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WIEN.MUSIK  Oliver Mally spielt Bob Dylan, Rote Bar, Wien

WIEN.MUSIK Oliver Mally spielt Bob Dylan

WIEN.MUSIK  Oliver Mally spielt Bob Dylan, Rote Bar, Wien

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Rote Bar,
Neustiftgasse 1, 1070 Wien

Kategorie: Konzert

WIEN.MUSIK  Oliver Mally spielt Bob Dylan, Rote Bar, Neustiftgasse 1, 1070 Wien

Beschreibung

"Sir" Oliver Mally, der Blues-Favorit aus dem Süden Österreichs, hat sich in Fachkreisen über die Grenzen des Landes hinaus einen Namen gemacht. Und das, obwohl – oder gerade weil – er nicht zu den Dogmatikern zählt, die nichts gelten lassen abseits der reinen Lehre und engen Nische. Von Mally hat man Bob Dylan- oder Nirvana-Interpretationen („Smells Like Teen Spirit“) genauso gehört wie mit Feingefühl adaptierte Nachstellungen seiner Vorbilder Albert King, Buddy Guy, John Lee Hooker, BB King oder Albert Collins. „Der Autodidakt bekam mit 15 Jahren seine erste Gitarre“, vermerkt Wikipedia. Auf Tour ist der „beste Blues-Sänger des Landes“ (Samir H. Köck, „Die Presse“) sowieso ständig – zwischen Hamburg und Budapest, Graz und Waidhofen an der Thaya, aber zwischendurch auch gern mal beim Himalayan Blues Festival in Nepal. „Amadeus“-Nominierungen und gleich zehn Kategorie-Trophäen im Kritiker-Poll des CONCERTO-Magazin haben im Reisegepäck eher keinen Platz, dafür ist sein Instrument unverzichtbar. „Er spielt seine Gitarre noch selbst, er singt mit Hingabe, Herz und Seele, er spürt sich“, resümierten die „Oberösterreichischen Nachrichten“. „Und er schert sich so wenig um Konventionen, wie sich (leider) viel zu wenige in Österreich um ihn scheren.“ Nun also singt und spielt er Dylan. Pur. Wir sind gespannt. Das Cover ist übrigens eine Reminiszenz an das legendäre Album „Byrds play Dylan“. Es erscheint in den nächsten Wochen bei pumpkinrecords.

Gibt es eine Wiener Popmusik, um nicht gleich allumfassend von Pop-Kultur zu schwadronieren, oder nur Pop in und aus Wien? Kann die Donaumetropole dem Berliner Flair, der Hamburger Schule, der Finanzkraft Zürichs etwas entgegensetzen, ganz zu schweigen von Paris, London, New York, Tokyo, Mumbai, Shanghai? Existieren Verbindungslinien zwischen dem althergebrachten „Austro-Pop“ der siebziger und achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts und der unzweifelhaft vorhandenen, berückend vielfältigen und höchst vitalen Szene der Gegenwart? Finden Ambros, Danzer, Heller, Falco, Zawinul und Novaks Kapelle nachgeborene Fackelträger, Geistesverwandte, Nachahmungstäter? Wenn ja: Warum hört man davon so wenig auf Radio Wien? Darf Pop in diesem Kontext auch nach Punk, Fäkalien, Elektronik, Wienerlied, Cloud-Rap, Balkan, Burgenland, HipHop, Avantgarde, Kitsch, Burenhäutl oder grünem Veltliner schmecken? May it contain lyrics in English? Wieso überhaupt gab es bislang keinen Ort, der die „guten Kräfte“ (© Chuzpe) so tolldreist wie liebevoll versammelt, verdichtet und vorführt? Und was hat Franz Schuh mit all dem am Hut? Fragen über Fragen. Diese Veranstaltungsreihe kann keine definitiven Antworten geben. Aber dem Rätselraten eine Tonspur.

Die nächsten Termine

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Spielstätte und Infos

Spielstätte: Rote Bar,
Neustiftgasse 1, 1070 Wien

Kategorie: Konzert

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Beschreibung

"Sir" Oliver Mally, der Blues-Favorit aus dem Süden Österreichs, hat sich in Fachkreisen über die Grenzen des Landes hinaus einen Namen gemacht. Und das, obwohl – oder gerade weil – er nicht zu den Dogmatikern zählt, die nichts gelten lassen abseits der reinen Lehre und engen Nische. Von Mally hat man Bob Dylan- oder Nirvana-Interpretationen („Smells Like Teen Spirit“) genauso gehört wie mit Feingefühl adaptierte Nachstellungen seiner Vorbilder Albert King, Buddy Guy, John Lee Hooker, BB King oder Albert Collins. „Der Autodidakt bekam mit 15 Jahren seine erste Gitarre“, vermerkt Wikipedia. Auf Tour ist der „beste Blues-Sänger des Landes“ (Samir H. Köck, „Die Presse“) sowieso ständig – zwischen Hamburg und Budapest, Graz und Waidhofen an der Thaya, aber zwischendurch auch gern mal beim Himalayan Blues Festival in Nepal. „Amadeus“-Nominierungen und gleich zehn Kategorie-Trophäen im Kritiker-Poll des CONCERTO-Magazin haben im Reisegepäck eher keinen Platz, dafür ist sein Instrument unverzichtbar. „Er spielt seine Gitarre noch selbst, er singt mit Hingabe, Herz und Seele, er spürt sich“, resümierten die „Oberösterreichischen Nachrichten“. „Und er schert sich so wenig um Konventionen, wie sich (leider) viel zu wenige in Österreich um ihn scheren.“ Nun also singt und spielt er Dylan. Pur. Wir sind gespannt. Das Cover ist übrigens eine Reminiszenz an das legendäre Album „Byrds play Dylan“. Es erscheint in den nächsten Wochen bei pumpkinrecords.

Gibt es eine Wiener Popmusik, um nicht gleich allumfassend von Pop-Kultur zu schwadronieren, oder nur Pop in und aus Wien? Kann die Donaumetropole dem Berliner Flair, der Hamburger Schule, der Finanzkraft Zürichs etwas entgegensetzen, ganz zu schweigen von Paris, London, New York, Tokyo, Mumbai, Shanghai? Existieren Verbindungslinien zwischen dem althergebrachten „Austro-Pop“ der siebziger und achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts und der unzweifelhaft vorhandenen, berückend vielfältigen und höchst vitalen Szene der Gegenwart? Finden Ambros, Danzer, Heller, Falco, Zawinul und Novaks Kapelle nachgeborene Fackelträger, Geistesverwandte, Nachahmungstäter? Wenn ja: Warum hört man davon so wenig auf Radio Wien? Darf Pop in diesem Kontext auch nach Punk, Fäkalien, Elektronik, Wienerlied, Cloud-Rap, Balkan, Burgenland, HipHop, Avantgarde, Kitsch, Burenhäutl oder grünem Veltliner schmecken? May it contain lyrics in English? Wieso überhaupt gab es bislang keinen Ort, der die „guten Kräfte“ (© Chuzpe) so tolldreist wie liebevoll versammelt, verdichtet und vorführt? Und was hat Franz Schuh mit all dem am Hut? Fragen über Fragen. Diese Veranstaltungsreihe kann keine definitiven Antworten geben. Aber dem Rätselraten eine Tonspur.

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