensemble, das in der Bühnenfassung von Dominic Oley in vielen unterschiedlichen Rollen zu sehen sein wird.




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