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Wiener Blut, Oper in der Krypta, Wien
Johann Strauß Sohn

Wiener Blut

Wiener Blut, Oper in der Krypta, Wien

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Oper in der Krypta,
Petersplatz 1, 1010 Wien

Kategorie: Operette


Wiener Blut, Oper in der Krypta, Petersplatz 1, 1010 Wien

Beschreibung

Handlung:   

Der Gesandte von Reuß-Greiz-Schleiz, Graf Balduin Zedlau, ist schon seit längerem nach Wien entsandt und lebt dort zusammen mit seiner Geliebten, der Tänzerin Franziska Cagliari, in seiner Villa. Seine eigentliche Gattin, Gräfin Gabriele Zedlau - eine gebürtige Wienerin - lebt getrennt von ihm, da ihrem Ehemann bisher das „Wiener Blut“ fehlte. Mittlerweile wurde der Graf von seiner Geliebten und seinem Kammerdiener Josef, genannt Pepi, aber längst zu einem Wiener Hallodri umerzogen. Nachdem die Gräfin davon erfahren hat, wird sie neugierig und möchte das Treiben ihres Mannes persönlich in Augenschein nehmen. In der vorstädtlichen Villa wird die Gräfin vom Premierminister Fürst Ybbsheim-Gindelsbach – dem Staatsoberhaupt von Reuß-Greiz-Schleiz - überrascht, der sie allerdings für die Geliebte seines Gesandten hält und sie daher – nur kein Eklat - als seine Gattin vorstellt.   

 Am selben Abend bittet Fürst Bitowski zum Ball in die Wiener Innenstadt, auf dem sämtliche Beteiligte zugegen sind. Graf und Gräfin finden aneinander zunehmend Gefallen, doch sind auch Franziska Cagliari und Zedlaus drittes „G’spusi“, die Schneidereiangestellte Pepi Pleininger, anwesend. Pepi ist Probiermamsell in einer Schneiderei und passt als Einzige in das Kleid, das für eine erkrankte Tänzerin aus der Truppe Cagliaris angefertigt wurde. Kurzerhand wird sie gebeten, als Tänzerin auf dem Ball einzuspringen. In der Aufregung der rauschenden Ballnacht zerstreiten sich Josef und Pepi, die eigentlich noch gemeinsam nach Hietzing zu einem Volksfest fahren wollten. In ihrer Wut nimmt Pepi die romantische Einladung des Grafen Zedlau auf ein Tête-à-Tête in Hietzing an. Die Gattin des Grafen und die Tänzerin Cagliari wissen bereits voneinander, aber nicht in welchem Verhältnis die jeweils andere zum Grafen steht. Als beide auch noch von der ominösen dritten Geliebten hören, die auch eine Tänzerin sein soll, ist die Verwirrung komplett. Erst als Fürst Bitowski den Ballgästen die Gräfin Zedlau vorstellt, kommt Klarheit in die Sache. Doch da sind Graf und Pepi längst schon unterwegs nach Hietzing. Eifersüchtig macht sich Cagliari mit dem Diener Josef und die Gräfin in der Begleitung von Fürst Ybbsheim-Gindelsbach ebenfalls auf den Weg zum Heurigen nach Hietzing.   

Hier treffen die Paare wieder aufeinander: Nach einem großen Durcheinander sind endlich die richtigen Personen vereint: Pepi und Josef, Cagliari und der Minister sowie die Gräfin mit dem Grafen. Wiener Blut...

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Oper in der Krypta,
Petersplatz 1, 1010 Wien

Kategorie: Operette


Wiener Blut, Oper in der Krypta, Petersplatz 1, 1010 Wien

Beschreibung

Handlung:   

Der Gesandte von Reuß-Greiz-Schleiz, Graf Balduin Zedlau, ist schon seit längerem nach Wien entsandt und lebt dort zusammen mit seiner Geliebten, der Tänzerin Franziska Cagliari, in seiner Villa. Seine eigentliche Gattin, Gräfin Gabriele Zedlau - eine gebürtige Wienerin - lebt getrennt von ihm, da ihrem Ehemann bisher das „Wiener Blut“ fehlte. Mittlerweile wurde der Graf von seiner Geliebten und seinem Kammerdiener Josef, genannt Pepi, aber längst zu einem Wiener Hallodri umerzogen. Nachdem die Gräfin davon erfahren hat, wird sie neugierig und möchte das Treiben ihres Mannes persönlich in Augenschein nehmen. In der vorstädtlichen Villa wird die Gräfin vom Premierminister Fürst Ybbsheim-Gindelsbach – dem Staatsoberhaupt von Reuß-Greiz-Schleiz - überrascht, der sie allerdings für die Geliebte seines Gesandten hält und sie daher – nur kein Eklat - als seine Gattin vorstellt.   

 Am selben Abend bittet Fürst Bitowski zum Ball in die Wiener Innenstadt, auf dem sämtliche Beteiligte zugegen sind. Graf und Gräfin finden aneinander zunehmend Gefallen, doch sind auch Franziska Cagliari und Zedlaus drittes „G’spusi“, die Schneidereiangestellte Pepi Pleininger, anwesend. Pepi ist Probiermamsell in einer Schneiderei und passt als Einzige in das Kleid, das für eine erkrankte Tänzerin aus der Truppe Cagliaris angefertigt wurde. Kurzerhand wird sie gebeten, als Tänzerin auf dem Ball einzuspringen. In der Aufregung der rauschenden Ballnacht zerstreiten sich Josef und Pepi, die eigentlich noch gemeinsam nach Hietzing zu einem Volksfest fahren wollten. In ihrer Wut nimmt Pepi die romantische Einladung des Grafen Zedlau auf ein Tête-à-Tête in Hietzing an. Die Gattin des Grafen und die Tänzerin Cagliari wissen bereits voneinander, aber nicht in welchem Verhältnis die jeweils andere zum Grafen steht. Als beide auch noch von der ominösen dritten Geliebten hören, die auch eine Tänzerin sein soll, ist die Verwirrung komplett. Erst als Fürst Bitowski den Ballgästen die Gräfin Zedlau vorstellt, kommt Klarheit in die Sache. Doch da sind Graf und Pepi längst schon unterwegs nach Hietzing. Eifersüchtig macht sich Cagliari mit dem Diener Josef und die Gräfin in der Begleitung von Fürst Ybbsheim-Gindelsbach ebenfalls auf den Weg zum Heurigen nach Hietzing.   

Hier treffen die Paare wieder aufeinander: Nach einem großen Durcheinander sind endlich die richtigen Personen vereint: Pepi und Josef, Cagliari und der Minister sowie die Gräfin mit dem Grafen. Wiener Blut...

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