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Dolcezze della notte, Helmut List Halle, Graz
Werke von Fux und Vivaldi

Dolcezze della notte

Dolcezze della notte, Helmut List Halle, Graz

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Helmut List Halle,
Waagner-Biro-Straße 98a, 8020 Graz

Kategorien: Konzert, Styriarte

Mit: Gabriele Cassone, Paolo Grazzi, Alberto Grazzi, Cecilia Bernardini, Zefiro Barockorchester, Alfredo Bernardini


Dolcezze della notte, Helmut List Halle, Waagner-Biro-Straße 98a, 8020 Graz

Beschreibung

PROGRAMM
Johann Joseph Fux
Serenada in C, K 352, aus dem „Concentus Musico-instrumentalis“
Concerto in D, „Le dolcezze e l’amarezze della notte“, E 112
Ouverture in g, K 359

Antonio Vivaldi
Concerto in E, RV 270 „Il Riposo“
Concerto in B, RV 501 „La Notte“
Concerto in d, RV 535 / Concerto in D, RV 537

Vivaldis Concerti spielt Alfredo Bernardini wie kein Zweiter. Erst in Graz aber hat er seine Liebe zu Fux entdeckt. Seit der römische Oboist und Salzburger Professor bei der styriarte jährlich eine Oper des steirischen Barockmeisters dirigiert, ist er überzeugt davon, dass auch Fux ein Genie war – kaum weniger als Vivaldi. Wer das nicht glaubt, sollte seinen Abend mit Nachtmusiken der beiden Meister auf keinen Fall versäumen: italienisches Agitato nach Art des Barockorchesters Zefiro.

19.40 Uhr Einführung im Foyer

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Helmut List Halle,
Waagner-Biro-Straße 98a, 8020 Graz

Kategorien: Konzert, Styriarte

Mit: Gabriele Cassone, Paolo Grazzi, Alberto Grazzi, Cecilia Bernardini, Zefiro Barockorchester, Alfredo Bernardini


Dolcezze della notte, Helmut List Halle, Waagner-Biro-Straße 98a, 8020 Graz

Beschreibung

PROGRAMM
Johann Joseph Fux
Serenada in C, K 352, aus dem „Concentus Musico-instrumentalis“
Concerto in D, „Le dolcezze e l’amarezze della notte“, E 112
Ouverture in g, K 359

Antonio Vivaldi
Concerto in E, RV 270 „Il Riposo“
Concerto in B, RV 501 „La Notte“
Concerto in d, RV 535 / Concerto in D, RV 537

Vivaldis Concerti spielt Alfredo Bernardini wie kein Zweiter. Erst in Graz aber hat er seine Liebe zu Fux entdeckt. Seit der römische Oboist und Salzburger Professor bei der styriarte jährlich eine Oper des steirischen Barockmeisters dirigiert, ist er überzeugt davon, dass auch Fux ein Genie war – kaum weniger als Vivaldi. Wer das nicht glaubt, sollte seinen Abend mit Nachtmusiken der beiden Meister auf keinen Fall versäumen: italienisches Agitato nach Art des Barockorchesters Zefiro.

19.40 Uhr Einführung im Foyer

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