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Konzert 6 - Feldkirch, Montforthaus Feldkirch, Feldkirch
Leo McFall / 7. Bruckner, Symphonieorchester Vorarlberg

Konzert 6 - Feldkirch

Konzert 6 - Feldkirch, Montforthaus Feldkirch, Feldkirch

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Montforthaus Feldkirch,
Montfortgasse 1, 6800 Feldkirch

Kategorie: Konzert

Mit: Leo McFall, Alexandra Silocea


Konzert 6 - Feldkirch, Montforthaus Feldkirch, Montfortgasse 1, 6800 Feldkirch

Beschreibung

Programm

Robert Schumann:
Klavierkonzert a-Moll op. 54

Anton Bruckner:
Symphonie Nr. 7 E-Dur WAB 207

Es gilt als Prototyp des romantischen Klavierkonzerts und hat eine vielschichtige Entstehungsgeschichte: Robert Schumanns Klavierkonzert a-Moll. Ursprünglich war es ein einsätziges Werk – eine Version »für Clavier, mit Begleitung des Orchesters«, die 1841 entstand und die Schumann selbst irgendwo zwischen Symphonie, Konzert und großer Sonate einordnete. Mit Clara Schumann als Solistin und Felix Mendelssohn Bartholdy am Dirigenten­pult wurde die Version im selben Jahr im Leipziger Gewandhaus erfolgreich, jedoch nicht öffentlich, aufgeführt. Mit dem Publizieren wollte es dann aber nicht so recht klappen; in Mode waren eben viel mehr traditionelle dreisätzige Klavier-Orchesterwerke. 1845 ergänzte Schumann die »Phantasie« mit zwei weiteren Sätzen zu seinem Klavierkonzert a-Moll, wobei die ursprüngliche Version mit einigen Umarbeitungen als erster Satz erhalten blieb. So erklang das Konzert erstmals am 4. Dezember 1845 in Dresden, wiederum mit Clara am Klavier.

Was sein symphonisches Schaffen anbelangt, war Anton Bruckner lange Zeit alles andere als erfolgsverwöhnt. Die Uraufführung seiner 3. Symphonie war 1877 komplett durchgefallen und schadete seinem Renommee nachhaltig. Seine 7. Symphonie markierte aber einen Wendepunkt: Sie bedeutete seinen Durchbruch zu Erfolg und internationaler Anerkennung. Entstanden ­zwischen 1881 und 1883, wurde sie am 30. Dezember 1884 im Leipziger Stadttheater mit dem Gewandhausorchester unter der Leitung von Arthur Nikisch uraufgeführt. Publikum und Kritiker reagierten durchaus positiv, und so kam es, dass das Werk schon kurze Zeit später mehrmals hintereinander gespielt wurde: zuerst in München, dann in Hamburg, in Köln und Graz. In Wien erklang Bruckners Siebte allerdings erst später, am 21. März 1886, unter der Leitung von Hans Richter. Denn zurecht fürchtete Bruckner in Wien ein ­weiteres vernichtendes Urteil seines größten Kritikers Eduard Hanslick. Dieses blieb auch nicht aus, den Erfolg der Symphonie konnte es aber dennoch nicht mehr aufhalten.



Copyright Bilder:
Harald Gfader

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Montforthaus Feldkirch,
Montfortgasse 1, 6800 Feldkirch

Kategorie: Konzert

Mit: Leo McFall, Alexandra Silocea


Konzert 6 - Feldkirch, Montforthaus Feldkirch, Montfortgasse 1, 6800 Feldkirch

Beschreibung

Programm

Robert Schumann:
Klavierkonzert a-Moll op. 54

Anton Bruckner:
Symphonie Nr. 7 E-Dur WAB 207

Es gilt als Prototyp des romantischen Klavierkonzerts und hat eine vielschichtige Entstehungsgeschichte: Robert Schumanns Klavierkonzert a-Moll. Ursprünglich war es ein einsätziges Werk – eine Version »für Clavier, mit Begleitung des Orchesters«, die 1841 entstand und die Schumann selbst irgendwo zwischen Symphonie, Konzert und großer Sonate einordnete. Mit Clara Schumann als Solistin und Felix Mendelssohn Bartholdy am Dirigenten­pult wurde die Version im selben Jahr im Leipziger Gewandhaus erfolgreich, jedoch nicht öffentlich, aufgeführt. Mit dem Publizieren wollte es dann aber nicht so recht klappen; in Mode waren eben viel mehr traditionelle dreisätzige Klavier-Orchesterwerke. 1845 ergänzte Schumann die »Phantasie« mit zwei weiteren Sätzen zu seinem Klavierkonzert a-Moll, wobei die ursprüngliche Version mit einigen Umarbeitungen als erster Satz erhalten blieb. So erklang das Konzert erstmals am 4. Dezember 1845 in Dresden, wiederum mit Clara am Klavier.

Was sein symphonisches Schaffen anbelangt, war Anton Bruckner lange Zeit alles andere als erfolgsverwöhnt. Die Uraufführung seiner 3. Symphonie war 1877 komplett durchgefallen und schadete seinem Renommee nachhaltig. Seine 7. Symphonie markierte aber einen Wendepunkt: Sie bedeutete seinen Durchbruch zu Erfolg und internationaler Anerkennung. Entstanden ­zwischen 1881 und 1883, wurde sie am 30. Dezember 1884 im Leipziger Stadttheater mit dem Gewandhausorchester unter der Leitung von Arthur Nikisch uraufgeführt. Publikum und Kritiker reagierten durchaus positiv, und so kam es, dass das Werk schon kurze Zeit später mehrmals hintereinander gespielt wurde: zuerst in München, dann in Hamburg, in Köln und Graz. In Wien erklang Bruckners Siebte allerdings erst später, am 21. März 1886, unter der Leitung von Hans Richter. Denn zurecht fürchtete Bruckner in Wien ein ­weiteres vernichtendes Urteil seines größten Kritikers Eduard Hanslick. Dieses blieb auch nicht aus, den Erfolg der Symphonie konnte es aber dennoch nicht mehr aufhalten.



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Harald Gfader

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