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7. Meisterkonzert - Bamberger Symphoniker, Tiroler Landestheater - Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, Innsbruck

7. Meisterkonzert - Bamberger Symphoniker

7. Meisterkonzert - Bamberger Symphoniker, Tiroler Landestheater - Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Tiroler Landestheater - Innsbrucker Festwochen der Alten Musik,
Rennweg 2, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck

7. Meisterkonzert - Bamberger Symphoniker, Tiroler Landestheater - Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, Rennweg 2, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Entlang der Moldau
Den Kern der Bamberger Symphoniker bildeten bei der Gründung des Orchesters Musiker des Deutschen Philharmonischen Orchesters Prag, die im Zuge der Flüchtlingsbewegung nach dem Zweiten Weltkrieg von Ost nach West in der geschichtsreichen fränkischen Stadt eine neue Heimat suchten und fanden. Wenn also die Bamberger Symphoniker Smetanas „Mein Vaterland“ spielen, dann klingt auch immer das böhmische Gen des deutschen Klangkörpers mit. Dem Lauf der Moldau folgend, deren kalter Quellfluss noch in Deutschland an der Grenze zu Tschechien entspringt, ziehen die Bamberger Musiker flussabwärts durch Böhmens Hain und Flur. Sie begegnen legendären Gestalten wie der Amazone Šárka aus dem böhmischen „Mägdekrieg“. Auf dem musikalischen Weg zu seinen Wurzeln kommt das Orchester zu mythologischen Stätten wie der alten Prager Hochburg Vyšehrad, in den nationalen Symbolort der Geburt Böhmens, Tábor, und zum Wallfahrtsberg Blaník, in dem sich der Legende nach der Heilige Wenzel und seine Ritter zurückgezogen haben, jederzeit bereit, Böhmen zu Hilfe zu kommen. 

Wegbegleiter der Bamberger Symphoniker wird ihr Chefdirigent Jakub Hrůša sein. Der Tscheche ist ein weltweit gefragter Gast bei namhaften Orchestern wie dem New York Philharmonic und Boston Symphony Orchestra ebenso wie dem Leipziger Gewandhaus Orchester. Er sei „kurz davor, einer der ganz Großen zu werden“, prophezeit das britische Fachmagazin „Gramophone“. Smetanas „Mein Vaterland" hat Hrůša bereits 2016 als erste gemeinsame CD-Produktion mit dem Bamberger Orchester eingespielt. „Das Funken und Kribbeln ist deutlich zu spüren“, stellte „Deutschlandfunk“ begeistert fest. „Der musikalische Fluss schäumt etwas stärker als in anderen Aufnahmen, als wehte hier ein besonders frischer Wind.“



Die nächsten Termine

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Spielstätte: Tiroler Landestheater - Innsbrucker Festwochen der Alten Musik,
Rennweg 2, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck

7. Meisterkonzert - Bamberger Symphoniker, Tiroler Landestheater - Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, Rennweg 2, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Entlang der Moldau
Den Kern der Bamberger Symphoniker bildeten bei der Gründung des Orchesters Musiker des Deutschen Philharmonischen Orchesters Prag, die im Zuge der Flüchtlingsbewegung nach dem Zweiten Weltkrieg von Ost nach West in der geschichtsreichen fränkischen Stadt eine neue Heimat suchten und fanden. Wenn also die Bamberger Symphoniker Smetanas „Mein Vaterland“ spielen, dann klingt auch immer das böhmische Gen des deutschen Klangkörpers mit. Dem Lauf der Moldau folgend, deren kalter Quellfluss noch in Deutschland an der Grenze zu Tschechien entspringt, ziehen die Bamberger Musiker flussabwärts durch Böhmens Hain und Flur. Sie begegnen legendären Gestalten wie der Amazone Šárka aus dem böhmischen „Mägdekrieg“. Auf dem musikalischen Weg zu seinen Wurzeln kommt das Orchester zu mythologischen Stätten wie der alten Prager Hochburg Vyšehrad, in den nationalen Symbolort der Geburt Böhmens, Tábor, und zum Wallfahrtsberg Blaník, in dem sich der Legende nach der Heilige Wenzel und seine Ritter zurückgezogen haben, jederzeit bereit, Böhmen zu Hilfe zu kommen. 

Wegbegleiter der Bamberger Symphoniker wird ihr Chefdirigent Jakub Hrůša sein. Der Tscheche ist ein weltweit gefragter Gast bei namhaften Orchestern wie dem New York Philharmonic und Boston Symphony Orchestra ebenso wie dem Leipziger Gewandhaus Orchester. Er sei „kurz davor, einer der ganz Großen zu werden“, prophezeit das britische Fachmagazin „Gramophone“. Smetanas „Mein Vaterland" hat Hrůša bereits 2016 als erste gemeinsame CD-Produktion mit dem Bamberger Orchester eingespielt. „Das Funken und Kribbeln ist deutlich zu spüren“, stellte „Deutschlandfunk“ begeistert fest. „Der musikalische Fluss schäumt etwas stärker als in anderen Aufnahmen, als wehte hier ein besonders frischer Wind.“



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