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Quatuor Modigliani, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck
3. Kammerkonzert

Quatuor Modigliani

Quatuor Modigliani, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, Neue Saison

Mit: Amaury Coeytaux, Loïc Rio, Yeol Eum Son


Quatuor Modigliani, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm: 

Claude Debussy
Sonate für Violine und Klavier g-Moll L. 140

Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Streichquartett Nr. 3 es-Moll op. 30

Antonín Dvořák

Klavierquintett Nr. 2 A-Dur op. 81

Vom Quatuor Modigliani und seinem Innsbrucker Programm können zwei Verbindungslinien zu Tirol gezogen werden: Das Instrument des Cellisten François Kieffer wurde von dem aus Brixen gebürtigen Geigenbauer Matteo Gofriller geschaffen; das dritte Streichquartett Tschaikowskis wiederum legt eine Spur nach Gries bei Bozen. Denn in dem Ort ist der berühmte böhmische Geiger Ferdinand Laub gestorben, der als Professor und Konzertmeister am Moskauer Konservatorium wirkte. Dort spielte er unter anderem die Uraufführungen der ersten beiden Streichquartette Tschaikowskis, der Laub als den „größten Geiger seiner Zeit“ bezeichnete. Auf der Reise zu einem Kuraufenthalt in Meran verstarb der an einer Atemwegserkrankung leidende Virtuose in Südtirol. Als Tschaikowski vom Tod Laubs erfuhr, komponierte er für ihn ein Streichquartett in der düsteren Grundtonart es-Moll. Der besonders expressive erste Geigenpart soll an das ausdrucksvolle Geigenspiel Laubs erinnern. Der erste Geiger des Quatuor Modigliani, Amaury Coeytaux, wird auf seiner Guadagnini-Violine den Abend mit Debussys Violinsonate eröffnen. Auch über ihr liegt der Schatten des Todes, ist sie doch das letzte Kammermusikwerk des schon schwerkranken Komponisten, der bei der Pariser Uraufführung der Sonate seinen letzten öffentlichen Auftritt als Pianist hatte. Von Debussy führt auch eine Verbindungslinie zu Tschaikowski, bei dessen Förderin Nadeshda von Meck der junge Franzose als Musiklehrer wirkte. Den Klavierpart in der Debussy-Sonate und im melodienseligen Klavierquintett von Ferdinand Laubs Landsmann Dvořák wird die südkoreanische Starpianistin Yeol Eum Son spielen, mehrfache Preisträgerin des berühmten Tschaikowski-Wettbewerbs in Moskau.

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, Neue Saison

Mit: Amaury Coeytaux, Loïc Rio, Yeol Eum Son


Quatuor Modigliani, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm: 

Claude Debussy
Sonate für Violine und Klavier g-Moll L. 140

Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Streichquartett Nr. 3 es-Moll op. 30

Antonín Dvořák

Klavierquintett Nr. 2 A-Dur op. 81

Vom Quatuor Modigliani und seinem Innsbrucker Programm können zwei Verbindungslinien zu Tirol gezogen werden: Das Instrument des Cellisten François Kieffer wurde von dem aus Brixen gebürtigen Geigenbauer Matteo Gofriller geschaffen; das dritte Streichquartett Tschaikowskis wiederum legt eine Spur nach Gries bei Bozen. Denn in dem Ort ist der berühmte böhmische Geiger Ferdinand Laub gestorben, der als Professor und Konzertmeister am Moskauer Konservatorium wirkte. Dort spielte er unter anderem die Uraufführungen der ersten beiden Streichquartette Tschaikowskis, der Laub als den „größten Geiger seiner Zeit“ bezeichnete. Auf der Reise zu einem Kuraufenthalt in Meran verstarb der an einer Atemwegserkrankung leidende Virtuose in Südtirol. Als Tschaikowski vom Tod Laubs erfuhr, komponierte er für ihn ein Streichquartett in der düsteren Grundtonart es-Moll. Der besonders expressive erste Geigenpart soll an das ausdrucksvolle Geigenspiel Laubs erinnern. Der erste Geiger des Quatuor Modigliani, Amaury Coeytaux, wird auf seiner Guadagnini-Violine den Abend mit Debussys Violinsonate eröffnen. Auch über ihr liegt der Schatten des Todes, ist sie doch das letzte Kammermusikwerk des schon schwerkranken Komponisten, der bei der Pariser Uraufführung der Sonate seinen letzten öffentlichen Auftritt als Pianist hatte. Von Debussy führt auch eine Verbindungslinie zu Tschaikowski, bei dessen Förderin Nadeshda von Meck der junge Franzose als Musiklehrer wirkte. Den Klavierpart in der Debussy-Sonate und im melodienseligen Klavierquintett von Ferdinand Laubs Landsmann Dvořák wird die südkoreanische Starpianistin Yeol Eum Son spielen, mehrfache Preisträgerin des berühmten Tschaikowski-Wettbewerbs in Moskau.

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