Große Universitätsaula

 Große Universitätsaula
5(22 Bewertungen)
Robert für [Die] Gretchen 89FFSuper
Sarah für [Die] Gretchen 89FFUnfassbar gut! Bitte noch mehr davon...und das bald!!!
Anna Caterina für [Die] Gretchen 89FFIch habe gelacht, ich habe nachgedacht! Tolles Stück und tolle Schauspieler!
Melanie Paula für [Die] Gretchen 89FF
Wolfgang für [Die] Gretchen 89FF Veranstaltungsort sehr außergewöhnlich,aber genau sowas haben wir gesucht. ...Die schauspieleri sche Leistung war großartig.
Erik für [Die] Gretchen 89FFGroßartiges Stück! Cast, Regie, Location, Konzept, Versorgung war ja schonmal supertoll und die Musiker Benno, Etienne und Stephàn haben dann noch die Kirsche aufs Sahnehäubchen gesetzt!
Nele für [Die] Gretchen 89FFSo viel gelacht hab ich lange nicht mehr! Geil
Freddy für [Die] Gretchen 89FFWunderbar. Theater zum anfassen.
Vanny für [Die] Gretchen 89FFTolles Gesamtkonzept und sehr unterhaltsam!!
Gerald für [Die] Gretchen 89FFSensationell, kurzweilig und echt lustig. So macht Theater Spaß!
Olivia für [Die] Gretchen 89FFBin ja eigentlich totaler Laie, aber dieses Stück ist einfach klasse!!!
Kim für [Die] Gretchen 89FFÜberzeugend: Isabelle B. als Gretchen
Isabell für [Die] Gretchen 89FFToll! Einfach toll!
Sabine für [Die] Gretchen 89FFSo ehrlich und so witzig!!!
Isabelle für [Die] Gretchen 89FF
Hofstallgasse 2-4, 5020 Salzburg

Die Große Universitätsaula befindet sich im Gebäude der Alten Universität im Herzen der Salzburger Altstadt, im Furtwänglerpark am Max-Reinhardt-Platz im Festspielbezirk. Die Große Universitätsaula der Universität Salzburg, gegründet 1622 von den Benediktinern, war bereits im 17. und 18. Jahrhundert eine der bedeutendsten Pflegestätten der geistlich-barocken Theaterkultur. Sie wurde im Universitätskomplex 1631 nach dem Modell von Dombaumeister Santino Solari in 24-jähriger Bauzeit als „Aula Maior“ errichtet. Nach ihrer Einweihung 1654 durch Erzbischof Paris Lodron, den Gründer der Universität Salzburg, wurde 1660 ein festes Theater eingebaut. Wolfgang Amadeus Mozart, der Genius Loci Salzburgs, trat hier als Fünfjähriger 1761 im Schuldrama Sigismundus Hungaria Rex (Musik: J. E. Eberlin, Text: P. M. Wimmer) als tanzender Page auf. Am 13. Mai 1767 wurde seine Jugendoper Apollo et Hyacinthus (KV 38) hier uraufgeführt; Mozart spielte dabei selbst am Clavicembalo. 1782 wurde der Theaterbetrieb eingestellt.

Nach mehreren Renovierungen bzw. Umbauten (zuletzt: 2003 bis 2005, Architekten Georg Huber und Karl Meinhart für das neue Eingangsstiegenhaus; Innenbereich nach Plänen von Architekt Franz Fonatsch; Bundesimmobiliengesellschaft als Bauherr, großzügig finanziell unterstützt von den Salzburg-Mäzenen Donald und Jeanne Kahn, Bund und Land Salzburg) wurde sie an Mozarts 249. Geburtstag, am 27. Jänner 2005, feierlich wiedereröffnet – und zwar mit Mozarts Apollo et Hyacinthus.

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