Das schnellste Ticket für Klavier & Co: Beethoven Violinsonaten II Mit der Ticket Gretchen App in nur 30 Sekunden zu Deinem Ticket - und das garantiert zum Originalpreis! Klavier & Co: Beethoven V... Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal Jetzt Link auf Mobilgerät schicken und App kostenlos laden
Klavier & Co: Beethoven Violinsonaten II, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck

Klavier & Co: Beethoven Violinsonaten II

Klavier & Co: Beethoven Violinsonaten II, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorie: Konzert

Mit: Annedore Oberborbeck, Michael Schöch


Klavier & Co: Beethoven Violinsonaten II, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm:

Ludwig van Beethoven
-Sonate a-moll op. 23 für Violine und Klavier
-Sonate A-Dur op. 30/1 für Violine und Klavier
-Sonate c-moll op. 30/2 für Violine und Klavier
-Sonate G-Dur op. 30/3 für Violine und Klavier


Die 10 Sonaten, die Ludwig van Beethoven zwischen 1797 und 1812 „für Klavier und Violine“ geschrieben hat, setzen Mozart in innovativer Weise fort. Zwar steht immer noch das Klavier an erster Stelle im Titel, doch die beiden Instrumente sind gleichberechtigte Partner geworden. Beginnend mit den dem verehrten Lehrer Antonio Salieri gewidmeten 3 Sonaten op. 12 entsteht eine klingende Reise bis in die mittlere Schaffenszeit des Komponisten; später widmete er sich mehr dem Cello, was Duobesetzungen betrifft. Am Ende der Reise steht die dem Schüler Rudolph von Österreich zugedachte Erzherzog-Sonate op. 96. Wie immer in Werkkomplexen – und auch dann, wenn die Titel gar nicht vom Komponisten stammen – erfreuen sich die Frühlingssonate op. 24, die erstmals die Dreisätzigkeit zugunsten eines Scherzos verlässt, und die für gleich zwei prominente Virtuosen bestimmte Kreutzer-Sonate op. 47 größter Beliebtheit. Doch sind auch die Stücke dazwischen Meisterwerke mit jeweils eigenem Charakter. In den Durchführungen der schnelleren Sätze setzen sich im Lauf der Zeit immer mehr die Emphase, ja die Dramatik und das typische Befreiungs-Pathos der im selben Zeitraum entstandenen Symphonien und Instrumentalkonzerte durch, während sich die neue Ausdruckskraft in den langsamen Sätzen zwischen Erhabenheit und Melancholie bewegt. Annedore Oberborbeck, Erste Konzertmeisterin des TSOI, und Michael Schöch, der famose Pianist aus Tirol, treten die Reise durch Beethovens Violinsonaten-Welt in drei Konzerten an.
Copyright Bilder:
Emanuel Kaser

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorie: Konzert

Mit: Annedore Oberborbeck, Michael Schöch


Klavier & Co: Beethoven Violinsonaten II, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm:

Ludwig van Beethoven
-Sonate a-moll op. 23 für Violine und Klavier
-Sonate A-Dur op. 30/1 für Violine und Klavier
-Sonate c-moll op. 30/2 für Violine und Klavier
-Sonate G-Dur op. 30/3 für Violine und Klavier


Die 10 Sonaten, die Ludwig van Beethoven zwischen 1797 und 1812 „für Klavier und Violine“ geschrieben hat, setzen Mozart in innovativer Weise fort. Zwar steht immer noch das Klavier an erster Stelle im Titel, doch die beiden Instrumente sind gleichberechtigte Partner geworden. Beginnend mit den dem verehrten Lehrer Antonio Salieri gewidmeten 3 Sonaten op. 12 entsteht eine klingende Reise bis in die mittlere Schaffenszeit des Komponisten; später widmete er sich mehr dem Cello, was Duobesetzungen betrifft. Am Ende der Reise steht die dem Schüler Rudolph von Österreich zugedachte Erzherzog-Sonate op. 96. Wie immer in Werkkomplexen – und auch dann, wenn die Titel gar nicht vom Komponisten stammen – erfreuen sich die Frühlingssonate op. 24, die erstmals die Dreisätzigkeit zugunsten eines Scherzos verlässt, und die für gleich zwei prominente Virtuosen bestimmte Kreutzer-Sonate op. 47 größter Beliebtheit. Doch sind auch die Stücke dazwischen Meisterwerke mit jeweils eigenem Charakter. In den Durchführungen der schnelleren Sätze setzen sich im Lauf der Zeit immer mehr die Emphase, ja die Dramatik und das typische Befreiungs-Pathos der im selben Zeitraum entstandenen Symphonien und Instrumentalkonzerte durch, während sich die neue Ausdruckskraft in den langsamen Sätzen zwischen Erhabenheit und Melancholie bewegt. Annedore Oberborbeck, Erste Konzertmeisterin des TSOI, und Michael Schöch, der famose Pianist aus Tirol, treten die Reise durch Beethovens Violinsonaten-Welt in drei Konzerten an.
Copyright Bilder:
Emanuel Kaser

Die nächsten Termine

Aktuell gibt es keine weiteren Termine für dieses Event.
Hier findest du ähnliche Veranstaltungen, die dich interessieren könnten.

Jetzt App öffnen & Tickets buchen App laden & Tickets buchen