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Bruckners Sechste, Großes Festspielhaus, Salzburg

Bruckners Sechste

Bruckners Sechste, Großes Festspielhaus, Salzburg

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Großes Festspielhaus,
Hofstallgasse 1, 5020 Salzburg

Kategorien: Konzert, Neue Saison

Mit: Bruckner Orchester Linz, Markus Poschner, Julia Hagen


Bruckners Sechste, Großes Festspielhaus, Hofstallgasse 1, 5020 Salzburg

Beschreibung

Programm:

Antonín Dvorák:
Konzert für Violoncello und Orchester,
h-Moll, op. 104

Anton Bruckner:
Symphonie Nr. 6, A-Dur, WAB 106

Das Bruckner Orchester Linz widmet sich mit seinem Chefdirigenten Markus Poschner besonders gerne den großen Symphonien seines Namenspatrons Anton Bruckner. Diesmal steht die „Sechste“, die der Komponist als seine „Keckste“ bezeichnet hat, am Programm. Bruckners humorvolle Aussagen darf man nicht allzu ernst nehmen, denn die Keckheit seiner Musik war für seine Zeit so fremd, dass das Werk auf seine Uraufführung lange warten musste, bis zum Jahr 1899. Am Pult stand damals Gustav Mahler. Der Schöpfer dieser A-Dur-Symphonie war leider schon seit drei Jahren tot, konnte also auch nicht gegen die massiven Kürzungen protestieren. Immerhin hatte er 1883 noch die beiden Mittelsätze des motivisch dichten Stücks hören können, so auch das herrlich abgründige Adagio. Wir dürfen uns auf eine komplette Aufführung der spannenden „Sechsten“ freuen und auf die Wiederbegegnung mit einer jungen Solistin aus Salzburg, die seit einigen Jahren Weltkarriere macht – Julia Hagen. Mit diesem Namen muss man ein Streichinstrument spielen, in ihrem Fall ist es das Cello. Was kann schöner sein als das Konzert, das Antonín Dvořák, einer der bedeutendsten Melodiker der Musikgeschichte, für dieses so menschliche Instrument geschaffen hat?

Copyright Bilder:
Reinhard Winkler |
Neda Navaee |
ReinhardWinkler |
SKV_Shutterstock_Nazar Dyablo

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Großes Festspielhaus,
Hofstallgasse 1, 5020 Salzburg

Kategorien: Konzert, Neue Saison

Mit: Bruckner Orchester Linz, Markus Poschner, Julia Hagen


Bruckners Sechste, Großes Festspielhaus, Hofstallgasse 1, 5020 Salzburg

Beschreibung

Programm:

Antonín Dvorák:
Konzert für Violoncello und Orchester,
h-Moll, op. 104

Anton Bruckner:
Symphonie Nr. 6, A-Dur, WAB 106

Das Bruckner Orchester Linz widmet sich mit seinem Chefdirigenten Markus Poschner besonders gerne den großen Symphonien seines Namenspatrons Anton Bruckner. Diesmal steht die „Sechste“, die der Komponist als seine „Keckste“ bezeichnet hat, am Programm. Bruckners humorvolle Aussagen darf man nicht allzu ernst nehmen, denn die Keckheit seiner Musik war für seine Zeit so fremd, dass das Werk auf seine Uraufführung lange warten musste, bis zum Jahr 1899. Am Pult stand damals Gustav Mahler. Der Schöpfer dieser A-Dur-Symphonie war leider schon seit drei Jahren tot, konnte also auch nicht gegen die massiven Kürzungen protestieren. Immerhin hatte er 1883 noch die beiden Mittelsätze des motivisch dichten Stücks hören können, so auch das herrlich abgründige Adagio. Wir dürfen uns auf eine komplette Aufführung der spannenden „Sechsten“ freuen und auf die Wiederbegegnung mit einer jungen Solistin aus Salzburg, die seit einigen Jahren Weltkarriere macht – Julia Hagen. Mit diesem Namen muss man ein Streichinstrument spielen, in ihrem Fall ist es das Cello. Was kann schöner sein als das Konzert, das Antonín Dvořák, einer der bedeutendsten Melodiker der Musikgeschichte, für dieses so menschliche Instrument geschaffen hat?

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