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Mord im Orientexpress, Kammerspiele der Josefstadt, Wien

Mord im Orientexpress

Werner Sobotka hat alles richtig gemacht. Ein Fest der Schauspieler.
KURIER

Mord im Orientexpress, Kammerspiele der Josefstadt, Wien

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Kammerspiele der Josefstadt,
Rotenturmstraße 20, 1010 Wien

Kategorien: Schauspiel, Klassiker, Neu

Mit: Siegfried Walther, Johannes Seilern, Alexandra Krismer, Martin Niedermair, Werner Sobotka

Mord im Orientexpress, Kammerspiele der Josefstadt, Rotenturmstraße 20, 1010 Wien

Beschreibung

 Kaum finde ich ein Puzzleteil, hat der Verdächtige ein Alibi. Oberst Arbuthnot? Will sich vielleicht wegen einer Geschäftssache rächen – aber MacQueen gibt ihm ein Alibi. Was ist mit Miss Ohlsson? – Sie ist seltsam, irgendetwas stimmt mit ihr nicht – doch sie schwört, sie und Miss Debenham plauderten die ganze Nacht in ihrem Abteil. Dasselbe bei Mrs. Hubbard und der Prinzessin, jetzt wird auf Miss Debenham geschossen, und mir gehen die Verdächtigen aus!
„Hercule Poirot“

Eine gemütliche Fahrt im berühmten Orientexpress sollte es für Hercule Poirot werden, doch schon kurz nach der Abfahrt bleibt der Zug in der verschneiten Landschaft stecken. Die Anspannung steigt, als sich die weiße Winteridylle jäh blutrot färbt: Einer der Mitreisenden wurde mit acht Messerstichen ermordet. Fehlende Spuren im Schnee lassen nur einen Schluss zu: Der Mörder befindet sich noch im Orientexpress, und nun ist Poirot am Zug. Nach und nach trägt er Indizien zusammen, die mannigfaltiger nicht sein könnten: ein Taschentuch mit verräterischen Initialen, ein abgerissener Uniformknopf, ein geheimnisvoller Schaffner, den niemand kennt – und schließlich geschieht ein zweiter Mordversuch...

Der Kriminalroman „Mord im Orientexpress“erschien erstmals 1934. Zwei Jahre zuvor war der kleine Sohn des amerikanischen Luftfahrtpioniers Charles Lindbergh entführt und trotz Zahlung einer hohen Lösegeldsumme ermordet worden. Dieses Verbrechen nahm Agatha Christie zur Vorlage eines ihrer berühmtesten Krimis. 1974 erfolgte die erste, für sechs Oscars nominierte Verfilmung mit Albert Finney als Poirot. Ingrid Bergman gewann den Oscar als Beste Nebendarstellerin für die Rolle der Greta Ohlsson. 2017 nahm sich Ken Ludwig, der Autor des Kassenschlagers „Othello darf nicht platzen“, des Falles an: Ohne einen Funken Spannung einzubüßen setzt Ludwig in seiner Dramatisierung ganz auf das Flair des klassischen Whodunit-Krimis, wobei sein Gespür für Humor dem Stück eine gehörige Prise Witz verleiht. Nun erlebt der Krimiklassiker an den Kammerspielen seine deutschsprachige Erstaufführung.

Für die Bühne bearbeitet von Ken Ludwig
Deutsch von Michael Raab

Die nächsten Termine

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Kammerspiele der Josefstadt,
Rotenturmstraße 20, 1010 Wien

Kategorien: Schauspiel, Klassiker, Neu

Mit: Siegfried Walther, Johannes Seilern, Alexandra Krismer, Martin Niedermair, Werner Sobotka

Mord im Orientexpress, Kammerspiele der Josefstadt, Rotenturmstraße 20, 1010 Wien

Beschreibung

 Kaum finde ich ein Puzzleteil, hat der Verdächtige ein Alibi. Oberst Arbuthnot? Will sich vielleicht wegen einer Geschäftssache rächen – aber MacQueen gibt ihm ein Alibi. Was ist mit Miss Ohlsson? – Sie ist seltsam, irgendetwas stimmt mit ihr nicht – doch sie schwört, sie und Miss Debenham plauderten die ganze Nacht in ihrem Abteil. Dasselbe bei Mrs. Hubbard und der Prinzessin, jetzt wird auf Miss Debenham geschossen, und mir gehen die Verdächtigen aus!
„Hercule Poirot“

Eine gemütliche Fahrt im berühmten Orientexpress sollte es für Hercule Poirot werden, doch schon kurz nach der Abfahrt bleibt der Zug in der verschneiten Landschaft stecken. Die Anspannung steigt, als sich die weiße Winteridylle jäh blutrot färbt: Einer der Mitreisenden wurde mit acht Messerstichen ermordet. Fehlende Spuren im Schnee lassen nur einen Schluss zu: Der Mörder befindet sich noch im Orientexpress, und nun ist Poirot am Zug. Nach und nach trägt er Indizien zusammen, die mannigfaltiger nicht sein könnten: ein Taschentuch mit verräterischen Initialen, ein abgerissener Uniformknopf, ein geheimnisvoller Schaffner, den niemand kennt – und schließlich geschieht ein zweiter Mordversuch...

Der Kriminalroman „Mord im Orientexpress“erschien erstmals 1934. Zwei Jahre zuvor war der kleine Sohn des amerikanischen Luftfahrtpioniers Charles Lindbergh entführt und trotz Zahlung einer hohen Lösegeldsumme ermordet worden. Dieses Verbrechen nahm Agatha Christie zur Vorlage eines ihrer berühmtesten Krimis. 1974 erfolgte die erste, für sechs Oscars nominierte Verfilmung mit Albert Finney als Poirot. Ingrid Bergman gewann den Oscar als Beste Nebendarstellerin für die Rolle der Greta Ohlsson. 2017 nahm sich Ken Ludwig, der Autor des Kassenschlagers „Othello darf nicht platzen“, des Falles an: Ohne einen Funken Spannung einzubüßen setzt Ludwig in seiner Dramatisierung ganz auf das Flair des klassischen Whodunit-Krimis, wobei sein Gespür für Humor dem Stück eine gehörige Prise Witz verleiht. Nun erlebt der Krimiklassiker an den Kammerspielen seine deutschsprachige Erstaufführung.

Für die Bühne bearbeitet von Ken Ludwig
Deutsch von Michael Raab

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