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Phantasma X, [K2], Innsbruck

Phantasma X

Phantasma X, [K2], Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: [K2],
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorie: Schauspiel

Mit: Johannes Gabl, Janine Wegener, Ronja Forcher, Petra Alexandra Pippan

Phantasma X, [K2], Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

„Maximilian I. ist wörtlich und sprichwörtlich am Ende. In seiner ‚Eselskiste‘ wartet der todkranke Kaiser auf seinen Abgang. Sein letzter Wunsch: nicht mehr Herrscher sein zu müssen, sondern einfacher, ‚reiner‘ Mensch. Tja. So leicht ist eine Menschwerdung halt auch wieder nicht, denn seine Vergangenheit als Kriegsherr, Verschwender und Frauenheld nagt ordentlich an und in ihm. In seinen letzten Visionen tauchen sie noch einmal auf – die größten Krisenherde: die Ehefrauen, die Kriegstoten, die monströsen Schulden und immer wieder seine aus dem Ruder gelaufene Egomanie. Zuerst findet sich Maximilian als Schaustück in einem Museum wieder, in dem er gnadenlos von einer Führerin, einer Aufseherin und einer Putzkraft mit seinem Nachleben gequält wird. Dann landet er im ungemütlichsten ‚Frauenzimmer‘, in dem sich gleich alle drei seiner Gattinnen versammelt haben. Und schließlich gibt‘s auch noch eine nächtliche Jagdpartie, bei der er von mehreren Doppelgängern gejagt wird – mit fatalen Folgen …“ MARTIN PLATTNER Nach Maultasch2015 und Ferner2018 freuen wir uns auf die dritte Zusammenarbeit mit Martin Plattner. Es verspricht ein sündhaftes und tiefschwarzes Vergnügen zu werden, wenn der Tiroler in seinem Schauspiel Phantasma X, das als Auftragswerk für das Tiroler Landestheater zum Maximilian-Gedenkjahr 2019 entsteht, einen ungewohnten und ironisch-kritischen Blick auf die Figur des Kaisers wirft. Einen (Spiel-)Raum will er in dem Stück jenen Themen und Konflikten geben, die nach wie vor lichterloh brennen: Egomanie, gnadenlose Instrumentalisierung von Frauen, ungezügelte Verschwendungssucht und das Ringen um das Begreifen der eigenen Endlichkeit. Martin Plattner ist Träger des Thomas-Bernhard-Stipendiums 2018. Maximilian I.: Veraltete Staaten erkranken an Erinnerungen.

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Spielstätte: [K2],
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorie: Schauspiel

Mit: Johannes Gabl, Janine Wegener, Ronja Forcher, Petra Alexandra Pippan

Phantasma X, [K2], Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

„Maximilian I. ist wörtlich und sprichwörtlich am Ende. In seiner ‚Eselskiste‘ wartet der todkranke Kaiser auf seinen Abgang. Sein letzter Wunsch: nicht mehr Herrscher sein zu müssen, sondern einfacher, ‚reiner‘ Mensch. Tja. So leicht ist eine Menschwerdung halt auch wieder nicht, denn seine Vergangenheit als Kriegsherr, Verschwender und Frauenheld nagt ordentlich an und in ihm. In seinen letzten Visionen tauchen sie noch einmal auf – die größten Krisenherde: die Ehefrauen, die Kriegstoten, die monströsen Schulden und immer wieder seine aus dem Ruder gelaufene Egomanie. Zuerst findet sich Maximilian als Schaustück in einem Museum wieder, in dem er gnadenlos von einer Führerin, einer Aufseherin und einer Putzkraft mit seinem Nachleben gequält wird. Dann landet er im ungemütlichsten ‚Frauenzimmer‘, in dem sich gleich alle drei seiner Gattinnen versammelt haben. Und schließlich gibt‘s auch noch eine nächtliche Jagdpartie, bei der er von mehreren Doppelgängern gejagt wird – mit fatalen Folgen …“ MARTIN PLATTNER Nach Maultasch2015 und Ferner2018 freuen wir uns auf die dritte Zusammenarbeit mit Martin Plattner. Es verspricht ein sündhaftes und tiefschwarzes Vergnügen zu werden, wenn der Tiroler in seinem Schauspiel Phantasma X, das als Auftragswerk für das Tiroler Landestheater zum Maximilian-Gedenkjahr 2019 entsteht, einen ungewohnten und ironisch-kritischen Blick auf die Figur des Kaisers wirft. Einen (Spiel-)Raum will er in dem Stück jenen Themen und Konflikten geben, die nach wie vor lichterloh brennen: Egomanie, gnadenlose Instrumentalisierung von Frauen, ungezügelte Verschwendungssucht und das Ringen um das Begreifen der eigenen Endlichkeit. Martin Plattner ist Träger des Thomas-Bernhard-Stipendiums 2018. Maximilian I.: Veraltete Staaten erkranken an Erinnerungen.
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