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Adriana Lecouvreur, Wiener Staatsoper, Großes Haus, Wien
Francesco Cilea

Adriana Lecouvreur

Adriana Lecouvreur, Wiener Staatsoper, Großes Haus, Wien

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Wiener Staatsoper, Großes Haus,
Opernring 2, 1010 Wien

Kategorien: Oper, Neu

Mit: Brian Jagde, Nicola Alaimo, Ermonela Jaho, Elīna Garanča


Adriana Lecouvreur, Wiener Staatsoper, Großes Haus, Opernring 2, 1010 Wien

Beschreibung

Adriana Lecouvreur, die vierte und berühmteste Oper Francesco Cilas, erzählt von der letzten Liebesaffäre und dem Tod der französischen Schauspielerin Adrienne Lecouvreur. Diese lebte von 1692 bis 1730 und zählte zu den besten und prominentesten Darstellerinnen ihrer Zeit. Sie unterhielt eine langjährige Liaison mit dem nicht minder bekannten Feldherrn Moritz von Sachsen; das Gerücht, die Herzogin von Bouillon, die ebenso in Moritz verliebt war, trachte ihr nach dem Leben, beschäftigte ganz Paris. Das Gerücht, Adrienne sei von ihr vergiftet worden, hielt sich hartnäckig und inspirierte zahlreiche Künstler zu Werken, unter anderem Eugne Scribe zu einem Schauspiel. Dieses nahmen Francesco Cila und sein Librettist Arturo Colautti als Basis zur gemeinsamen Oper Adriana Lecouvreur, die 1902 in Mailand ihre Uraufführung feierte. Cilea überarbeitete das Werk mehrfach, zuletzt 1930. Die Oper wird oftmals mit der Strömung des Verismo in Verbindung gebracht, ist jedoch kein rein veristisches Werk. Mehr noch: »Cilas Musik ist auch nicht eindeutig ›italienisch‹. Man spürt zwar das Licht des Mediterranen, aber gleichzeitig auch anderes, das ›Französische‹ etwa« meinte 2014 der Dirigent der Erstaufführung an der Wiener Staatsoper, Evelino Pidò. 

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Wiener Staatsoper, Großes Haus,
Opernring 2, 1010 Wien

Kategorien: Oper, Neu

Mit: Brian Jagde, Nicola Alaimo, Ermonela Jaho, Elīna Garanča


Adriana Lecouvreur, Wiener Staatsoper, Großes Haus, Opernring 2, 1010 Wien

Beschreibung

Adriana Lecouvreur, die vierte und berühmteste Oper Francesco Cilas, erzählt von der letzten Liebesaffäre und dem Tod der französischen Schauspielerin Adrienne Lecouvreur. Diese lebte von 1692 bis 1730 und zählte zu den besten und prominentesten Darstellerinnen ihrer Zeit. Sie unterhielt eine langjährige Liaison mit dem nicht minder bekannten Feldherrn Moritz von Sachsen; das Gerücht, die Herzogin von Bouillon, die ebenso in Moritz verliebt war, trachte ihr nach dem Leben, beschäftigte ganz Paris. Das Gerücht, Adrienne sei von ihr vergiftet worden, hielt sich hartnäckig und inspirierte zahlreiche Künstler zu Werken, unter anderem Eugne Scribe zu einem Schauspiel. Dieses nahmen Francesco Cila und sein Librettist Arturo Colautti als Basis zur gemeinsamen Oper Adriana Lecouvreur, die 1902 in Mailand ihre Uraufführung feierte. Cilea überarbeitete das Werk mehrfach, zuletzt 1930. Die Oper wird oftmals mit der Strömung des Verismo in Verbindung gebracht, ist jedoch kein rein veristisches Werk. Mehr noch: »Cilas Musik ist auch nicht eindeutig ›italienisch‹. Man spürt zwar das Licht des Mediterranen, aber gleichzeitig auch anderes, das ›Französische‹ etwa« meinte 2014 der Dirigent der Erstaufführung an der Wiener Staatsoper, Evelino Pidò. 

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