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Constantia, Jesuitenkirche, Innsbruck

Constantia

Constantia, Jesuitenkirche, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Jesuitenkirche,
Karl-Rahner-Platz, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Festwochen

Mit: La fonte musica, Michele Pasotti


Constantia, Jesuitenkirche, Karl-Rahner-Platz, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm:

Werke aus
Codex Faenza 117

Werke von
Johannes Ciconia
Antonio Zacara da Teramo
John Dunstaple
Guillaume Dufay
u. a.

Mit «Constantia» entführt La fonte musica in die Zeit des Konstanzer Konzils (1414–1418), zu dem sich in der Stadt am Bodensee die höchsten kirchlichen und geistlichen Würdenträger aus dem gesamten europäischen Raum versammelten. Mit Päpsten, Kardinälen, Bischöfen, Königen, Herzögen und Grafen kamen auch die mit ihnen jeweils verbundenen Musiker und deren Repertoire nach Konstanz. Nicht nur begegneten einander die Kapellen der konkurrierenden Päpste mit den avanciertesten geistlichen Kompositionen jener Jahre, sondern auch zahlreiche höfische Kapellen mit der neuesten weltlichen Musik aus Paris und dem Burgund, aus Mailand, Florenz und Padua, aus Aragon, Kastilien und Portugal, aus England sowie aus Böhmen und Zypern. Es trafen hier in einmaliger Weise und Dichte verschiedene musikalische Stile und Traditionen aufeinander: die italienische und französische Ars Nova, die «Contenance angloise» eines John Dunstaple und einige andere mehr.

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Jesuitenkirche,
Karl-Rahner-Platz, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Festwochen

Mit: La fonte musica, Michele Pasotti


Constantia, Jesuitenkirche, Karl-Rahner-Platz, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm:

Werke aus
Codex Faenza 117

Werke von
Johannes Ciconia
Antonio Zacara da Teramo
John Dunstaple
Guillaume Dufay
u. a.

Mit «Constantia» entführt La fonte musica in die Zeit des Konstanzer Konzils (1414–1418), zu dem sich in der Stadt am Bodensee die höchsten kirchlichen und geistlichen Würdenträger aus dem gesamten europäischen Raum versammelten. Mit Päpsten, Kardinälen, Bischöfen, Königen, Herzögen und Grafen kamen auch die mit ihnen jeweils verbundenen Musiker und deren Repertoire nach Konstanz. Nicht nur begegneten einander die Kapellen der konkurrierenden Päpste mit den avanciertesten geistlichen Kompositionen jener Jahre, sondern auch zahlreiche höfische Kapellen mit der neuesten weltlichen Musik aus Paris und dem Burgund, aus Mailand, Florenz und Padua, aus Aragon, Kastilien und Portugal, aus England sowie aus Böhmen und Zypern. Es trafen hier in einmaliger Weise und Dichte verschiedene musikalische Stile und Traditionen aufeinander: die italienische und französische Ars Nova, die «Contenance angloise» eines John Dunstaple und einige andere mehr.

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