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Drahthaus // Aus dem Häuschen, Rote Bar, Wien

Drahthaus // Aus dem Häuschen

Drahthaus // Aus dem Häuschen, Rote Bar, Wien

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Rote Bar,
Neustiftgasse 1, 1070 Wien

Kategorie: Konzert

Drahthaus // Aus dem Häuschen, Rote Bar, Neustiftgasse 1, 1070 Wien

Beschreibung

"The band performs their tracks live using instruments, controllers and synthesizers, which are looped and effected live with synchronized DAWs.", berichtet Synthtopia. Aber das ist fast zu kurz gegriffen: hier kommen auch höchst ungewöhnliche Ideen, Instrumente und Interdependezen zum Erklingen.

"Simon, Valentin, Ludwig and Hans, die vier Köpfe hinter der unkonventionell denkenden Gruppierung, lassen es in ihren Nummern auf erfrischende Weise aus dem Rahmen fallen.", so mica - music austria. "Die Art, mit der sie mit dem Begriff „Techno“ umgehen, ihn durch das Verweben mit Elementen anderer Stile auf eine ganz eigene Ebene heben, zeigt sich als ein wirklich schöner Gegenentwurf zu dem, was man sonst aus dieser musikalischen Ecke präsentiert bekommt."

Kurzum: man muss Drahthaus live sehen, um seinen eigen Ohren trauen zu können. Danach kann man mit diesen Tonspuren in seinen eigenen Klangkosmos zurückgleiten.


Gibt es eine Wiener Popmusik, um nicht gleich allumfassend von Pop-Kultur zu schwadronieren, oder nur Pop in und aus Wien? Kann die Donaumetropole dem Berliner Flair, der Hamburger Schule, der Finanzkraft Zürichs etwas entgegensetzen, ganz zu schweigen von Paris, London, New York, Tokyo, Mumbai, Shanghai? Existieren Verbindungslinien zwischen dem althergebrachten „Austro-Pop“ der siebziger und achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts und der unzweifelhaft vorhandenen, berückend vielfältigen und höchst vitalen Szene der Gegenwart? Finden Ambros, Danzer, Heller, Falco, Zawinul und Novaks Kapelle nachgeborene Fackelträger, Geistesverwandte, Nachahmungstäter? Wenn ja: Warum hört man davon so wenig auf Radio Wien? Darf Pop in diesem Kontext auch nach Punk, Fäkalien, Elektronik, Wienerlied, Cloud-Rap, Balkan, Burgenland, HipHop, Avantgarde, Kitsch, Burenhäutl oder grünem Veltliner schmecken? May it contain lyrics in English? Wieso überhaupt gab es bislang keinen Ort, der die „guten Kräfte“ (© Chuzpe) so tolldreist wie liebevoll versammelt, verdichtet und vorführt? Und was hat Franz Schuh mit all dem am Hut? Fragen über Fragen. Diese Veranstaltungsreihe kann keine definitiven Antworten geben. Aber dem Rätselraten eine Tonspur.

Die nächsten Termine

Aktuell gibt es keine weiteren Termine für dieses Event.
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Spielstätte und Infos

Spielstätte: Rote Bar,
Neustiftgasse 1, 1070 Wien

Kategorie: Konzert

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Beschreibung

"The band performs their tracks live using instruments, controllers and synthesizers, which are looped and effected live with synchronized DAWs.", berichtet Synthtopia. Aber das ist fast zu kurz gegriffen: hier kommen auch höchst ungewöhnliche Ideen, Instrumente und Interdependezen zum Erklingen.

"Simon, Valentin, Ludwig and Hans, die vier Köpfe hinter der unkonventionell denkenden Gruppierung, lassen es in ihren Nummern auf erfrischende Weise aus dem Rahmen fallen.", so mica - music austria. "Die Art, mit der sie mit dem Begriff „Techno“ umgehen, ihn durch das Verweben mit Elementen anderer Stile auf eine ganz eigene Ebene heben, zeigt sich als ein wirklich schöner Gegenentwurf zu dem, was man sonst aus dieser musikalischen Ecke präsentiert bekommt."

Kurzum: man muss Drahthaus live sehen, um seinen eigen Ohren trauen zu können. Danach kann man mit diesen Tonspuren in seinen eigenen Klangkosmos zurückgleiten.


Gibt es eine Wiener Popmusik, um nicht gleich allumfassend von Pop-Kultur zu schwadronieren, oder nur Pop in und aus Wien? Kann die Donaumetropole dem Berliner Flair, der Hamburger Schule, der Finanzkraft Zürichs etwas entgegensetzen, ganz zu schweigen von Paris, London, New York, Tokyo, Mumbai, Shanghai? Existieren Verbindungslinien zwischen dem althergebrachten „Austro-Pop“ der siebziger und achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts und der unzweifelhaft vorhandenen, berückend vielfältigen und höchst vitalen Szene der Gegenwart? Finden Ambros, Danzer, Heller, Falco, Zawinul und Novaks Kapelle nachgeborene Fackelträger, Geistesverwandte, Nachahmungstäter? Wenn ja: Warum hört man davon so wenig auf Radio Wien? Darf Pop in diesem Kontext auch nach Punk, Fäkalien, Elektronik, Wienerlied, Cloud-Rap, Balkan, Burgenland, HipHop, Avantgarde, Kitsch, Burenhäutl oder grünem Veltliner schmecken? May it contain lyrics in English? Wieso überhaupt gab es bislang keinen Ort, der die „guten Kräfte“ (© Chuzpe) so tolldreist wie liebevoll versammelt, verdichtet und vorführt? Und was hat Franz Schuh mit all dem am Hut? Fragen über Fragen. Diese Veranstaltungsreihe kann keine definitiven Antworten geben. Aber dem Rätselraten eine Tonspur.

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