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Lakmé, Tiroler Landestheater, Innsbruck
Oper von Léo Delibes

Lakmé

Lakmé, Tiroler Landestheater, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Tiroler Landestheater,
Rennweg 2, 6020 Innsbruck

Kategorie: Oper

Mit: Jon Jurgens, Alec Avedissian, Matthias Hoffmann, Judith Spießer


Lakmé, Tiroler Landestheater, Rennweg 2, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Text von Edmond Gondinet und Philippe Gille.

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Léo Delibes Lakmé spielt in Indien während der Kolonialzeit. Fasziniert von dem in seinem Heimatland aufsehenerregenden Roman Le Mariage de Loti eines auf Tahiti lebenden ehemaligen französischen Marineoffiziers, wählte der Komponist den Stoff als Grundlage für eine Oper.

Delibes’ Werk erzählt von der Liebe zwischen Lakmé, der Tochter eines Hindu-Priesters, und dem englischen Offizier Gerald. Lakmés Vater versucht mit brutalen Mitteln, diese Verbindung zu verhindern. Frederick will seinen Freund Gerald wieder zurück in die Armee holen. Können die Gefühle des ungleichen Paares diesen Anfechtungen standhalten? Kann das sagenumwobene Wasser der heiligen Quelle die Liebe für immer festigen?

Die aufwändig ausgestattete Uraufführung von Lakmé 1883 an der Pariser Opéra Comique gestaltete sich zu einem Triumph, denn das Werk traf mit seinem orientalischen Flair genau den Modegeschmack des Exotismus. Auch die Entwürfe des Bühnenbilds und der Kostüme zur Inszenierung in Innsbruck, wo die Oper zum ersten Mal zu sehen sein wird, versprechen einen optischen Hochgenuss.

Léo Delibes, dessen Name insbesondere durch sein Ballett Coppélia bis heute bekannt ist, verzaubert durch seinen melodischen Einfallsreichtum. Das „Blumenduett“, in dem Lakmé und ihre Begleiterin Mallika die Schönheit der Natur besingen, fand sogar Einzug in die Werbung. Die sogenannte „Glöckchenarie“ Lakmés, das Lied von der Legende der Tochter des Parias, ist ein Bravourstück für Koloratursoprane.


Verlanget Ihr, Götter,
Dass sich ein Opfer beut,
So nehmt mich an, ich bin bereit.
LAKMÉ

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Tiroler Landestheater,
Rennweg 2, 6020 Innsbruck

Kategorie: Oper

Mit: Jon Jurgens, Alec Avedissian, Matthias Hoffmann, Judith Spießer


Lakmé, Tiroler Landestheater, Rennweg 2, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Text von Edmond Gondinet und Philippe Gille.

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Léo Delibes Lakmé spielt in Indien während der Kolonialzeit. Fasziniert von dem in seinem Heimatland aufsehenerregenden Roman Le Mariage de Loti eines auf Tahiti lebenden ehemaligen französischen Marineoffiziers, wählte der Komponist den Stoff als Grundlage für eine Oper.

Delibes’ Werk erzählt von der Liebe zwischen Lakmé, der Tochter eines Hindu-Priesters, und dem englischen Offizier Gerald. Lakmés Vater versucht mit brutalen Mitteln, diese Verbindung zu verhindern. Frederick will seinen Freund Gerald wieder zurück in die Armee holen. Können die Gefühle des ungleichen Paares diesen Anfechtungen standhalten? Kann das sagenumwobene Wasser der heiligen Quelle die Liebe für immer festigen?

Die aufwändig ausgestattete Uraufführung von Lakmé 1883 an der Pariser Opéra Comique gestaltete sich zu einem Triumph, denn das Werk traf mit seinem orientalischen Flair genau den Modegeschmack des Exotismus. Auch die Entwürfe des Bühnenbilds und der Kostüme zur Inszenierung in Innsbruck, wo die Oper zum ersten Mal zu sehen sein wird, versprechen einen optischen Hochgenuss.

Léo Delibes, dessen Name insbesondere durch sein Ballett Coppélia bis heute bekannt ist, verzaubert durch seinen melodischen Einfallsreichtum. Das „Blumenduett“, in dem Lakmé und ihre Begleiterin Mallika die Schönheit der Natur besingen, fand sogar Einzug in die Werbung. Die sogenannte „Glöckchenarie“ Lakmés, das Lied von der Legende der Tochter des Parias, ist ein Bravourstück für Koloratursoprane.


Verlanget Ihr, Götter,
Dass sich ein Opfer beut,
So nehmt mich an, ich bin bereit.
LAKMÉ

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