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Neuland 4 in 1, Neuland Veranstaltungsabo, Innsbruck
Das Abo für Abenteurer

Neuland 4 in 1

Neuland 4 in 1, Neuland Veranstaltungsabo, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Neuland Veranstaltungsabo,
Innsbruck und Hall

Kategorien: Konzert, Specials


Neuland 4 in 1, Neuland Veranstaltungsabo, Innsbruck und Hall

Beschreibung

Programm: Update
22.02.23 – Fantasieren auf fünf Klavieren
25.03.23 – Dhrupad Fantasia 
03.06.23 – Im Portrait: Schönberg 
28.06.23 – Yo soy la locura

4 Konzerte in einem Abo zum Sonderpreis!
Die Sitzplätze werden vor Ort in der besten verfügbaren Kategorien zugewiesen. 

Mit Neuland ermöglichen wir vier abwechslungsreiche Abende, die speziell für „Neulinge“ (Neukund:innen) ausgewählt wurden. Sei mutig und begib dich auf eine Reise in die wunderbare Welt der Kunst. Dieses Abo eignet sich auch ideal als Geschenk.

Fantasieren auf fünf Klavieren - Alexander Melnikov

zeitlos, verspielt, einzigartig 
J.S. Bach, C.P.E. Bach, Mozart, Mendelssohn, ua.
22.02.23 | 20:00 Uhr
Haus der Musik, Innsbruck

Einen Pianisten an einem einzigen Abend auf fünf verschiedenen Instrumenten spielen zu hören, ist eine wahre Seltenheit. Das Erleben des authentischen Klanges unterschiedlicher Werke auf den zeitlich dazugehörigen Instrumenten ist einmalig. Alexander Melnikov, der uns 2016 mit Mozart und 2018 mit allen Präludien und Fugen Schostakowitschs fesselte, führt vom Barock über die Klassik und Romantik bis ins 20. Jahrhundert. Was diese Kompositionen gemeinsam prägt, ist ihre Form: die Fantasie – im Barock formal frei und auf strenge Regeln verzichtend, in der Romantik bereits auskomponierter und gefühlsbetont. Beginnend mit der Chromatischen Fantasie und Fuge BWV 903 von J.S. Bach sind Fantasien u.a. von Mozart, Mendelssohn-Bartholdy und Chopin auf einem Cembalo, auf Nachbauten von Walter- und Graf-Flügeln, sowie auf einem Original-Hammerflügel von Ignaz Pleyel aus dem Jahr 1848 zu hören. Ein Abend des Entdeckens!


Dhrupad Fantasia - Hathor Consort

meditativ, verbindend, zeitverloren 
Nordindischer klassischer Gesang & Englische Musik zur Zeit Elisabeth I.
Uday Bhawalkar
Pratap Awad
Ltg. Romina Lischka
25.03.23 | 20:00 Uhr
Salzlager, Hall

Dhrupad ist eine der ältesten und reinsten Formen nordindischer klassischer Musik. Der Begriff setzt sich aus druva (Polarstern) und pada (Wort oder Poesie) zusammen und bedeutet das unbewegte Wort. Entstanden ist er aus der Rezitation von Sanskrit-Texten in Hindutempeln vor über 2000 Jahren. Im 16. Jahrhundert wurde Dhrupad an den Mogul-Höfen von Rajasthan bekannt und entwickelte sich zu einem hoch angesehenen, klassischen Musikstil. In Dhrupad Fantasia verwirklicht sich Romina Lischka, die selbst über längere Zeit bei Uday Bhawalkar Dhrupad studierte, einen langjährigen Traum: das Verbinden zweier Welten. Das europäische Pendant zum indischen Gesang ist für sie die Fantasia, die Kunst der Improvisation – auf Raga basierende, modale Improvisationen vermischen sich mit polyphoner westlicher Musik. Klanglich entwickelt sich der Dhrupad über die Gamben, den der menschlichen Stimme ähnlichsten Instrumenten. Nordindischer klassischer Gesang begegnet Englischer Musik zur Zeit Elisabeth I.
 


Im Portrait: Schönberg - La maison illuminée

romantisch, sinnlich, revolutionär 
Schönberg, Zemlinsky
Ltg. Oswald Sallaberger
Sprecher: Harald Windisch
03.06.23 | 20:00 Uhr
Kurhaus, Hall

Einer der großen und für die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts einflussreichsten Komponisten, Arnold Schönberg, würde 2024 seinen 150. Geburtstag feiern. Gemeinsam mit dem Haus der Musik hat musik+ letzte Saison mit Pierrot Lunaire einen Zyklus begonnen, der bis 2024 auf unterschiedliche Weise die Vielseitigkeit des Komponisten in den Fokus rückt. Dieser Abend steht im Zeichen der Verbindung von Kunstformen und Freundschaft. Schönberg verfasste sein spätromantisch- orchestrales Streichersextett, das auf Richard Dehmels Verklärte Nacht basiert, im Sommer 1899. Die expressiv aufgeladene Musik spiegelt die Dramatik des Gedichts über eine unkonventionelle Liaison wider: Ein Paar geht im Mondlicht durch die Nacht, die Frau trägt das ungeborene Kind eines Anderen, der Geliebte nimmt beide an. Diesen Sommer verbrachte Schönberg mit Zemlinsky, seinem Lehrer, Mitstreiter für Neue Musik und späteren Schwager. Auch Zemlinsky war von der Literatur beeinflusst, zu hören sind seine Fantasien über Gedichte von Richard Dehmel. Am Ende der tonalen Phase steht ein für Schönberg sehr wichtiges Werk als Wendepunkt, die 1. Kammersymphonie op.9, mein Schmerzenskind: eine meiner allerbesten Sachen, und bis jetzt (wegen schlechter Aufführungen!) noch recht unverstanden. Dehmels Gedichte und Texte von Schönberg liest Harald Windisch.

 

Yo soy la locura  

Raquel Andueza & La Galanía
Sanz, Blas De Castro, Hidalgo
28.06.23 | 20:00 Uhr
Salzlager, Hall
 
Ich bin die Verrücktheit
die alleine
Genuss, Wonne und
Wohlgefallen in die Welt bringe.
Henry du Bailly
 
Henry du Bailly (?-1637) beschreibt in seinem Lied Yo soy la locura die beliebtesten Themen der spanischen Kunst des 17. Jahrhunderts: Verrücktheit und Tollheit (vor allem durch und in der Liebe). Hauptinspirationsquelle war neben Miguel de Cervantes’ Don Quijote die Commedia dell’Arte. Musikalisch und literarisch gab es einen Umbruch: man wandte sich von der Polyphonie zur begleiteten italienischen Monodie; außerdem entwickelten junge Literaten, Bonvivants, die romance nuevo (neue Ballade) mit pastoralen und amourösen Themen. Die Lieder verbreiteten sich gemeinsam mit den Gedichten als Handschriften und vor allem mündlich wie ein Lauffeuer in allen Schichten. Die Verrücktheit – ob real oder nur vorgetäuscht – entschuldigte so manchen Ausrutscher im sozialen Umgang.
 
Raquel Andueza & La Galanía lassen neben diesen humorvollen Gesängen auch die bewegten bailes (Tänze), die in Spanien auf den Straßen, in Schänken oder bei Volksfesten gespielt wurden, erklingen. Das Ensemble gehört zu den wichtigsten Interpreten Alter Musik in Spanien, bei uns sind sie noch ein Geheimtipp.

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Spielstätte: Neuland Veranstaltungsabo,
Innsbruck und Hall

Kategorien: Konzert, Specials


Neuland 4 in 1, Neuland Veranstaltungsabo, Innsbruck und Hall

Beschreibung

Programm: Update
22.02.23 – Fantasieren auf fünf Klavieren
25.03.23 – Dhrupad Fantasia 
03.06.23 – Im Portrait: Schönberg 
28.06.23 – Yo soy la locura

4 Konzerte in einem Abo zum Sonderpreis!
Die Sitzplätze werden vor Ort in der besten verfügbaren Kategorien zugewiesen. 

Mit Neuland ermöglichen wir vier abwechslungsreiche Abende, die speziell für „Neulinge“ (Neukund:innen) ausgewählt wurden. Sei mutig und begib dich auf eine Reise in die wunderbare Welt der Kunst. Dieses Abo eignet sich auch ideal als Geschenk.

Fantasieren auf fünf Klavieren - Alexander Melnikov

zeitlos, verspielt, einzigartig 
J.S. Bach, C.P.E. Bach, Mozart, Mendelssohn, ua.
22.02.23 | 20:00 Uhr
Haus der Musik, Innsbruck

Einen Pianisten an einem einzigen Abend auf fünf verschiedenen Instrumenten spielen zu hören, ist eine wahre Seltenheit. Das Erleben des authentischen Klanges unterschiedlicher Werke auf den zeitlich dazugehörigen Instrumenten ist einmalig. Alexander Melnikov, der uns 2016 mit Mozart und 2018 mit allen Präludien und Fugen Schostakowitschs fesselte, führt vom Barock über die Klassik und Romantik bis ins 20. Jahrhundert. Was diese Kompositionen gemeinsam prägt, ist ihre Form: die Fantasie – im Barock formal frei und auf strenge Regeln verzichtend, in der Romantik bereits auskomponierter und gefühlsbetont. Beginnend mit der Chromatischen Fantasie und Fuge BWV 903 von J.S. Bach sind Fantasien u.a. von Mozart, Mendelssohn-Bartholdy und Chopin auf einem Cembalo, auf Nachbauten von Walter- und Graf-Flügeln, sowie auf einem Original-Hammerflügel von Ignaz Pleyel aus dem Jahr 1848 zu hören. Ein Abend des Entdeckens!


Dhrupad Fantasia - Hathor Consort

meditativ, verbindend, zeitverloren 
Nordindischer klassischer Gesang & Englische Musik zur Zeit Elisabeth I.
Uday Bhawalkar
Pratap Awad
Ltg. Romina Lischka
25.03.23 | 20:00 Uhr
Salzlager, Hall

Dhrupad ist eine der ältesten und reinsten Formen nordindischer klassischer Musik. Der Begriff setzt sich aus druva (Polarstern) und pada (Wort oder Poesie) zusammen und bedeutet das unbewegte Wort. Entstanden ist er aus der Rezitation von Sanskrit-Texten in Hindutempeln vor über 2000 Jahren. Im 16. Jahrhundert wurde Dhrupad an den Mogul-Höfen von Rajasthan bekannt und entwickelte sich zu einem hoch angesehenen, klassischen Musikstil. In Dhrupad Fantasia verwirklicht sich Romina Lischka, die selbst über längere Zeit bei Uday Bhawalkar Dhrupad studierte, einen langjährigen Traum: das Verbinden zweier Welten. Das europäische Pendant zum indischen Gesang ist für sie die Fantasia, die Kunst der Improvisation – auf Raga basierende, modale Improvisationen vermischen sich mit polyphoner westlicher Musik. Klanglich entwickelt sich der Dhrupad über die Gamben, den der menschlichen Stimme ähnlichsten Instrumenten. Nordindischer klassischer Gesang begegnet Englischer Musik zur Zeit Elisabeth I.
 


Im Portrait: Schönberg - La maison illuminée

romantisch, sinnlich, revolutionär 
Schönberg, Zemlinsky
Ltg. Oswald Sallaberger
Sprecher: Harald Windisch
03.06.23 | 20:00 Uhr
Kurhaus, Hall

Einer der großen und für die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts einflussreichsten Komponisten, Arnold Schönberg, würde 2024 seinen 150. Geburtstag feiern. Gemeinsam mit dem Haus der Musik hat musik+ letzte Saison mit Pierrot Lunaire einen Zyklus begonnen, der bis 2024 auf unterschiedliche Weise die Vielseitigkeit des Komponisten in den Fokus rückt. Dieser Abend steht im Zeichen der Verbindung von Kunstformen und Freundschaft. Schönberg verfasste sein spätromantisch- orchestrales Streichersextett, das auf Richard Dehmels Verklärte Nacht basiert, im Sommer 1899. Die expressiv aufgeladene Musik spiegelt die Dramatik des Gedichts über eine unkonventionelle Liaison wider: Ein Paar geht im Mondlicht durch die Nacht, die Frau trägt das ungeborene Kind eines Anderen, der Geliebte nimmt beide an. Diesen Sommer verbrachte Schönberg mit Zemlinsky, seinem Lehrer, Mitstreiter für Neue Musik und späteren Schwager. Auch Zemlinsky war von der Literatur beeinflusst, zu hören sind seine Fantasien über Gedichte von Richard Dehmel. Am Ende der tonalen Phase steht ein für Schönberg sehr wichtiges Werk als Wendepunkt, die 1. Kammersymphonie op.9, mein Schmerzenskind: eine meiner allerbesten Sachen, und bis jetzt (wegen schlechter Aufführungen!) noch recht unverstanden. Dehmels Gedichte und Texte von Schönberg liest Harald Windisch.

 

Yo soy la locura  

Raquel Andueza & La Galanía
Sanz, Blas De Castro, Hidalgo
28.06.23 | 20:00 Uhr
Salzlager, Hall
 
Ich bin die Verrücktheit
die alleine
Genuss, Wonne und
Wohlgefallen in die Welt bringe.
Henry du Bailly
 
Henry du Bailly (?-1637) beschreibt in seinem Lied Yo soy la locura die beliebtesten Themen der spanischen Kunst des 17. Jahrhunderts: Verrücktheit und Tollheit (vor allem durch und in der Liebe). Hauptinspirationsquelle war neben Miguel de Cervantes’ Don Quijote die Commedia dell’Arte. Musikalisch und literarisch gab es einen Umbruch: man wandte sich von der Polyphonie zur begleiteten italienischen Monodie; außerdem entwickelten junge Literaten, Bonvivants, die romance nuevo (neue Ballade) mit pastoralen und amourösen Themen. Die Lieder verbreiteten sich gemeinsam mit den Gedichten als Handschriften und vor allem mündlich wie ein Lauffeuer in allen Schichten. Die Verrücktheit – ob real oder nur vorgetäuscht – entschuldigte so manchen Ausrutscher im sozialen Umgang.
 
Raquel Andueza & La Galanía lassen neben diesen humorvollen Gesängen auch die bewegten bailes (Tänze), die in Spanien auf den Straßen, in Schänken oder bei Volksfesten gespielt wurden, erklingen. Das Ensemble gehört zu den wichtigsten Interpreten Alter Musik in Spanien, bei uns sind sie noch ein Geheimtipp.

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