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Konzert 2 - Festspielhaus, Festspielhaus Bregenz, Bregenz

Konzert 2 - Festspielhaus

Konzert 2 - Festspielhaus, Festspielhaus Bregenz, Bregenz

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Festspielhaus Bregenz,
Platz der Wr. Symphoniker 1, 6900 Bregenz

Kategorie: Konzert

Mit: Bruno Weil , Jasmine Choi , Symphonieorchester Vorarlberg

Konzert 2 - Festspielhaus, Festspielhaus Bregenz, Platz der Wr. Symphoniker 1, 6900 Bregenz

Beschreibung

PROGRAMM
Robert Schumann:  Ouvertüre, Scherzo und Finale, E-Dur op. 52
Carl Reinecke:  Flötenkonzert D-Dur op. 283
Joseph Haydn:  Symphonie Nr. 31 D-Dur Hob. I:31, »Mit dem Hornsignal«


Bis zum Jahr 1839 hatte Robert Schumann fast ausschließlich Klaviermusik komponiert, sich aber auch dem publizistischen Wirken und seiner eigenen pianistischen Karriere gewidmet. Diese musste er auf Grund einer Sehnenscheidenentzündung als Folge zu exzessiven Übens aufgeben, seine Freude am Schreiben begleitete ihn jedoch sein Leben lang und fand in der von Schumann 1834 gegründeten ''Neuen Zeitschrift für Musik''ihren Niederschlag. 1840 hatte er endlich die ­Bewilligung erhalten, Clara Wieck zu heiraten nun folgten wenige glückliche Jahre, die voll ­des Schaffendrangs waren und in denen auch sein Werk ­Ouvertüre, Scherzo und Finale entstand.

Ein Freund und Protegé Robert Schumanns ist heute ver­gessen: Carl Reinecke. 1908, zwei Jahre vor seinem Tod, komponierte er sein Flötenkonzert D-Dur mit der Opusnummer 283 ein beeindruckendes Lebenswerk, das dieser Künstler hinterlassen hat. Reinecke war zu seiner Zeit eine hochangesehene Persönlichkeit, als Pianist, Komponist und vor allem als Lehrer prägte er Generationen von Komponisten und Dirigenten wie Max Bruch, Edvard Grieg oder Leo Janáček. Reinecke galt als konservativer Komponist, Schumann und Mendelssohn waren seine Vorbilder, während er sich von Liszt, Wagner und den ­jüngeren Neudeutschen abwandte.

Joseph Haydn stand immer im Schatten seiner großer Zeit­genossen Mozart und Beethoven, wohl auch deshalb, weil sein Leben ohne Skandale verlief. In den Jahren am Hof des Fürsten Esterházy schrieb Haydn zahlreiche Symphonien für sein Orchester, so auch 1765 die Symphonie Nr. 31 D-Dur Hob. I:31 »Mit dem Hornsignal«. Der Titel leitet sich von vier Hörnern ab, die Postsignale blasend mit den Streichern und der Soloflöte konzertieren. Die Symphonien hatten meist ein Programm, einen Untertitel auf Wunsch des Fürsten.


Die nächsten Termine

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Spielstätte: Festspielhaus Bregenz,
Platz der Wr. Symphoniker 1, 6900 Bregenz

Kategorie: Konzert

Mit: Bruno Weil , Jasmine Choi , Symphonieorchester Vorarlberg

Konzert 2 - Festspielhaus, Festspielhaus Bregenz, Platz der Wr. Symphoniker 1, 6900 Bregenz

Beschreibung

PROGRAMM
Robert Schumann:  Ouvertüre, Scherzo und Finale, E-Dur op. 52
Carl Reinecke:  Flötenkonzert D-Dur op. 283
Joseph Haydn:  Symphonie Nr. 31 D-Dur Hob. I:31, »Mit dem Hornsignal«


Bis zum Jahr 1839 hatte Robert Schumann fast ausschließlich Klaviermusik komponiert, sich aber auch dem publizistischen Wirken und seiner eigenen pianistischen Karriere gewidmet. Diese musste er auf Grund einer Sehnenscheidenentzündung als Folge zu exzessiven Übens aufgeben, seine Freude am Schreiben begleitete ihn jedoch sein Leben lang und fand in der von Schumann 1834 gegründeten ''Neuen Zeitschrift für Musik''ihren Niederschlag. 1840 hatte er endlich die ­Bewilligung erhalten, Clara Wieck zu heiraten nun folgten wenige glückliche Jahre, die voll ­des Schaffendrangs waren und in denen auch sein Werk ­Ouvertüre, Scherzo und Finale entstand.

Ein Freund und Protegé Robert Schumanns ist heute ver­gessen: Carl Reinecke. 1908, zwei Jahre vor seinem Tod, komponierte er sein Flötenkonzert D-Dur mit der Opusnummer 283 ein beeindruckendes Lebenswerk, das dieser Künstler hinterlassen hat. Reinecke war zu seiner Zeit eine hochangesehene Persönlichkeit, als Pianist, Komponist und vor allem als Lehrer prägte er Generationen von Komponisten und Dirigenten wie Max Bruch, Edvard Grieg oder Leo Janáček. Reinecke galt als konservativer Komponist, Schumann und Mendelssohn waren seine Vorbilder, während er sich von Liszt, Wagner und den ­jüngeren Neudeutschen abwandte.

Joseph Haydn stand immer im Schatten seiner großer Zeit­genossen Mozart und Beethoven, wohl auch deshalb, weil sein Leben ohne Skandale verlief. In den Jahren am Hof des Fürsten Esterházy schrieb Haydn zahlreiche Symphonien für sein Orchester, so auch 1765 die Symphonie Nr. 31 D-Dur Hob. I:31 »Mit dem Hornsignal«. Der Titel leitet sich von vier Hörnern ab, die Postsignale blasend mit den Streichern und der Soloflöte konzertieren. Die Symphonien hatten meist ein Programm, einen Untertitel auf Wunsch des Fürsten.


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