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Regieportrait: Tatjana Gürbaca, Wiener Staatsoper, Gustav Mahler Saal, Wien

Regieportrait: Tatjana Gürbaca

Regieportrait: Tatjana Gürbaca, Wiener Staatsoper, Gustav Mahler Saal, Wien

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Wiener Staatsoper, Gustav Mahler Saal,
Opernring 2, 1010 Wien

Kategorien: Specials, Gespräch

Mit: Nikolaus Stenitzer, Tatjana Gürbaca


Regieportrait: Tatjana Gürbaca, Wiener Staatsoper, Gustav Mahler Saal, Opernring 2, 1010 Wien

Beschreibung

Immer wieder erreichen die Wiener Staatsoper interessierte Anfragen zu Inszenierungen, sei es nach Einführungsvorträgen, in Zuschriften oder bei spontanen Gesprächen im Foyer. Details zu szenischen Umsetzungen werden da erfragt oder es wird ganz allgemein über das Gesehene diskutiert. Genau diesem Interesse kommt die Veranstaltung »Regieportrait« entgegen, in der die Regisseurinnen und Regisseure der Neuproduktionen vorgestellt werden. Dabei geht es um den künstlerischen Weg, zentrale Arbeiten, die auch in ausgewählten Video-Sequenzen präsentiert werden, und natürlich auch um die jeweils aktuelle Produktion.

Die Regisseurinnen und Regisseure erläutern ihre künstlerischen Sichtlinien und Arbeitsweisen und geben so einen erhellenden Blick in ihre Werkstatt. Selbstverständlich hat das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Im nächsten Regieportrait am 1. Oktober wird Tatjana Gürbaca vorgestellt, deren Inszenierung von Giacomo Puccinis Il trittico am 4. Oktober Premiere hat. Tatjana Gürbaca debütierte 2001 mit Giacomo Puccinis Turandot an der Grazer Oper als Regisseurin und ist seither freischaffende Künstlerin. Die gebürtige Berlinerin studierte Regie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ und ergänzte ihre musikalische, literarische und tänzerische Ausbildung durch Meisterkurse unter anderem bei Ruth Berghaus, deren letzte Meisterschülerin sie war. Die stilistische Bandbreite ihrer Inszenierungen reicht von Händel, Hasse und Kraus bis zu Ligeti, Reimann und Sciarrino. Als ihre größte Herausforderung betrachtet die Regisseurin die Musikdramen Richard Wagners, von denen sie bereits aufsehenerregende Inszenierungen vorgelegt hat: Für ihren Parsifal in Antwerpen wurde sie 2013 von der Zeitschrift Opernwelt zur Regisseurin des Jahres gewählt; im Theater an der Wien verdichtete sie 2014 die Tetralogie Der Ring des Nibelungen zu einer Trilogie, um bei Hagen, Siegfried und Brünnhilde die Schicksale der „zweiten Generation“ ins Zentrum zu rücken. Als Theatermacherin musikalisch geschult, transponiert Tatjana Gürbaca historische Stoffe und Konflikte mühelos in die Gegenwart. Den Texten treu, zeigt sie Wege ins Hier und Heute. Tatjana Gürbaca hat in ganz Europa gearbeitet: Così fan tutte in Luzern, München, Köln und Prag, Mazeppa, Eugen Onegin, Der fliegende Holländer und Parsifal an der Vlaamse Opera Antwerpen, Lohengrin, Freischütz und Simon Boccanegra in Essen, Die tote Stadt und Braunfels‘ Jeanne d’Arc in Köln, La traviata in Oslo und Amsterdam, Rigoletto, Aida, Zauberflöte, Le Grand Macabre und Werther am Opernhaus Zürich, Jenufa und Kátja Kabanová am Opernhaus Genf und an der Deutschen Oper am Rhein, Ulisse in Frankfurt, Capriccio und Alcina am Theater an der Wien. In der laufenden Spielzeit wird sie noch Fausto in Essen, La fanciulla del West in Lyon und La Juive in Frankfurt erarbeiten.

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Wiener Staatsoper, Gustav Mahler Saal,
Opernring 2, 1010 Wien

Kategorien: Specials, Gespräch

Mit: Nikolaus Stenitzer, Tatjana Gürbaca


Regieportrait: Tatjana Gürbaca, Wiener Staatsoper, Gustav Mahler Saal, Opernring 2, 1010 Wien

Beschreibung

Immer wieder erreichen die Wiener Staatsoper interessierte Anfragen zu Inszenierungen, sei es nach Einführungsvorträgen, in Zuschriften oder bei spontanen Gesprächen im Foyer. Details zu szenischen Umsetzungen werden da erfragt oder es wird ganz allgemein über das Gesehene diskutiert. Genau diesem Interesse kommt die Veranstaltung »Regieportrait« entgegen, in der die Regisseurinnen und Regisseure der Neuproduktionen vorgestellt werden. Dabei geht es um den künstlerischen Weg, zentrale Arbeiten, die auch in ausgewählten Video-Sequenzen präsentiert werden, und natürlich auch um die jeweils aktuelle Produktion.

Die Regisseurinnen und Regisseure erläutern ihre künstlerischen Sichtlinien und Arbeitsweisen und geben so einen erhellenden Blick in ihre Werkstatt. Selbstverständlich hat das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Im nächsten Regieportrait am 1. Oktober wird Tatjana Gürbaca vorgestellt, deren Inszenierung von Giacomo Puccinis Il trittico am 4. Oktober Premiere hat. Tatjana Gürbaca debütierte 2001 mit Giacomo Puccinis Turandot an der Grazer Oper als Regisseurin und ist seither freischaffende Künstlerin. Die gebürtige Berlinerin studierte Regie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ und ergänzte ihre musikalische, literarische und tänzerische Ausbildung durch Meisterkurse unter anderem bei Ruth Berghaus, deren letzte Meisterschülerin sie war. Die stilistische Bandbreite ihrer Inszenierungen reicht von Händel, Hasse und Kraus bis zu Ligeti, Reimann und Sciarrino. Als ihre größte Herausforderung betrachtet die Regisseurin die Musikdramen Richard Wagners, von denen sie bereits aufsehenerregende Inszenierungen vorgelegt hat: Für ihren Parsifal in Antwerpen wurde sie 2013 von der Zeitschrift Opernwelt zur Regisseurin des Jahres gewählt; im Theater an der Wien verdichtete sie 2014 die Tetralogie Der Ring des Nibelungen zu einer Trilogie, um bei Hagen, Siegfried und Brünnhilde die Schicksale der „zweiten Generation“ ins Zentrum zu rücken. Als Theatermacherin musikalisch geschult, transponiert Tatjana Gürbaca historische Stoffe und Konflikte mühelos in die Gegenwart. Den Texten treu, zeigt sie Wege ins Hier und Heute. Tatjana Gürbaca hat in ganz Europa gearbeitet: Così fan tutte in Luzern, München, Köln und Prag, Mazeppa, Eugen Onegin, Der fliegende Holländer und Parsifal an der Vlaamse Opera Antwerpen, Lohengrin, Freischütz und Simon Boccanegra in Essen, Die tote Stadt und Braunfels‘ Jeanne d’Arc in Köln, La traviata in Oslo und Amsterdam, Rigoletto, Aida, Zauberflöte, Le Grand Macabre und Werther am Opernhaus Zürich, Jenufa und Kátja Kabanová am Opernhaus Genf und an der Deutschen Oper am Rhein, Ulisse in Frankfurt, Capriccio und Alcina am Theater an der Wien. In der laufenden Spielzeit wird sie noch Fausto in Essen, La fanciulla del West in Lyon und La Juive in Frankfurt erarbeiten.

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