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Die Fledermaus, Oper in der Krypta, Wien
Johann Strauss

Die Fledermaus

Die Fledermaus, Oper in der Krypta, Wien

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Oper in der Krypta,
Petersplatz 1, 1010 Wien

Kategorie: Operette

Mit: Martin Hulan, Magdalena Renwart, Alice Waginger, Annamaria Kaszoni, Anna Borodina, Maximilian Schamschula


Die Fledermaus, Oper in der Krypta, Petersplatz 1, 1010 Wien

Beschreibung

Das österreichische Operetten-Ensemble Oper@Tee begeistert im kleinsten Operntheater des Landes spritzig, pointenreich und auf höchstem Niveau mit ihren originalen Versionen der berühmten Wiener Operetten. 

Die heimischen Spezialisten für österreichische Operette präsentieren “Die Fledermaus” mit Klavierbegleitung in voller Länge. 

Für Einsteiger wie Kenner ist OPERETTE sowie OPER  in der KRYPTA gleichermaßen spannend.. Durch die faszinierende Nähe zu den Künstlern entsteht ein besonderer Energieaustausch, der beide Seiten gleichermaßen betrifft und unvergessliche Unterhaltung verspricht. 
Die Vorstellungen in der Krypta bestechen durch ihre Direktheit, die hohe Qualität und natürlich durch den ungewöhnlichen Spielort. 
Zu jeder Jahreszeit ist der helle und freundliche Saal angenehm temperiert. 


Erster Akt
Gabriel von Eisenstein soll die Nacht wegen Beamtenbeleidigung im Gefängnis verbringen. Lieber folgt er dem Rat seines Freundes Falke, sich zuvor noch beim Prinzen Orlofsky zu amüsieren.  Doch Falke verfolgt in Wahrheit andere Pläne. Eisenstein hat ihm einmal einen blamablen Streich gespielt, den es jetzt zu rächen gilt. 
Als sich Eisenstein zum vermeintlichen Gefängnisaufenthalt verabschiedet, lässt seine Gattin Rosalinde ihn gerne ziehen. Auch dem Stubenmädchen Adele, das darum bittet, eine erkrankte Verwandte aufsuchen zu dürfen, erteilt sie die Erlaubnis, zu gehen. Kaum sind alle aus dem Haus, erscheint schon Rosalindes verflossener Liebhaber Alfred zu einem heimlichen Tête-à-Tête. Die beiden werden aber von Gefängnisdirektor Frank unterbrochen, der Eisenstein ins Gefängnis eskortieren soll. Um das Gesicht zu wahren und Rosalinde nicht zu brüskieren, gibt Alfred sich als deren Gatte aus und lässt sich arretieren. 

Zweiter Akt
Beim Fest des jungen Prinzen Orlofsky versichert Falke diesem, dass am selben Abend ein böser Scherz auf Kosten Eisensteins stattfinden werde. Prompt erscheint jener und gibt sich als „Marquis Renard“ aus. Die ebenfalls eingeladene Adele wird als Künstlerin Olga vorgestellt. Als Eisenstein ihr vorwirft, sie wäre doch sein Stubenmädchen, weist sie dies mit vorgetäuschter Empörung zurück. 
Gefängnisdirektor Frank besucht als „Chevalier Chagrin“ die Gesellschaft, und zuletzt findet sich auch noch die maskierte Rosalinde in der Verkleidung einer ungarischen Gräfin ein, da Falke ihr garantierte, dass sie ihren Gatten auf dem Ball antreffen werde. Eisenstein ist von der „unbekannten“ Schönen hingerissen.  Rosalinde jedoch organisiert sich seine Taschenuhr, um ihm später seine Untreue beweisen zu können.
In alkoholisierter Stimmung schildert Eisenstein der illustren Runde, wie er Falke einmal bloßstellte, als er ihn am Aschermittwoch betrunken in einer Fledermauskostümierung auf einem Marktplatz aussetzte und dem Spott der Gassenbuben überließ.

Dritter Akt
Im Morgengrauen will der ordentlich verkaterte Gefängnisdirektor seinen Dienst antreten. Plötzlich erscheinen Adele und ihre Schwester Ida. Sie sind dem vermeintlichen „Chevalier“ gefolgt und beichten nun, wer sie wirklich sind.  Noch immer im Glauben, einen Mäzen gefunden zu haben, bittet Adele Frank, ihr eine Schauspielausbildung zu finanzieren. 
Als Eisenstein das Gefängnis betritt, um seine Strafe anzutreten, erfährt er von Frosch, dass er schon am Vorabend arretiert wurde. Der Gefangene entpuppt sich zu Eisensteins Verwunderung als Alfred. Da Rosalinde, welche Alfred im Gefängnis besuchen möchte, auch auftaucht, erkennt Eisenstein die Zusammenhänge.  Sein Zorn verraucht aber schnell, als diese die Taschenuhr präsentiert und ihn an seinen Flirt mit der „ungarischen Gräfin“ erinnert. 
Am Ende trifft die ganze Ballgesellschaft samt dem Prinzen Orlofsky und Falke im Gefängnis ein und dringt auf Aufklärung: Dies war der infame Racheplan der „Fledermaus“ Falke. Zu guter Letzt verspricht der gut gelaunte Prinz Adele, künftig ihr Mäzen zu sein. 

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Oper in der Krypta,
Petersplatz 1, 1010 Wien

Kategorie: Operette

Mit: Martin Hulan, Magdalena Renwart, Alice Waginger, Annamaria Kaszoni, Anna Borodina, Maximilian Schamschula


Die Fledermaus, Oper in der Krypta, Petersplatz 1, 1010 Wien

Beschreibung

Das österreichische Operetten-Ensemble Oper@Tee begeistert im kleinsten Operntheater des Landes spritzig, pointenreich und auf höchstem Niveau mit ihren originalen Versionen der berühmten Wiener Operetten. 

Die heimischen Spezialisten für österreichische Operette präsentieren “Die Fledermaus” mit Klavierbegleitung in voller Länge. 

Für Einsteiger wie Kenner ist OPERETTE sowie OPER  in der KRYPTA gleichermaßen spannend.. Durch die faszinierende Nähe zu den Künstlern entsteht ein besonderer Energieaustausch, der beide Seiten gleichermaßen betrifft und unvergessliche Unterhaltung verspricht. 
Die Vorstellungen in der Krypta bestechen durch ihre Direktheit, die hohe Qualität und natürlich durch den ungewöhnlichen Spielort. 
Zu jeder Jahreszeit ist der helle und freundliche Saal angenehm temperiert. 


Erster Akt
Gabriel von Eisenstein soll die Nacht wegen Beamtenbeleidigung im Gefängnis verbringen. Lieber folgt er dem Rat seines Freundes Falke, sich zuvor noch beim Prinzen Orlofsky zu amüsieren.  Doch Falke verfolgt in Wahrheit andere Pläne. Eisenstein hat ihm einmal einen blamablen Streich gespielt, den es jetzt zu rächen gilt. 
Als sich Eisenstein zum vermeintlichen Gefängnisaufenthalt verabschiedet, lässt seine Gattin Rosalinde ihn gerne ziehen. Auch dem Stubenmädchen Adele, das darum bittet, eine erkrankte Verwandte aufsuchen zu dürfen, erteilt sie die Erlaubnis, zu gehen. Kaum sind alle aus dem Haus, erscheint schon Rosalindes verflossener Liebhaber Alfred zu einem heimlichen Tête-à-Tête. Die beiden werden aber von Gefängnisdirektor Frank unterbrochen, der Eisenstein ins Gefängnis eskortieren soll. Um das Gesicht zu wahren und Rosalinde nicht zu brüskieren, gibt Alfred sich als deren Gatte aus und lässt sich arretieren. 

Zweiter Akt
Beim Fest des jungen Prinzen Orlofsky versichert Falke diesem, dass am selben Abend ein böser Scherz auf Kosten Eisensteins stattfinden werde. Prompt erscheint jener und gibt sich als „Marquis Renard“ aus. Die ebenfalls eingeladene Adele wird als Künstlerin Olga vorgestellt. Als Eisenstein ihr vorwirft, sie wäre doch sein Stubenmädchen, weist sie dies mit vorgetäuschter Empörung zurück. 
Gefängnisdirektor Frank besucht als „Chevalier Chagrin“ die Gesellschaft, und zuletzt findet sich auch noch die maskierte Rosalinde in der Verkleidung einer ungarischen Gräfin ein, da Falke ihr garantierte, dass sie ihren Gatten auf dem Ball antreffen werde. Eisenstein ist von der „unbekannten“ Schönen hingerissen.  Rosalinde jedoch organisiert sich seine Taschenuhr, um ihm später seine Untreue beweisen zu können.
In alkoholisierter Stimmung schildert Eisenstein der illustren Runde, wie er Falke einmal bloßstellte, als er ihn am Aschermittwoch betrunken in einer Fledermauskostümierung auf einem Marktplatz aussetzte und dem Spott der Gassenbuben überließ.

Dritter Akt
Im Morgengrauen will der ordentlich verkaterte Gefängnisdirektor seinen Dienst antreten. Plötzlich erscheinen Adele und ihre Schwester Ida. Sie sind dem vermeintlichen „Chevalier“ gefolgt und beichten nun, wer sie wirklich sind.  Noch immer im Glauben, einen Mäzen gefunden zu haben, bittet Adele Frank, ihr eine Schauspielausbildung zu finanzieren. 
Als Eisenstein das Gefängnis betritt, um seine Strafe anzutreten, erfährt er von Frosch, dass er schon am Vorabend arretiert wurde. Der Gefangene entpuppt sich zu Eisensteins Verwunderung als Alfred. Da Rosalinde, welche Alfred im Gefängnis besuchen möchte, auch auftaucht, erkennt Eisenstein die Zusammenhänge.  Sein Zorn verraucht aber schnell, als diese die Taschenuhr präsentiert und ihn an seinen Flirt mit der „ungarischen Gräfin“ erinnert. 
Am Ende trifft die ganze Ballgesellschaft samt dem Prinzen Orlofsky und Falke im Gefängnis ein und dringt auf Aufklärung: Dies war der infame Racheplan der „Fledermaus“ Falke. Zu guter Letzt verspricht der gut gelaunte Prinz Adele, künftig ihr Mäzen zu sein. 

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