Das schnellste Ticket für Minguet Quartett Mit der Ticket Gretchen App in nur 30 Sekunden zu Deinem Ticket - und das garantiert zum Originalpreis! 2. Kammerkonzert Minguet Quartett 2. Kammerkonzert Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal Jetzt Link auf Mobilgerät schicken und App kostenlos laden
Minguet Quartett, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck
2. Kammerkonzert

Minguet Quartett

Minguet Quartett, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, Neue Saison

Mit: Aroa Sorin, Ulrich Isfort, Annette Reisinger, Matthias Diener


Minguet Quartett, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm:

Joseph Haydn

Streichquartett F-Dur op. 77/2 Hob. III:82


Giuseppe Verdi

Ave Maria – Scala enigmatica armonizzata a 4 voci miste


Andrea Tarrodi

Neues Werk (Teil des Kölner Philharmonie-Projektes 2020 „Beethovens Konversationshefte“)


Ludwig van Beethoven

Streichquartett cis-Moll op. 131


Dem breiten Volk Zugang zu den schönen Künsten zu verschaffen, war das Anliegen des spanischen Philosophen Pablo Minguet im 18. Jahrhundert. Einer solchen Aufgabe stellt sich auch das Minguet Quartett im 21. Jahrhundert, nämlich die früher den adeligen und bürgerlichen Salons vorbehaltene und heute noch vor allem ein Kennerpublikum erreichende Gattung des Streichquartetts für die Herzen und Ohren der Allgemeinheit zu öffnen. Und dies mit einer enormen Erweiterung des klassischen Quartettrepertoires, um die Grenzen des Hörens immer wieder neu auszuloten. Nach drei Jahrzehnten Streichquartett-Mission hat sich in der Bibliothek des Ensembles ein unvergleichlich großes Repertoire angesammelt. Daraus ziehen die QuartettmusikerInnen für ihr Innsbrucker Programm zwei durchgeistigte Spätwerke hervor: Haydns letztes, schon abgeklärtes, aber immer noch experimentierfreudiges F-Dur-Quartett op. 77 und Beethovens umfassendstes, siebensätziges cis-Moll-Quartett op. 131. Des Weiteren holen die Quartettphilosophen auch ein Mysterium hervor, jene in der Gazetta musicale di Milano veröffentlichte „Scala enigmata“, die Verdi in seiner späten Motette „Ave Maria“ vertonte und die nun in einer Transkription für Streichquartett entschlüsselt wird. Als Neuerwerbung befindet sich in der Minguet-Bibliothek ein Quartettwerk der Schwedin Andrea Tarrodi, das im Beethoven-Jahr 2020 über Notationen aus einem Skizzenbuch des Bonner Meisters komponiert wurde.

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, Neue Saison

Mit: Aroa Sorin, Ulrich Isfort, Annette Reisinger, Matthias Diener


Minguet Quartett, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm:

Joseph Haydn

Streichquartett F-Dur op. 77/2 Hob. III:82


Giuseppe Verdi

Ave Maria – Scala enigmatica armonizzata a 4 voci miste


Andrea Tarrodi

Neues Werk (Teil des Kölner Philharmonie-Projektes 2020 „Beethovens Konversationshefte“)


Ludwig van Beethoven

Streichquartett cis-Moll op. 131


Dem breiten Volk Zugang zu den schönen Künsten zu verschaffen, war das Anliegen des spanischen Philosophen Pablo Minguet im 18. Jahrhundert. Einer solchen Aufgabe stellt sich auch das Minguet Quartett im 21. Jahrhundert, nämlich die früher den adeligen und bürgerlichen Salons vorbehaltene und heute noch vor allem ein Kennerpublikum erreichende Gattung des Streichquartetts für die Herzen und Ohren der Allgemeinheit zu öffnen. Und dies mit einer enormen Erweiterung des klassischen Quartettrepertoires, um die Grenzen des Hörens immer wieder neu auszuloten. Nach drei Jahrzehnten Streichquartett-Mission hat sich in der Bibliothek des Ensembles ein unvergleichlich großes Repertoire angesammelt. Daraus ziehen die QuartettmusikerInnen für ihr Innsbrucker Programm zwei durchgeistigte Spätwerke hervor: Haydns letztes, schon abgeklärtes, aber immer noch experimentierfreudiges F-Dur-Quartett op. 77 und Beethovens umfassendstes, siebensätziges cis-Moll-Quartett op. 131. Des Weiteren holen die Quartettphilosophen auch ein Mysterium hervor, jene in der Gazetta musicale di Milano veröffentlichte „Scala enigmata“, die Verdi in seiner späten Motette „Ave Maria“ vertonte und die nun in einer Transkription für Streichquartett entschlüsselt wird. Als Neuerwerbung befindet sich in der Minguet-Bibliothek ein Quartettwerk der Schwedin Andrea Tarrodi, das im Beethoven-Jahr 2020 über Notationen aus einem Skizzenbuch des Bonner Meisters komponiert wurde.

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