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Die Mitte der Welt, Renaissancetheater, Wien

Die Mitte der Welt

Die Mitte der Welt, Renaissancetheater, Wien

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Renaissancetheater,
Neubaugasse 36, 1070 Wien

Kategorien: Jugend, Neu, Schauspiel

Die Mitte der Welt, Renaissancetheater, Neubaugasse 36, 1070 Wien

Beschreibung

»Wahrheiten sind so zerbrechlich wie die Menschen,
die sie erschaffen.« »Die Zukunft ist nie weiter als den nächsten Augenblick entfernt.«
Andreas Steinhöfel. Die Mitte der Welt

In diesem Kultbuch der Jugendliteratur berichtet Andreas Steinhöfel aus der Sicht des siebzehnjährigen Phil von einem schmerzhaft-schönen Prozess: dem Erwachsenwerden.
Gemeinsam mit seiner schrägen Zwillingsschwester Dianne und seiner chaotischen Mutter Glass bewohnt Phil ein ebenso märchenhaftes wie baufälliges Anwesen namens Visible. Vor den Grenzen eines verschlafenen Dorfes wie auf dem Präsentierteller auf einem Hügel gelegen, verbildlicht die alte Villa ein zentrales Thema des Romans – die Ablehnung des Fremden sowie den Umgang mit Ausgrenzung.
Dass die ungewöhnliche Familie bei den konservativen Mitgliedern der benachbarten Dorfgemeinschaft auf Abneigung stößt, daran hat Phil sich schon lange gewöhnt, gemeinsam mit seiner besten und einzigen Freundin Kat hat er sich ausgezeichnet mit seinem Außenseitertum arrangiert. Als jedoch aus heiterem Himmel die erste große Liebe in Phils Leben tritt, beginnt seine Welt aus den Fugen zu geraten. Dass es sich dabei um einen Jungen namens Nicholas handelt, kommt erschwerend hinzu. Während sich sein Leben zunehmend komplizierter gestaltet, droht auch die kleine Familie auf Visible an einem schrecklichen Geheimnis zu zerbrechen. Was ist zu Hause vorgefallen, als Phil für drei Wochen im Französisch-Camp war? Eines ist sicher: Seitdem ist nichts mehr so, wie es war.
Je stärker die Erschütterungen werden, die Phils »Mitte der Welt« ins Wanken bringen, desto deutlicher tritt die größte Leerstelle seines bisherigen Lebens zutage – die Frage: Wer war mein Vater?
Steinhöfels poetisch-bittersüße Schilderung der ersten Liebe brachte dem vielfach ausgezeichneten Autor 1999 eine Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis ein und gehört heute zum festen Bestandteil der Schullektüre.
Aufführungsrechte: Verlag für Kindertheater Weitendorf GmbH

Die nächsten Termine

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Spielstätte und Infos

Spielstätte: Renaissancetheater,
Neubaugasse 36, 1070 Wien

Kategorien: Jugend, Neu, Schauspiel

Die Mitte der Welt, Renaissancetheater, Neubaugasse 36, 1070 Wien

Beschreibung

»Wahrheiten sind so zerbrechlich wie die Menschen,
die sie erschaffen.« »Die Zukunft ist nie weiter als den nächsten Augenblick entfernt.«
Andreas Steinhöfel. Die Mitte der Welt

In diesem Kultbuch der Jugendliteratur berichtet Andreas Steinhöfel aus der Sicht des siebzehnjährigen Phil von einem schmerzhaft-schönen Prozess: dem Erwachsenwerden.
Gemeinsam mit seiner schrägen Zwillingsschwester Dianne und seiner chaotischen Mutter Glass bewohnt Phil ein ebenso märchenhaftes wie baufälliges Anwesen namens Visible. Vor den Grenzen eines verschlafenen Dorfes wie auf dem Präsentierteller auf einem Hügel gelegen, verbildlicht die alte Villa ein zentrales Thema des Romans – die Ablehnung des Fremden sowie den Umgang mit Ausgrenzung.
Dass die ungewöhnliche Familie bei den konservativen Mitgliedern der benachbarten Dorfgemeinschaft auf Abneigung stößt, daran hat Phil sich schon lange gewöhnt, gemeinsam mit seiner besten und einzigen Freundin Kat hat er sich ausgezeichnet mit seinem Außenseitertum arrangiert. Als jedoch aus heiterem Himmel die erste große Liebe in Phils Leben tritt, beginnt seine Welt aus den Fugen zu geraten. Dass es sich dabei um einen Jungen namens Nicholas handelt, kommt erschwerend hinzu. Während sich sein Leben zunehmend komplizierter gestaltet, droht auch die kleine Familie auf Visible an einem schrecklichen Geheimnis zu zerbrechen. Was ist zu Hause vorgefallen, als Phil für drei Wochen im Französisch-Camp war? Eines ist sicher: Seitdem ist nichts mehr so, wie es war.
Je stärker die Erschütterungen werden, die Phils »Mitte der Welt« ins Wanken bringen, desto deutlicher tritt die größte Leerstelle seines bisherigen Lebens zutage – die Frage: Wer war mein Vater?
Steinhöfels poetisch-bittersüße Schilderung der ersten Liebe brachte dem vielfach ausgezeichneten Autor 1999 eine Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis ein und gehört heute zum festen Bestandteil der Schullektüre.
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