Das schnellste Ticket für Zehetmair Quartett Mit der Ticket Gretchen App in nur 30 Sekunden zu Deinem Ticket - und das garantiert zum Originalpreis! 6. Kammerkonzert Zehetmair Quartett 6. Kammerkonzert Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal Jetzt Link auf Mobilgerät schicken und App kostenlos laden
Zehetmair Quartett, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck
6. Kammerkonzert

Zehetmair Quartett

Zehetmair Quartett, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, Neue Saison

Mit: Thomas Zehetmair, Jakub Jakowicz, Ruth Killius, Christian Elliott


Zehetmair Quartett, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm: 

Johannes Brahms
Streichquartett c-Moll op. 51 Nr. 1

Anton Webern
6 Bagatellen für Streichquartett op. 9

Johannes Brahms
Streichquartett a-Moll op. 51 Nr. 2

Das Zehetmair Quartett ist anders als die anderen Streichquartette. Diese Viererschaft spielt in der Regel auswendig, um sich noch intensiver der musikalischen Interaktion zu widmen. Vor mehr als einem Vierteljahrhundert von dem Salzburger Geiger und Dirigenten Thomas Zehetmair gegründet, macht sein aus VirtuosenkollegInnen gebildetes, zu den gefragtesten Kammermusikensembles zählendes Quartett „mit der Gleichberechtigung aller vier Stimmen weit mehr Ernst, als man es gewohnt ist“ („Berliner Tagesspiegel“).
Die Programme des Zehetmair Quartetts sind stets von einem sinnstiftenden Bogen überwölbt. So wird im Innsbrucker Konzert des außergewöhnlichen Ensembles festzustellen sein, dass Brahms‘ vordergründig „romantisch“ klingende Musik gar nicht so weit von Weberns konzentrierten Tonminiaturen entfernt ist, wie es auf den ersten Hörblick scheinen mag. Weberns Lehrer und „Zwölfton-Weggefährte“ Arnold Schönberg prägte in seiner Analyse von Brahms‘ Streichquartetten op. 51, die das Zehetmair Quartett in Innsbruck spielen wird, den Begriff der „entwickelnden Variation“ und trat den Beweis an, „dass Brahms, der Klassizist, der Akademische, ein großer Neuerer, ja, tatsächlich ein großer Fortschrittler im Bereich der musikalischen Sprache war“. Diese fortwährende motivische und thematische Entwicklung lebt bei Webern auf konzentrierteste Weise weiter, wenn er mit wenigen Tönen durch Modifikationen von Dynamik, Tempo und rhythmischen Impulsen große Zusammenhänge schafft und „einen Roman durch eine einzige Geste, ein Glück durch ein einziges Aufatmen“ ausdrücke, wie Schönberg über Weberns Bagatellen op. 9 schrieb.

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, Neue Saison

Mit: Thomas Zehetmair, Jakub Jakowicz, Ruth Killius, Christian Elliott


Zehetmair Quartett, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm: 

Johannes Brahms
Streichquartett c-Moll op. 51 Nr. 1

Anton Webern
6 Bagatellen für Streichquartett op. 9

Johannes Brahms
Streichquartett a-Moll op. 51 Nr. 2

Das Zehetmair Quartett ist anders als die anderen Streichquartette. Diese Viererschaft spielt in der Regel auswendig, um sich noch intensiver der musikalischen Interaktion zu widmen. Vor mehr als einem Vierteljahrhundert von dem Salzburger Geiger und Dirigenten Thomas Zehetmair gegründet, macht sein aus VirtuosenkollegInnen gebildetes, zu den gefragtesten Kammermusikensembles zählendes Quartett „mit der Gleichberechtigung aller vier Stimmen weit mehr Ernst, als man es gewohnt ist“ („Berliner Tagesspiegel“).
Die Programme des Zehetmair Quartetts sind stets von einem sinnstiftenden Bogen überwölbt. So wird im Innsbrucker Konzert des außergewöhnlichen Ensembles festzustellen sein, dass Brahms‘ vordergründig „romantisch“ klingende Musik gar nicht so weit von Weberns konzentrierten Tonminiaturen entfernt ist, wie es auf den ersten Hörblick scheinen mag. Weberns Lehrer und „Zwölfton-Weggefährte“ Arnold Schönberg prägte in seiner Analyse von Brahms‘ Streichquartetten op. 51, die das Zehetmair Quartett in Innsbruck spielen wird, den Begriff der „entwickelnden Variation“ und trat den Beweis an, „dass Brahms, der Klassizist, der Akademische, ein großer Neuerer, ja, tatsächlich ein großer Fortschrittler im Bereich der musikalischen Sprache war“. Diese fortwährende motivische und thematische Entwicklung lebt bei Webern auf konzentrierteste Weise weiter, wenn er mit wenigen Tönen durch Modifikationen von Dynamik, Tempo und rhythmischen Impulsen große Zusammenhänge schafft und „einen Roman durch eine einzige Geste, ein Glück durch ein einziges Aufatmen“ ausdrücke, wie Schönberg über Weberns Bagatellen op. 9 schrieb.

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