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Apropos Gegenwart, Kasino, Wien

Apropos Gegenwart

Apropos Gegenwart, Kasino, Wien

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Kasino,
Schwarzenbergplatz 1, 1010 Wien

Kategorien: Specials, Gespräch

Apropos Gegenwart, Kasino, Schwarzenbergplatz 1, 1010 Wien

Beschreibung

 

Im monatlichen Wechsel empfangen die Wiener Philosophin Isolde Charim und die Berliner Schriftstellerin Sasha Marianna Salzmann namhafte Gäste aus Literatur, Publizistik und Philosophie zum intimen Dialog zu zweit. Das Ziel: Klartext zu aktuellen gesellschaftlichen Themen.

Ulrike Guérot ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin sowie Gründerin und Direktorin des European Democracy Lab Berlin und Leiterin des Departements für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems in Österreich.

Nach dem Studium der Politikwissenschaften an den Universitäten in Köln, Paris und Bonn promovierte sie mit der Untersuchung zur europapolitischen Programmatik der französischen Sozialisten an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Sie leitete u.a. das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations (ECFR). 2013 veröffentlichte sie mit Robert Menasse ein Manifest zur Gründung einer Europäischen Republik. Das Manifest ist verknüpft mit einem Aufruf für ein anderes Europa und wurde u.a. von Thomas Piketty, Ernst Ulrich von Weizsäcker und Gesine Schwan unterzeichnet. 2014 gründete sie zusammen mit Victoria Kupsch das European Democracy Lab, das an der European School of Governance in Berlin angesiedelt ist, um sich verstärkt mit Fragen der europäischen Demokratie zu beschäftigen. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin arbeitete sie (u.a.) im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und unterrichtete an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), an der Bucerius Law School Hamburg und an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Ulrike Guérot wurde im April 2016 als Universitätsprofessorin für Europapolitik und Demokratieforschung an die Donau-Universität Krems berufen.

Im Jahr 2014 erschien ihr erstes Buch Warum Europa eine Republik werden muss! Eine politische Utopie und rangierte mehrere Wochen in den Bestsellerlisten. Ihre Texte und Bücher wurden in verschiedene Sprachen übersetzt und in ganz Europa veröffentlicht. Zuletzt sind Europa Jetzt! Eine Ermutigung (2018) und Was ist die Nation? (2019) erschienen.

Für ihr Engagement für die europäische Integration wurde sie zum Ritter des französischen L'Ordre national du Mérite ernannt.

Isolde Charim, geboren in Wien, Studium der Philosophie in Wien und Berlin, langjährige Lehrtätigkeit an der philosophischen Fakultät der Universität Wien mit Schwerpunkt Ideologietheorie. Arbeitet als freie Publizistin. Ständige Kolumnistin der taz und des FALTERs (2006 Publizistikpreis der Stadt Wien). Publikationen (Auswahl): Lebensmodell Diaspora. Über moderne Nomaden (Hrsg. gem. mit Gertraud Auer. transcript, Bielefeld 2012). Bei Zsolnay Verlag erschien im Frühjahr 2018 der Band Ich und die Anderen. Wie die neue Pluralisierung uns alle verändert, für den sie den Philosophischen Buchpreis 2018 erhielt. Im gleichen Jahr wurde Der Althusser Effekt. Entwurf einer Ideologietheorie mit einem Vorwort von Chantal Mouffe im Passagen Verlag neuaufgelegt.
Seit 2007 ist Isolde Charim wissenschaftliche Kuratorin am Bruno Kreisky Forum. 2016 moderiert sie im Radio Ö1 Sommervorlesung: Ich und die Anderen. Philosophische Betrachtungen über das Leben in einer pluralisierten Gesellschaft (ORF-CD), seit 2017 Kuratorin der Reihe Politik und Emotion (Radiokulturhaus und Ö1). Ab der Spielzeit 2019/2020 moderiert sie als Gastgeberin, abwechselnd mit Sasha Marianna Salzmann die Reihe Apropos Gegenwart im Kasino des Burgtheaters.

Sasha Marianna Salzmann studierte Literatur/Theater/Medien an der Universität Hildesheim sowie Szenisches Schreiben an der Berliner Universität der Künste. Sie ist Theaterautorin, Essayistin und Dramaturgin und war Mitbegründerin des Kultur- und Gesellschaftsmagazins freitext. Seit der Spielzeit 2013/2014 ist sie Hausautorin am Maxim Gorki Theater Berlin und war dort von 2013 bis 2015 Künstlerische Leiterin des Studio Я. Ihre Theaterstücke werden international aufgeführt und wurden mehrfach ausgezeichnet. Gemeinsam mit Max Czollek initiierte sie 2016 Desintegration. Ein Kongress zeitgenössischer jüdischer Positionen und kuratierte 2017 die Radikalen Jüdischen Kulturtage in Berlin. Ihr erster Roman Außer sich (erschienen 2017 bei Suhrkamp) wurde in 14 Sprachen übersetzt, erhielt eine Nominierung für den Deutschen Buchpreis 2018 und, neben anderen Auszeichnungen, den Mara-Cassens-Preis für das beste deutschsprachige Romandebüt.
Ab der Spielzeit 2019/20 moderiert Sasha Marianna Salzmann im monatlichen Wechsel mit der Wiener Philosophin und Publizistin Isolde Charim die Gesprächsreihe Apropos Gegenwart  im Kasino am Schwarzenbergplatz.

Die Reihe wird unterstützt von der RD Foundation Vienna – für eine starke Zivilgesellschaft auf dem Fundament der Menschenrechte.



Copyright Bilder:
(c) Marcella Ruiz Cruz

Die nächsten Termine

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Spielstätte: Kasino,
Schwarzenbergplatz 1, 1010 Wien

Kategorien: Specials, Gespräch

Apropos Gegenwart, Kasino, Schwarzenbergplatz 1, 1010 Wien

Beschreibung

 

Im monatlichen Wechsel empfangen die Wiener Philosophin Isolde Charim und die Berliner Schriftstellerin Sasha Marianna Salzmann namhafte Gäste aus Literatur, Publizistik und Philosophie zum intimen Dialog zu zweit. Das Ziel: Klartext zu aktuellen gesellschaftlichen Themen.

Ulrike Guérot ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin sowie Gründerin und Direktorin des European Democracy Lab Berlin und Leiterin des Departements für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems in Österreich.

Nach dem Studium der Politikwissenschaften an den Universitäten in Köln, Paris und Bonn promovierte sie mit der Untersuchung zur europapolitischen Programmatik der französischen Sozialisten an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Sie leitete u.a. das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations (ECFR). 2013 veröffentlichte sie mit Robert Menasse ein Manifest zur Gründung einer Europäischen Republik. Das Manifest ist verknüpft mit einem Aufruf für ein anderes Europa und wurde u.a. von Thomas Piketty, Ernst Ulrich von Weizsäcker und Gesine Schwan unterzeichnet. 2014 gründete sie zusammen mit Victoria Kupsch das European Democracy Lab, das an der European School of Governance in Berlin angesiedelt ist, um sich verstärkt mit Fragen der europäischen Demokratie zu beschäftigen. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin arbeitete sie (u.a.) im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und unterrichtete an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), an der Bucerius Law School Hamburg und an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Ulrike Guérot wurde im April 2016 als Universitätsprofessorin für Europapolitik und Demokratieforschung an die Donau-Universität Krems berufen.

Im Jahr 2014 erschien ihr erstes Buch Warum Europa eine Republik werden muss! Eine politische Utopie und rangierte mehrere Wochen in den Bestsellerlisten. Ihre Texte und Bücher wurden in verschiedene Sprachen übersetzt und in ganz Europa veröffentlicht. Zuletzt sind Europa Jetzt! Eine Ermutigung (2018) und Was ist die Nation? (2019) erschienen.

Für ihr Engagement für die europäische Integration wurde sie zum Ritter des französischen L'Ordre national du Mérite ernannt.

Isolde Charim, geboren in Wien, Studium der Philosophie in Wien und Berlin, langjährige Lehrtätigkeit an der philosophischen Fakultät der Universität Wien mit Schwerpunkt Ideologietheorie. Arbeitet als freie Publizistin. Ständige Kolumnistin der taz und des FALTERs (2006 Publizistikpreis der Stadt Wien). Publikationen (Auswahl): Lebensmodell Diaspora. Über moderne Nomaden (Hrsg. gem. mit Gertraud Auer. transcript, Bielefeld 2012). Bei Zsolnay Verlag erschien im Frühjahr 2018 der Band Ich und die Anderen. Wie die neue Pluralisierung uns alle verändert, für den sie den Philosophischen Buchpreis 2018 erhielt. Im gleichen Jahr wurde Der Althusser Effekt. Entwurf einer Ideologietheorie mit einem Vorwort von Chantal Mouffe im Passagen Verlag neuaufgelegt.
Seit 2007 ist Isolde Charim wissenschaftliche Kuratorin am Bruno Kreisky Forum. 2016 moderiert sie im Radio Ö1 Sommervorlesung: Ich und die Anderen. Philosophische Betrachtungen über das Leben in einer pluralisierten Gesellschaft (ORF-CD), seit 2017 Kuratorin der Reihe Politik und Emotion (Radiokulturhaus und Ö1). Ab der Spielzeit 2019/2020 moderiert sie als Gastgeberin, abwechselnd mit Sasha Marianna Salzmann die Reihe Apropos Gegenwart im Kasino des Burgtheaters.

Sasha Marianna Salzmann studierte Literatur/Theater/Medien an der Universität Hildesheim sowie Szenisches Schreiben an der Berliner Universität der Künste. Sie ist Theaterautorin, Essayistin und Dramaturgin und war Mitbegründerin des Kultur- und Gesellschaftsmagazins freitext. Seit der Spielzeit 2013/2014 ist sie Hausautorin am Maxim Gorki Theater Berlin und war dort von 2013 bis 2015 Künstlerische Leiterin des Studio Я. Ihre Theaterstücke werden international aufgeführt und wurden mehrfach ausgezeichnet. Gemeinsam mit Max Czollek initiierte sie 2016 Desintegration. Ein Kongress zeitgenössischer jüdischer Positionen und kuratierte 2017 die Radikalen Jüdischen Kulturtage in Berlin. Ihr erster Roman Außer sich (erschienen 2017 bei Suhrkamp) wurde in 14 Sprachen übersetzt, erhielt eine Nominierung für den Deutschen Buchpreis 2018 und, neben anderen Auszeichnungen, den Mara-Cassens-Preis für das beste deutschsprachige Romandebüt.
Ab der Spielzeit 2019/20 moderiert Sasha Marianna Salzmann im monatlichen Wechsel mit der Wiener Philosophin und Publizistin Isolde Charim die Gesprächsreihe Apropos Gegenwart  im Kasino am Schwarzenbergplatz.

Die Reihe wird unterstützt von der RD Foundation Vienna – für eine starke Zivilgesellschaft auf dem Fundament der Menschenrechte.



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