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Jephtha, Vorarlberger Landestheater, Bregenz
Georg Friedrich Händel

Jephtha

Jephtha, Vorarlberger Landestheater, Bregenz

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Vorarlberger Landestheater,
Seestrasse 1, A- 6900 Bregenz

Kategorie: Schauspiel

Mit: Stefan Otteni


Jephtha, Vorarlberger Landestheater, Seestrasse 1, A- 6900 Bregenz

Beschreibung

Die Verzweiflung vor der Schlacht ist es, die den Feldherr Jephtha ein Gelübde vor Gott ablegen lässt: Sollte er mit seinem Heer über seinen Gegner Ammon siegen, so wolle er opfern, was ihm nach der Rückkehr zuerst aus seinem Haus entgegentrete. Er gewinnt die Schlacht, kehrt heim – und es ist seine Tochter Iphis, die ihn freudig tanzend begrüßt. Jephtha ist innerlich zerrissen, eine tragische Figur in tiefstem menschlichen Konflikt, gespalten in seiner Liebe zu Gott und der zum eigenen Kind. Die ungeheure emotionale Ausdruckskraft der Händelschen Musik und die philosophische Tiefe der alttestamentarischen Geschichte, der Thomas Morells Libretto eine neue Wendung verleiht, machen JEPHTHA so bewegend, kraftvoll und intensiv. Händels letztes neu geschriebenes Oratorium wird von Stefan Otteni inszeniert. Das Thema des Werkes ist dem Regisseur ein besonderes Anliegen: Bei Theaterprojekten im Nordirak hat er sich der Frage, wie weit Glaube gehen darf, auf unterschiedlichste Weise genähert – durch Gespräche mit Bevölkerung und Beteiligten ebenso wie durch intensive künstlerische Auseinandersetzung. 

In Kooperation mit dem Symphonieorchester Vorarlberg Mit dem Bregenzer Festspielchor


Spielstätte und Infos

Spielstätte: Vorarlberger Landestheater,
Seestrasse 1, A- 6900 Bregenz

Kategorie: Schauspiel

Mit: Stefan Otteni


Jephtha, Vorarlberger Landestheater, Seestrasse 1, A- 6900 Bregenz

Beschreibung

Die Verzweiflung vor der Schlacht ist es, die den Feldherr Jephtha ein Gelübde vor Gott ablegen lässt: Sollte er mit seinem Heer über seinen Gegner Ammon siegen, so wolle er opfern, was ihm nach der Rückkehr zuerst aus seinem Haus entgegentrete. Er gewinnt die Schlacht, kehrt heim – und es ist seine Tochter Iphis, die ihn freudig tanzend begrüßt. Jephtha ist innerlich zerrissen, eine tragische Figur in tiefstem menschlichen Konflikt, gespalten in seiner Liebe zu Gott und der zum eigenen Kind. Die ungeheure emotionale Ausdruckskraft der Händelschen Musik und die philosophische Tiefe der alttestamentarischen Geschichte, der Thomas Morells Libretto eine neue Wendung verleiht, machen JEPHTHA so bewegend, kraftvoll und intensiv. Händels letztes neu geschriebenes Oratorium wird von Stefan Otteni inszeniert. Das Thema des Werkes ist dem Regisseur ein besonderes Anliegen: Bei Theaterprojekten im Nordirak hat er sich der Frage, wie weit Glaube gehen darf, auf unterschiedlichste Weise genähert – durch Gespräche mit Bevölkerung und Beteiligten ebenso wie durch intensive künstlerische Auseinandersetzung. 

In Kooperation mit dem Symphonieorchester Vorarlberg Mit dem Bregenzer Festspielchor


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