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L´enfant / Olympia, Kammeroper, Wien

L´enfant / Olympia

L´enfant / Olympia, Kammeroper, Wien

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Kammeroper,
Fleischmarkt 24, 1010 Wien

Kategorien: Neu, Oper

L´enfant / Olympia, Kammeroper, Fleischmarkt 24, 1010 Wien

Beschreibung

L’ ENFANT ET LES SORTILÈGES

Musik von Maurice Ravel

Libretto von Sidonie-Gabrielle Colette

Orchesterfassung von Xaver Paul Thoma

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

 

OLYMPIA

Zweiter Akt aus Les contes d’Hoffmann

Musik von Jacques Offenbach

Libretto von Jules Barbier

Orchesterfassung von Leonard Eröd

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Neuproduktion des Theater an der Wien in der Kammeroper

Premiere: 26. Februar 2019, 19:00 Uhr bis ca. 21:05 Uhr (Pause: ca. 19:50 Uhr)

Aufführungen: 1. / 3. / 5. / 8. / 11. / 13. / 15. März 2019, 19.00 Uhr

Kuchen essen und draußen spielen willl das Kind anstatt seine Hausaufgaben zu machen. Den Ermahnungen der Mutter antwortet es mit Frechheiten. Als die Mutter es daraufhin im Zimmer einsperrt, lässt es seinen Ärger an seinen Büchern und Spielsachen sowie an den Haustieren aus. Die Tapete wird zerfetzt, Möbel werden umgeworfen, das Pendel wird aus der Uhr gerissen, die Katze am Schwanz gezogen und das Eichhörnchen im Käfig gequält. Da werden plötzlich seine Opfer und ihre Artgenossen lebendig und klagen es an: Der Sessel, die Stühle, das zerfledderte Buch und auch die geschundenen Figuren auf der Tapete erwachen zum Leben und bedrohen das Kind. Erschrocken läuft es in den Garten, doch da warten bereits die von ihm gequälte Katze, die Libelle und die Fledermaus. Sie alle fallen über das Kind her, und kämpfen schließlich gegeneinander. Das Kind begreift nun, was es angerichtet hat und nimmt sich eines verletzten Eichhörnchens an. Die anderen Tiere halten inne und sind gerührt über das unerwartete Mitleid.  Was wird aus solch einem Kind, wenn es erwachsen wird? Wird es jemals unterscheiden können zwischen Realität und Fantasie? Im zweiten Teil des Abends ist aus dem Kind der junge Dichter Hoffmann geworden. Er ist bei dem skurrilen Erfinder Spalanzani eingeladen, dessen Leidenschaft es ist, menschenähnliche Automaten zu bauen. Nun will er sein Meisterstück als seine Tochter Olympia vorstellen, musste dafür aber die Hilfe Coppélius’ in Anspruch nehmen, der sie mit menschlichen Augen ausgestattet hat. Bei der Präsentation des neuen Wunderwerks verliebt sich Hoffmann, mit einer speziellen Brille ausstaffiert, in den weiblichen Roboter, kann dieser doch nicht nur hervorragend Walzer tanzen, sondern auch betörende Koloraturen singen. Als der von Spalanzani um seinen Lohn betrogene Coppélius wütend das gemeinsam erschaffene Kunstwerk zerstört, wird Hoffmann unsanft in die Realität zurückgeholt. Kind und Dichter machen einen Ausflug in die fantastische Welt, nur mit einem Unterschied: Der Zerstörungsdrang des Kindes versetzt es in eine seltsame Traumwelt, die es heilt, während die Traumvision der großen Liebe für den Erwachsenen bitter endet.

Die nächsten Termine

Aktuell gibt es keine weiteren Termine für dieses Event.
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Spielstätte und Infos

Spielstätte: Kammeroper,
Fleischmarkt 24, 1010 Wien

Kategorien: Neu, Oper

L´enfant / Olympia, Kammeroper, Fleischmarkt 24, 1010 Wien

Beschreibung

L’ ENFANT ET LES SORTILÈGES

Musik von Maurice Ravel

Libretto von Sidonie-Gabrielle Colette

Orchesterfassung von Xaver Paul Thoma

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

 

OLYMPIA

Zweiter Akt aus Les contes d’Hoffmann

Musik von Jacques Offenbach

Libretto von Jules Barbier

Orchesterfassung von Leonard Eröd

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Neuproduktion des Theater an der Wien in der Kammeroper

Premiere: 26. Februar 2019, 19:00 Uhr bis ca. 21:05 Uhr (Pause: ca. 19:50 Uhr)

Aufführungen: 1. / 3. / 5. / 8. / 11. / 13. / 15. März 2019, 19.00 Uhr

Kuchen essen und draußen spielen willl das Kind anstatt seine Hausaufgaben zu machen. Den Ermahnungen der Mutter antwortet es mit Frechheiten. Als die Mutter es daraufhin im Zimmer einsperrt, lässt es seinen Ärger an seinen Büchern und Spielsachen sowie an den Haustieren aus. Die Tapete wird zerfetzt, Möbel werden umgeworfen, das Pendel wird aus der Uhr gerissen, die Katze am Schwanz gezogen und das Eichhörnchen im Käfig gequält. Da werden plötzlich seine Opfer und ihre Artgenossen lebendig und klagen es an: Der Sessel, die Stühle, das zerfledderte Buch und auch die geschundenen Figuren auf der Tapete erwachen zum Leben und bedrohen das Kind. Erschrocken läuft es in den Garten, doch da warten bereits die von ihm gequälte Katze, die Libelle und die Fledermaus. Sie alle fallen über das Kind her, und kämpfen schließlich gegeneinander. Das Kind begreift nun, was es angerichtet hat und nimmt sich eines verletzten Eichhörnchens an. Die anderen Tiere halten inne und sind gerührt über das unerwartete Mitleid.  Was wird aus solch einem Kind, wenn es erwachsen wird? Wird es jemals unterscheiden können zwischen Realität und Fantasie? Im zweiten Teil des Abends ist aus dem Kind der junge Dichter Hoffmann geworden. Er ist bei dem skurrilen Erfinder Spalanzani eingeladen, dessen Leidenschaft es ist, menschenähnliche Automaten zu bauen. Nun will er sein Meisterstück als seine Tochter Olympia vorstellen, musste dafür aber die Hilfe Coppélius’ in Anspruch nehmen, der sie mit menschlichen Augen ausgestattet hat. Bei der Präsentation des neuen Wunderwerks verliebt sich Hoffmann, mit einer speziellen Brille ausstaffiert, in den weiblichen Roboter, kann dieser doch nicht nur hervorragend Walzer tanzen, sondern auch betörende Koloraturen singen. Als der von Spalanzani um seinen Lohn betrogene Coppélius wütend das gemeinsam erschaffene Kunstwerk zerstört, wird Hoffmann unsanft in die Realität zurückgeholt. Kind und Dichter machen einen Ausflug in die fantastische Welt, nur mit einem Unterschied: Der Zerstörungsdrang des Kindes versetzt es in eine seltsame Traumwelt, die es heilt, während die Traumvision der großen Liebe für den Erwachsenen bitter endet.
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