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Brentano String Quartet - 6. Kammerkonzert, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck

Brentano String Quartet - 6. Kammerkonzert

Brentano String Quartet - 6. Kammerkonzert, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck

Mit: Mark Steinberg, Serena Canin, Misha Amory, Nina Maria Lee

Brentano String Quartet - 6. Kammerkonzert, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm
Johann Sebastian Bach
Präludium f-Moll BWV 881 aus dem „Wohltemperierten Clavier“ II (Fassung für Streichquartett)

Ludwig van Beethoven
Streichquartett Nr. 11 f-Moll op. 95 „Quartetto serioso“

Bruce Adolphe
„Coiled“ (inspiriert von Beethovens op. 95)

Dmitri Schostakowitsch
Streichquartett Nr. 11 f-Moll op. 122

Felix Mendelssohn Bartholdy
Streichquartett f-Moll op. 80


„Aus dem Geiste Beethovens.“
Das Brentano String Quartet hat sich nach jener Frau benannt, an die Beethoven nach Meinung einiger Musikforscher seinen „Brief an die unsterbliche Geliebte“ gerichtet hat: die Frankfurter Bankiersgattin Antonie Brentano. Das US-Quartett widmet sich dem Streichquartettschaffen Beethovens besonders „leidenschaftlich und faszinierend“ („The London Independent“) und begeisterte das Innsbrucker Publikum schon vor acht Jahren mit einer Aufführung von Beethovens Quartett op. 130. Bei seiner Wiederkehr wird das Brentano String Quartet erneut ein Werk dieses Komponisten auf den Pulten liegen haben: das „Quartetto serioso“. Es bildet das zentrale Werk eines Programms, das den Titel „Verdichtung in f-Moll“ trägt. Diese Tonart drücke „eine schwarze, hilflose Melancholie schön aus“, charakterisierte sie der barocke Musiktheoretiker Johann Mattheson.

Das Brentano-Quartett beginnt mit einer Quartettbearbeitung von Bachs f-Moll-Präludium aus dem „Wohltemperierten Klavier“, lässt Beethovens „Quartetto serioso“ und eine zeitgenössische Reflexion darauf von dem US-Komponisten Bruce Adolphe folgen und widmet sich je einem f-Moll-Werk der Romantik und der klassischen Moderne. Mendelssohns letztes Streichquartett ist ein Requiem auf den Tod seiner Schwester Fanny Hensel Mendelssohn. Schostakowitsch schrieb sein Streichquartett Nr. 11 im Andenken an den verstorbenen Geiger Wassili Schirinski. Dieser war Mitglied des Moskauer Beethoven-Quartetts, das Schostakowitschs Quartette Nr. 2 bis 10 uraufgeführt hat.


Einführungsgespräch
Zur Einstimmung laden wir Sie vor dem Konzert zu einem kostenlosen Einführungsgespräch ein. Beginn ist um 19.00 Uhr.

Die nächsten Termine

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Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck

Mit: Mark Steinberg, Serena Canin, Misha Amory, Nina Maria Lee

Brentano String Quartet - 6. Kammerkonzert, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm
Johann Sebastian Bach
Präludium f-Moll BWV 881 aus dem „Wohltemperierten Clavier“ II (Fassung für Streichquartett)

Ludwig van Beethoven
Streichquartett Nr. 11 f-Moll op. 95 „Quartetto serioso“

Bruce Adolphe
„Coiled“ (inspiriert von Beethovens op. 95)

Dmitri Schostakowitsch
Streichquartett Nr. 11 f-Moll op. 122

Felix Mendelssohn Bartholdy
Streichquartett f-Moll op. 80


„Aus dem Geiste Beethovens.“
Das Brentano String Quartet hat sich nach jener Frau benannt, an die Beethoven nach Meinung einiger Musikforscher seinen „Brief an die unsterbliche Geliebte“ gerichtet hat: die Frankfurter Bankiersgattin Antonie Brentano. Das US-Quartett widmet sich dem Streichquartettschaffen Beethovens besonders „leidenschaftlich und faszinierend“ („The London Independent“) und begeisterte das Innsbrucker Publikum schon vor acht Jahren mit einer Aufführung von Beethovens Quartett op. 130. Bei seiner Wiederkehr wird das Brentano String Quartet erneut ein Werk dieses Komponisten auf den Pulten liegen haben: das „Quartetto serioso“. Es bildet das zentrale Werk eines Programms, das den Titel „Verdichtung in f-Moll“ trägt. Diese Tonart drücke „eine schwarze, hilflose Melancholie schön aus“, charakterisierte sie der barocke Musiktheoretiker Johann Mattheson.

Das Brentano-Quartett beginnt mit einer Quartettbearbeitung von Bachs f-Moll-Präludium aus dem „Wohltemperierten Klavier“, lässt Beethovens „Quartetto serioso“ und eine zeitgenössische Reflexion darauf von dem US-Komponisten Bruce Adolphe folgen und widmet sich je einem f-Moll-Werk der Romantik und der klassischen Moderne. Mendelssohns letztes Streichquartett ist ein Requiem auf den Tod seiner Schwester Fanny Hensel Mendelssohn. Schostakowitsch schrieb sein Streichquartett Nr. 11 im Andenken an den verstorbenen Geiger Wassili Schirinski. Dieser war Mitglied des Moskauer Beethoven-Quartetts, das Schostakowitschs Quartette Nr. 2 bis 10 uraufgeführt hat.


Einführungsgespräch
Zur Einstimmung laden wir Sie vor dem Konzert zu einem kostenlosen Einführungsgespräch ein. Beginn ist um 19.00 Uhr.

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