Das schnellste Ticket für Orchestre Philharmonique de Radio France Mit der Ticket Gretchen App in nur 30 Sekunden zu Deinem Ticket - und das garantiert zum Originalpreis! 1. Meisterkonzert Orchestre Philharmonique ... 1. Meisterkonzert Congress Innsbruck Jetzt Link auf Mobilgerät schicken und App kostenlos laden
Orchestre Philharmonique de Radio France, Congress Innsbruck, Innsbruck
1. Meisterkonzert

Orchestre Philharmonique de Radio France

Orchestre Philharmonique de Radio France, Congress Innsbruck, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Congress Innsbruck,
Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, Neue Saison


Orchestre Philharmonique de Radio France, Congress Innsbruck, Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm:

Claude Debussy
Prelude à l’après-midi d’un faune

Karol Szymanowski
Violinkonzert Nr. 2 op. 61

Richard Strauss
Don Juan. Tondichtung op. 20

Claude Debussy
Ibéria. Nr. 2 aus: Images pour orchestre

In die Natur, auf die Berge, zu Hirtenvölkern sowie in die Hitze entführt das Orchestre Philharmonique de Radio France, geleitet von seinem finnischen Chefdirigenten Mikko Franck. Sie eröffnen das Konzert mit „einigen Tönen aus der Flöte eines ägyptischen Hirtenknaben, der zur Landschaft gehört und Harmonien hört, die die Lehrbücher ignorieren“, wie Claude Debussy über sein Orchesterstück „Prélude à l’après-midi d’un faune“ sagte, dessen skandalträchtige Uraufführung ihn über Nacht berühmt machte.
Erst in den Bergen seiner Heimat fand der polnische Komponist Karol Szymanowskijene jene ursprünglichen musikalischen Kräfte, die er bei seinen Erkundungsreisen um die halbe Welt nicht gefunden hatte. Aus der Hirten- und Volksmusik der „Menschen in der Wildnis“ der Hohen Tatra gewann Szymanowski Melodien und Rhythmen für seine Kompositionen. So vermischen sich in seinem zweiten Violinkonzert wirbelnde Fiedlerpassagen und betörende Liederphrasen aus dem Leben der Volksstämme in der rauen Bergnatur mit Szymanowskis glühender, vom Impressionismus bis zum Expressionismus strömender Tonsprache. Eine Musik, die geradezu auf die Geigerin Patricia Kopatchinskaja gewartet hat, auf diese „Naturgewalt“ (Tagesspiegel Berlin), die „orkanartige Klangräusche“ (Oberösterreichische Nachrichten) entfesselt. Ins lichtdurchflutete Spanien macht sich schließlich das für seine Klangfarbenmagie gerühmte Pariser Orchester auf. Es wird mit Debussys „Ibéria“ in rauschende Feste und duftende Nächte eintauchen sowie den „Zauberkreis von vielfach reizend schönen Weiblichkeiten im Sturme des Genusses durchziehn“, wie es in Nikolaus Lenaus dramatischer Szene „Don Juan“ heißt, die Richard Strauß zur Vorlage seiner ekstatischen Tondichtung machte.

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Congress Innsbruck,
Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, Neue Saison


Orchestre Philharmonique de Radio France, Congress Innsbruck, Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm:

Claude Debussy
Prelude à l’après-midi d’un faune

Karol Szymanowski
Violinkonzert Nr. 2 op. 61

Richard Strauss
Don Juan. Tondichtung op. 20

Claude Debussy
Ibéria. Nr. 2 aus: Images pour orchestre

In die Natur, auf die Berge, zu Hirtenvölkern sowie in die Hitze entführt das Orchestre Philharmonique de Radio France, geleitet von seinem finnischen Chefdirigenten Mikko Franck. Sie eröffnen das Konzert mit „einigen Tönen aus der Flöte eines ägyptischen Hirtenknaben, der zur Landschaft gehört und Harmonien hört, die die Lehrbücher ignorieren“, wie Claude Debussy über sein Orchesterstück „Prélude à l’après-midi d’un faune“ sagte, dessen skandalträchtige Uraufführung ihn über Nacht berühmt machte.
Erst in den Bergen seiner Heimat fand der polnische Komponist Karol Szymanowskijene jene ursprünglichen musikalischen Kräfte, die er bei seinen Erkundungsreisen um die halbe Welt nicht gefunden hatte. Aus der Hirten- und Volksmusik der „Menschen in der Wildnis“ der Hohen Tatra gewann Szymanowski Melodien und Rhythmen für seine Kompositionen. So vermischen sich in seinem zweiten Violinkonzert wirbelnde Fiedlerpassagen und betörende Liederphrasen aus dem Leben der Volksstämme in der rauen Bergnatur mit Szymanowskis glühender, vom Impressionismus bis zum Expressionismus strömender Tonsprache. Eine Musik, die geradezu auf die Geigerin Patricia Kopatchinskaja gewartet hat, auf diese „Naturgewalt“ (Tagesspiegel Berlin), die „orkanartige Klangräusche“ (Oberösterreichische Nachrichten) entfesselt. Ins lichtdurchflutete Spanien macht sich schließlich das für seine Klangfarbenmagie gerühmte Pariser Orchester auf. Es wird mit Debussys „Ibéria“ in rauschende Feste und duftende Nächte eintauchen sowie den „Zauberkreis von vielfach reizend schönen Weiblichkeiten im Sturme des Genusses durchziehn“, wie es in Nikolaus Lenaus dramatischer Szene „Don Juan“ heißt, die Richard Strauß zur Vorlage seiner ekstatischen Tondichtung machte.

Die nächsten Termine

Aktuell gibt es keine weiteren Termine für dieses Event.
Hier findest du ähnliche Veranstaltungen, die dich interessieren könnten.

Jetzt App öffnen & Tickets buchen App laden & Tickets buchen