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Kammerorchester Basel - 7. Meisterkonzert, Congress Innsbruck, Innsbruck
Franz Schubert - Ludwig van Beethoven

Kammerorchester Basel - 7. Meisterkonzert

Kammerorchester Basel - 7. Meisterkonzert, Congress Innsbruck, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Congress Innsbruck,
Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, International

Mit: Kammerorchester Basel, Giovanni Antonini, Alexander Melnikov


Kammerorchester Basel - 7. Meisterkonzert, Congress Innsbruck, Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm
Franz Schubert
Deutsche Tänze D 820 op. post., für Orchester gesetzt von Anton Webern

Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58

Die ersten Aufnahmen von Beethoven-Symphonien mit dem Kammerorchester Basel schlugen auf dem Klassikmarkt ein wie ein Meteorit. Die sprühende Energie des Dirigenten Giovanni Antonini und das kraftvolle Spiel des Orchesters holten all das Revolutionäre aus der Musik heraus. Gleichzeitig versteht es der Originalklang-Spezialist Antonini, dem Orchester ungeahnte Farben, Figuren und Klangschichtungen zu entlocken. Natürlich sind für Antonini in Hinblick auf die Quellenforschung bei Beethoven Dirigenten wie Harnoncourt und Gardiner Vorbilder, aber für die Interpretation nennt er in einem Gespräch mit dem Musikmagazin „Rondo“ überraschend Carlos Kleiber als Idol. So weit liegen dessen Beethoven-Einspielungen und jene Antoninis in ihrer elektrisierenden Spannung und klanglichen Agilität auch gar nicht auseinander. Im Beethoven-Jahr darf die außergewöhnliche Interpretationsweise des Kammerorchesters Basel und des italienischen Dirigenten nicht fehlen und wird der „Pastorale“ mit deren Affektreichtum und Naturhaftigkeit besonders gut anstehen. Eine Art „Pastorale“ bildet mit seiner lyrischen Stimmung auch das vierte von Beethovens fünf Klavierkonzerten, für das der für seine subtile Anschlagskunst gerühmte, russische Pianist Alexander Melnikov als Solist in Innsbruck wie geschaffen erscheint. Die „Klangfarbenpalette und Beredtheit“, die das „Hamburger Abendblatt“ an Melnikov rühmte, stimmt mit der Musizierweise des Kammerorchesters Basel überein.


Einführungsgespräch
Zur Einstimmung laden wir Sie vor dem Konzert zu einem kostenlosen Einführungsgespräch ein. Beginn ist um 19.00 Uhr.

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Congress Innsbruck,
Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, International

Mit: Kammerorchester Basel, Giovanni Antonini, Alexander Melnikov


Kammerorchester Basel - 7. Meisterkonzert, Congress Innsbruck, Rennweg 3, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm
Franz Schubert
Deutsche Tänze D 820 op. post., für Orchester gesetzt von Anton Webern

Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58

Die ersten Aufnahmen von Beethoven-Symphonien mit dem Kammerorchester Basel schlugen auf dem Klassikmarkt ein wie ein Meteorit. Die sprühende Energie des Dirigenten Giovanni Antonini und das kraftvolle Spiel des Orchesters holten all das Revolutionäre aus der Musik heraus. Gleichzeitig versteht es der Originalklang-Spezialist Antonini, dem Orchester ungeahnte Farben, Figuren und Klangschichtungen zu entlocken. Natürlich sind für Antonini in Hinblick auf die Quellenforschung bei Beethoven Dirigenten wie Harnoncourt und Gardiner Vorbilder, aber für die Interpretation nennt er in einem Gespräch mit dem Musikmagazin „Rondo“ überraschend Carlos Kleiber als Idol. So weit liegen dessen Beethoven-Einspielungen und jene Antoninis in ihrer elektrisierenden Spannung und klanglichen Agilität auch gar nicht auseinander. Im Beethoven-Jahr darf die außergewöhnliche Interpretationsweise des Kammerorchesters Basel und des italienischen Dirigenten nicht fehlen und wird der „Pastorale“ mit deren Affektreichtum und Naturhaftigkeit besonders gut anstehen. Eine Art „Pastorale“ bildet mit seiner lyrischen Stimmung auch das vierte von Beethovens fünf Klavierkonzerten, für das der für seine subtile Anschlagskunst gerühmte, russische Pianist Alexander Melnikov als Solist in Innsbruck wie geschaffen erscheint. Die „Klangfarbenpalette und Beredtheit“, die das „Hamburger Abendblatt“ an Melnikov rühmte, stimmt mit der Musizierweise des Kammerorchesters Basel überein.


Einführungsgespräch
Zur Einstimmung laden wir Sie vor dem Konzert zu einem kostenlosen Einführungsgespräch ein. Beginn ist um 19.00 Uhr.

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