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Damir Imamović “Singer of Tales” und Jelena Popržan, Theater Akzent, Wien
Festival Salam.Orient

Damir Imamović “Singer of Tales” und Jelena Popržan

Damir Imamović “Singer of Tales” und Jelena Popržan, Theater Akzent, Wien

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Theater Akzent,
Theresianumgasse 18, 1040 Wien

Kategorien: Konzert, International

Mit: Damir Imamović, Jelena Popržan


Damir Imamović “Singer of Tales” und Jelena Popržan, Theater Akzent, Theresianumgasse 18, 1040 Wien

Beschreibung

Damir Imamović wird als "König der Sevdah-Musik" bezeichnet - ein Visionär, der unermüdlich neue Wege findet, um die reiche Vergangenheit von Sevdah mit einer lebendigen Zukunft zu verbinden. Geboren in eine berühmte Sarajevo-Musikerfamilie, waren die Klänge und Worte von Sevdalinka (Sevdah-Lieder) allgegenwärtig. Das Wort Sevdah bedeutet im Arabischen „schwarze Galle“ und wurde von Portugal (Saudade) in die Türkei (Sevda) übernommen, um Sehnsucht und Liebe auszudrücken. Die musikalische Form lässt sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen und entwickelte sich in den Cafés von Sarajevo und Mostar aus dem 19. Jahrhundert weiter. Schließlich drohte Sevdah zu einem unmodernen Relikt der Tito-Ära zu verkommen, doch während des Bosnienkrieges nahm die Musik eine neue Bedeutung für die junge Generation an, so auch für Damir Imamovic: „Als die Zeit für mich gekommen war, beeilte ich mich, die letzten verbliebenen Meister des Sevdah zu treffen und suchte nach alten Aufnahmen.“

Für sein neues Projekt „Singer of Tales“ (April 2020) stellte Damir Imamović ein All-Star-Team zusammen, um die jahrhundertealten Verbindungen zwischen Sevdah und osmanischer Musik zu erkunden: den türkischen Kamanche-Meister Derya Türkan, den bekannten amerikanischen Bassisten Greg Cohen und die Geigenvirtuosin Ivana Đurić. Gemeinsam mit Damir Imamovićs kraftvoller Tenorstimme und der ungewöhnlichen Mischung verschiedener Saiteninstrumente entsteht ein verführerischer und origineller akustischer Klang - eine zutiefst bewegende Hommage an die Kunst des Geschichtenerzählens.

Stimmexperimente, zeitgenössische Kunstmusik, Pop und Chansons, politische Songs und Balkanfolk bündelt sie zu einem eigenwilligen Profil und begeisterte damit nicht nur die österreichische Szene.
Jelena Popržan - nach eigener Aussage „Wienerin aus der Vojvodina“ - hat musikalische Vielseitigkeit bewiesen. Mit ihrem introspektiven Duo-Programm besinnen sich Jelena Popržan & Damir Imamović in einem eigenen Set an diesem Konzertabend ihrer gemeinsamen Wurzeln, lassen ihre Ideen aber in viele neue Richtungen ranken: von Sevdah bis Aznavour. 

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Theater Akzent,
Theresianumgasse 18, 1040 Wien

Kategorien: Konzert, International

Mit: Damir Imamović, Jelena Popržan


Damir Imamović “Singer of Tales” und Jelena Popržan, Theater Akzent, Theresianumgasse 18, 1040 Wien

Beschreibung

Damir Imamović wird als "König der Sevdah-Musik" bezeichnet - ein Visionär, der unermüdlich neue Wege findet, um die reiche Vergangenheit von Sevdah mit einer lebendigen Zukunft zu verbinden. Geboren in eine berühmte Sarajevo-Musikerfamilie, waren die Klänge und Worte von Sevdalinka (Sevdah-Lieder) allgegenwärtig. Das Wort Sevdah bedeutet im Arabischen „schwarze Galle“ und wurde von Portugal (Saudade) in die Türkei (Sevda) übernommen, um Sehnsucht und Liebe auszudrücken. Die musikalische Form lässt sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen und entwickelte sich in den Cafés von Sarajevo und Mostar aus dem 19. Jahrhundert weiter. Schließlich drohte Sevdah zu einem unmodernen Relikt der Tito-Ära zu verkommen, doch während des Bosnienkrieges nahm die Musik eine neue Bedeutung für die junge Generation an, so auch für Damir Imamovic: „Als die Zeit für mich gekommen war, beeilte ich mich, die letzten verbliebenen Meister des Sevdah zu treffen und suchte nach alten Aufnahmen.“

Für sein neues Projekt „Singer of Tales“ (April 2020) stellte Damir Imamović ein All-Star-Team zusammen, um die jahrhundertealten Verbindungen zwischen Sevdah und osmanischer Musik zu erkunden: den türkischen Kamanche-Meister Derya Türkan, den bekannten amerikanischen Bassisten Greg Cohen und die Geigenvirtuosin Ivana Đurić. Gemeinsam mit Damir Imamovićs kraftvoller Tenorstimme und der ungewöhnlichen Mischung verschiedener Saiteninstrumente entsteht ein verführerischer und origineller akustischer Klang - eine zutiefst bewegende Hommage an die Kunst des Geschichtenerzählens.

Stimmexperimente, zeitgenössische Kunstmusik, Pop und Chansons, politische Songs und Balkanfolk bündelt sie zu einem eigenwilligen Profil und begeisterte damit nicht nur die österreichische Szene.
Jelena Popržan - nach eigener Aussage „Wienerin aus der Vojvodina“ - hat musikalische Vielseitigkeit bewiesen. Mit ihrem introspektiven Duo-Programm besinnen sich Jelena Popržan & Damir Imamović in einem eigenen Set an diesem Konzertabend ihrer gemeinsamen Wurzeln, lassen ihre Ideen aber in viele neue Richtungen ranken: von Sevdah bis Aznavour. 

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