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Höllenangst, Volkstheater, Wien

Höllenangst

Diese „Höllenangst“ ist nichts zum Fürchten, sondern eine recht erfreuliche Theaterproduktion.
Reinhold Reiterer, Kleine Zeitung

Höllenangst, Volkstheater, Wien

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Volkstheater,
Neustiftgasse 1, 1070 Wien

Kategorie: Schauspiel

Mit: Gábor Biedermann, Thomas Frank

Höllenangst, Volkstheater, Neustiftgasse 1, 1070 Wien

Beschreibung

Der Schustersohn Wendelin geht einen ehrlichen Handel ein – und verliert dabei das Seelenheil. Zumindest in seiner Vorstellungswelt.

Auf der Flucht nach einem nächtlichen Stelldichein mit seiner heimlich angetrauten Adele steigt der junge Oberrichter von Thurming bei der verarmten Schusterfamilie Pfrim ein und wird von Wendelin, dem mit seinem Schicksal hadernden Sohn des Hauses, für den Leibhaftigen gehalten. Als von Thurming Wendelin für einen rettenden Kleidertausch reichlich Entlohnung verspricht, geht dieser einen Pakt mit dem vermeintlichen Teufel ein. In der festen Überzeugung, diesen fortan an seiner Seite zu haben, wird Wendelin von nun an von „Höllenangst“ getrieben, und die Verwicklungen nehmen ihren Lauf. Verbrechen aus der Vergangenheit, Missetaten hoher Amtspersonen, politische Rivalitäten und geheimnisvolle nächtliche Handlungen sind die Ingredienzien von Nestroys rasanter dunkler Komödie. 1849 uraufgeführt, sind in dieser politischen Posse die Zeichen der Zeit weit deutlicher sichtbar als in den meisten anderen Stücken, die Nestroy nach der Revolution 1848 auf die Bühne gebracht hat. Nach den zwei erfolgreichen Inszenierungen ''Isabelle H. (geopfert wird immer)'' und ''Der Menschenfeind'' untersucht der österreichische Regisseur Felix Hafnerin seiner neuen Arbeit am Volkstheater die Mechanismen einer Gesellschaft im Umbruch. Die Couplets werden von dem Kabarettisten und Autor ( ''Willkommen Österreich'', ORF) Peter Klien aktualisiert, die Musikkompositionen und das Sounddesign stammen von Clemens Wenger, Musiker und Komponist der Wiener Soul-Band 5/8erl in Ehr’n. Die Expert/innenrunde bestehend aus Lehrer/innen, Schüler/innen und Student/innen empfiehlt:
Das Stück ist geeignet für Schüler/innen ab 14 Jahren. Die Vor- bzw. Nachbereitung ist sinnvoll. In Vorbereitung auf den Theaterabend sollte auf die Funktion der Couplets und die politischen Hintergründe zur Zeit Nestroys eingegangen werden. Mit folgenden Unterrichtsthemen lässt es sich besonders gut verbinden:
– österreichische Literatur- und Theatergeschichte: Nestroy und die Hintergründe zu Stück und Couplets
– österreichische Geschichte und Sozialkunde des 19. Jahrhunderts
– Wiener Revolution 1848 (Metternich, Zensur, gesellschaftliche Situation, Bevölkerungsstruktur)
– Realität / Wahrheit / Religion / Aberglaube
– Teufelsbündnisse / Teufelssagen
– Wie funktioniert Komödie?
– Sprache bei Johann Nestroy
Weitere Infos zu den Angeboten für Schulen finden Sie hier. Ein Gespräch mit „Willkommen-Österreich“-Autor Peter Klien, der die Texte der Couplets aktualisiert hat und Clemens Wenger, der für die Musik zuständig ist, gibt es hier.


Spieldauer: 19.30 - 21.20 Uhr

Die nächsten Termine

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Spielstätte und Infos

Spielstätte: Volkstheater,
Neustiftgasse 1, 1070 Wien

Kategorie: Schauspiel

Mit: Gábor Biedermann, Thomas Frank

Höllenangst, Volkstheater, Neustiftgasse 1, 1070 Wien

Beschreibung

Der Schustersohn Wendelin geht einen ehrlichen Handel ein – und verliert dabei das Seelenheil. Zumindest in seiner Vorstellungswelt.

Auf der Flucht nach einem nächtlichen Stelldichein mit seiner heimlich angetrauten Adele steigt der junge Oberrichter von Thurming bei der verarmten Schusterfamilie Pfrim ein und wird von Wendelin, dem mit seinem Schicksal hadernden Sohn des Hauses, für den Leibhaftigen gehalten. Als von Thurming Wendelin für einen rettenden Kleidertausch reichlich Entlohnung verspricht, geht dieser einen Pakt mit dem vermeintlichen Teufel ein. In der festen Überzeugung, diesen fortan an seiner Seite zu haben, wird Wendelin von nun an von „Höllenangst“ getrieben, und die Verwicklungen nehmen ihren Lauf. Verbrechen aus der Vergangenheit, Missetaten hoher Amtspersonen, politische Rivalitäten und geheimnisvolle nächtliche Handlungen sind die Ingredienzien von Nestroys rasanter dunkler Komödie. 1849 uraufgeführt, sind in dieser politischen Posse die Zeichen der Zeit weit deutlicher sichtbar als in den meisten anderen Stücken, die Nestroy nach der Revolution 1848 auf die Bühne gebracht hat. Nach den zwei erfolgreichen Inszenierungen ''Isabelle H. (geopfert wird immer)'' und ''Der Menschenfeind'' untersucht der österreichische Regisseur Felix Hafnerin seiner neuen Arbeit am Volkstheater die Mechanismen einer Gesellschaft im Umbruch. Die Couplets werden von dem Kabarettisten und Autor ( ''Willkommen Österreich'', ORF) Peter Klien aktualisiert, die Musikkompositionen und das Sounddesign stammen von Clemens Wenger, Musiker und Komponist der Wiener Soul-Band 5/8erl in Ehr’n. Die Expert/innenrunde bestehend aus Lehrer/innen, Schüler/innen und Student/innen empfiehlt:
Das Stück ist geeignet für Schüler/innen ab 14 Jahren. Die Vor- bzw. Nachbereitung ist sinnvoll. In Vorbereitung auf den Theaterabend sollte auf die Funktion der Couplets und die politischen Hintergründe zur Zeit Nestroys eingegangen werden. Mit folgenden Unterrichtsthemen lässt es sich besonders gut verbinden:
– österreichische Literatur- und Theatergeschichte: Nestroy und die Hintergründe zu Stück und Couplets
– österreichische Geschichte und Sozialkunde des 19. Jahrhunderts
– Wiener Revolution 1848 (Metternich, Zensur, gesellschaftliche Situation, Bevölkerungsstruktur)
– Realität / Wahrheit / Religion / Aberglaube
– Teufelsbündnisse / Teufelssagen
– Wie funktioniert Komödie?
– Sprache bei Johann Nestroy
Weitere Infos zu den Angeboten für Schulen finden Sie hier. Ein Gespräch mit „Willkommen-Österreich“-Autor Peter Klien, der die Texte der Couplets aktualisiert hat und Clemens Wenger, der für die Musik zuständig ist, gibt es hier.


Spieldauer: 19.30 - 21.20 Uhr

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