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6. Meisterkonzert - Russisches Nationalorchester, Tiroler Landestheater - Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, Innsbruck

6. Meisterkonzert - Russisches Nationalorchester

6. Meisterkonzert - Russisches Nationalorchester, Tiroler Landestheater - Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Tiroler Landestheater - Innsbrucker Festwochen der Alten Musik,
Rennweg 2, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck

6. Meisterkonzert - Russisches Nationalorchester, Tiroler Landestheater - Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, Rennweg 2, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Unsterblich
Als das Russische Nationalorchester in der Zeit der Perestroika 1990 sein Debütkonzert spielte, war dies gleichzeitig der Beginn eines Welterfolgs. Denn das erste vom Staat unterstützte russische Orchester hatte auch innerhalb kürzester Zeit international enorme Erfolge. Nach Erscheinen der ersten CD-Aufnahme schrieb das Klassik-Magazin „Gramophone“: „Beeindruckend – ist es möglich, dass gewöhnliche Sterbliche so musizieren können?“ Mehr als ein Vierteljahrhundert nach seiner Gründung repräsentiert das Orchester mit seinem leidenschaftlichen und brillanten Spiel symbolhaft „das Beste russischer Kunst“ („Miami Herald“). Durchwegs russisch ist auch das Programm, mit dem das Orchester nach Innsbruck kommt: Rachmaninows größter Hit, das zweite Klavierkonzert, Schostakowitschs monumentale Symphonie und die stimmungsvolle Einleitung zur Oper „Chowanschtschina “ von Mussorgski. Dessen tragisch umflorte Musiksprache wirkte sich auf alle folgende russische Musik aus, bis hin zu Schostakowitsch. Der Gründer und Direktor des Russischen Nationalorchesters, Mikhail Pletnev, wird sich als Solist Rachmaninows zweitem Konzert widmen. Er hauche selbst solch berühmten Werken „neues , unverbrauchtes Leben ein“, schrieb die „Badische Zeitung“ über die Aufführung eines Rachmaninow-Konzerts mit Pletnev. Die Leitung des Orchesters überlässt er in Innsbruck einem der interessantesten Musiker unserer Zeit, dem 45-jährigen Franzosen Jérémie Rhorer, der bei Alte-Musik-Ensembles ebenso gefragt ist wie bei bedeutenden Symphonieorchestern und als Komponist. „Das Schöne an der Musik besteht darin, dass etwas entsteht, wo vorher nichts war“, sagte er im vergangenen Jahr in einem Interview anlässlich des Bremer Musikfestes. Tatsächlich scheint auch jedes Werk, das Rhorer gerade dirigiert, in diesem Moment neu zu entstehen.



Die nächsten Termine

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Spielstätte: Tiroler Landestheater - Innsbrucker Festwochen der Alten Musik,
Rennweg 2, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck

6. Meisterkonzert - Russisches Nationalorchester, Tiroler Landestheater - Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, Rennweg 2, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Unsterblich
Als das Russische Nationalorchester in der Zeit der Perestroika 1990 sein Debütkonzert spielte, war dies gleichzeitig der Beginn eines Welterfolgs. Denn das erste vom Staat unterstützte russische Orchester hatte auch innerhalb kürzester Zeit international enorme Erfolge. Nach Erscheinen der ersten CD-Aufnahme schrieb das Klassik-Magazin „Gramophone“: „Beeindruckend – ist es möglich, dass gewöhnliche Sterbliche so musizieren können?“ Mehr als ein Vierteljahrhundert nach seiner Gründung repräsentiert das Orchester mit seinem leidenschaftlichen und brillanten Spiel symbolhaft „das Beste russischer Kunst“ („Miami Herald“). Durchwegs russisch ist auch das Programm, mit dem das Orchester nach Innsbruck kommt: Rachmaninows größter Hit, das zweite Klavierkonzert, Schostakowitschs monumentale Symphonie und die stimmungsvolle Einleitung zur Oper „Chowanschtschina “ von Mussorgski. Dessen tragisch umflorte Musiksprache wirkte sich auf alle folgende russische Musik aus, bis hin zu Schostakowitsch. Der Gründer und Direktor des Russischen Nationalorchesters, Mikhail Pletnev, wird sich als Solist Rachmaninows zweitem Konzert widmen. Er hauche selbst solch berühmten Werken „neues , unverbrauchtes Leben ein“, schrieb die „Badische Zeitung“ über die Aufführung eines Rachmaninow-Konzerts mit Pletnev. Die Leitung des Orchesters überlässt er in Innsbruck einem der interessantesten Musiker unserer Zeit, dem 45-jährigen Franzosen Jérémie Rhorer, der bei Alte-Musik-Ensembles ebenso gefragt ist wie bei bedeutenden Symphonieorchestern und als Komponist. „Das Schöne an der Musik besteht darin, dass etwas entsteht, wo vorher nichts war“, sagte er im vergangenen Jahr in einem Interview anlässlich des Bremer Musikfestes. Tatsächlich scheint auch jedes Werk, das Rhorer gerade dirigiert, in diesem Moment neu zu entstehen.



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