Das schnellste Ticket für "Klavier² (hoch zwei)" Lucas und Arthur Jussen Mit der Ticket Gretchen App in nur 30 Sekunden zu Deinem Ticket - und das garantiert zum Originalpreis! "Klavier² (hoch zwei)" L... Mozarteum - Großer Saal Jetzt Link auf Mobilgerät schicken und App kostenlos laden

"Klavier² (hoch zwei)" Lucas und Arthur Jussen

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Mozarteum - Großer Saal,
Schwarzstrasse 26, 5020 Salzburg

Kategorien: Konzert, Kammerkonzerte

Mit: Lucas und Arthur Jussen

Beschreibung

Mozart
Sonate D-Dur für zwei Klaviere KV 448

Leo Smit
Divertimento für Klavier vierhändig

Igor Strawinsky
„Le Sacre du printemps“
(Fassung für 2 Klaviere von Igor Strawinsky)

18.45 Uhr: Einführungsgespräch im Wiener Saal


Diese Brüder haben’s in sich: Spielfreude und technische Perfektion, Ernsthaftigkeit und Neugier, musikalischer Schalk und Sinn für das Subtile. Zusammen ist das nicht bloß Klavier mal zwei, sondern Klavier hoch zwei. Das niederländische Klavierduo Lucas und Arthur Jussen kehrt nach seinem gefeierten Debüt im April 2018 in die Stiftung Mozarteum zurück – und spannt einen Bogen von Mozarts geradezu symphonisch wirkender Sonate KV 448 über ein Divertimento des von den Nazis ermordeten Leo Smit bis hin zu den großartigen Rruptionen aus Rhythmen und Farben in Strawinskys „Le Sacre du printemps“.


Bildrechte: © Marco Borggreve

Die nächsten Termine

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Spielstätte: Mozarteum - Großer Saal,
Schwarzstrasse 26, 5020 Salzburg

Kategorien: Konzert, Kammerkonzerte

Mit: Lucas und Arthur Jussen

Beschreibung

Mozart
Sonate D-Dur für zwei Klaviere KV 448

Leo Smit
Divertimento für Klavier vierhändig

Igor Strawinsky
„Le Sacre du printemps“
(Fassung für 2 Klaviere von Igor Strawinsky)

18.45 Uhr: Einführungsgespräch im Wiener Saal


Diese Brüder haben’s in sich: Spielfreude und technische Perfektion, Ernsthaftigkeit und Neugier, musikalischer Schalk und Sinn für das Subtile. Zusammen ist das nicht bloß Klavier mal zwei, sondern Klavier hoch zwei. Das niederländische Klavierduo Lucas und Arthur Jussen kehrt nach seinem gefeierten Debüt im April 2018 in die Stiftung Mozarteum zurück – und spannt einen Bogen von Mozarts geradezu symphonisch wirkender Sonate KV 448 über ein Divertimento des von den Nazis ermordeten Leo Smit bis hin zu den großartigen Rruptionen aus Rhythmen und Farben in Strawinskys „Le Sacre du printemps“.


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