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Beethoven!, Innsbrucker Dom zu St. Jakob, Innsbruck

Beethoven!

Beethoven!, Innsbrucker Dom zu St. Jakob, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Innsbrucker Dom zu St. Jakob,
Domplatz, 6020  Innsbruck

Kategorien: Konzert, Festwochen

Mit: Laura Aikin, Anke Vondung, Julian Prégardien, Georg Nigl, Alessandro De Marchi, Das Vokalprojekt, Innsbrucker Festwochenorchester


Beethoven!, Innsbrucker Dom zu St. Jakob, Domplatz, 6020  Innsbruck

Beschreibung

PROGRAMM
Ludwig van Beethoven
«Leonoren-Ouvertüre» Nr. 1 C-Dur op. 138

Ludwig van Beethoven
Messe C-Dur für vier Solostimmen, Chor und Orchester C-Dur op. 86

Im Jahr 1807 erhielt Beethoven von Fürst Nikolaus II. Esterházy den ehrenvollen Auftrag, die Messe für den traditionellen Gottesdienst in Eisenstadt zum Namenstag der Fürstin zu komponieren und damit das Erbe Haydns anzutreten, der fünf Messen für diesen Anlass komponiert hatte. Nicht nur an diesen Werken orientierte sich Beethoven und entwickelte daraus seine Messe C-Dur mit grandioser symphonischer Kompositionsweise weiter, sondern er besann sich auch auf liturgische Gepflogenheiten der Alten Musik. So lässt er im «Kyrie» Solisten und Chor wie Choralschola und Gemeinde im Kirchengesang wechseln oder greift im «Sanctus» mit orchestralen und vokalen Chören die mystische Tradition mehrchöriger Engelsrufe auf. 

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Innsbrucker Dom zu St. Jakob,
Domplatz, 6020  Innsbruck

Kategorien: Konzert, Festwochen

Mit: Laura Aikin, Anke Vondung, Julian Prégardien, Georg Nigl, Alessandro De Marchi, Das Vokalprojekt, Innsbrucker Festwochenorchester


Beethoven!, Innsbrucker Dom zu St. Jakob, Domplatz, 6020  Innsbruck

Beschreibung

PROGRAMM
Ludwig van Beethoven
«Leonoren-Ouvertüre» Nr. 1 C-Dur op. 138

Ludwig van Beethoven
Messe C-Dur für vier Solostimmen, Chor und Orchester C-Dur op. 86

Im Jahr 1807 erhielt Beethoven von Fürst Nikolaus II. Esterházy den ehrenvollen Auftrag, die Messe für den traditionellen Gottesdienst in Eisenstadt zum Namenstag der Fürstin zu komponieren und damit das Erbe Haydns anzutreten, der fünf Messen für diesen Anlass komponiert hatte. Nicht nur an diesen Werken orientierte sich Beethoven und entwickelte daraus seine Messe C-Dur mit grandioser symphonischer Kompositionsweise weiter, sondern er besann sich auch auf liturgische Gepflogenheiten der Alten Musik. So lässt er im «Kyrie» Solisten und Chor wie Choralschola und Gemeinde im Kirchengesang wechseln oder greift im «Sanctus» mit orchestralen und vokalen Chören die mystische Tradition mehrchöriger Engelsrufe auf. 

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