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Kirill Gerstein - 4. Kammerkonzert, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck

Kirill Gerstein - 4. Kammerkonzert

Kirill Gerstein - 4. Kammerkonzert, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck

Mit: Kirill Gerstein

Kirill Gerstein - 4. Kammerkonzert, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm
Thomas Adès
„Blanca Variations“ (aus der Oper „The Exterminating Angel“)

Béla Bartók
Sonate für Klavier Sz. 80

Joseph Haydn
Fantasia/Capriccio für Klavier C-Dur op. 58 Hob. XVII:4

Franz Liszt
„Ungarischer Geschwindmarsch“ S. 233
„Mephisto-Polka“ S. 217
„Csárdás obstiné“ S. 225

Johannes Brahms
Variationen über ein ungarisches Lied D-Dur op. 21 Nr. 2

György Kurtág
Auswahl aus „Játékok“ für Klavier

Franz Schubert
Fantasie für Klavier C-Dur op. 15 D 760 „Wandererfantasie“


„Schlicht und einfach fabelhaft.“
Sein Weg als Musiker ist so außergewöhnlich wie sein Klavierspiel. Kirill Gerstein hat sich schon während seiner klassischen Klavierausbildung an der Spezialmusikschule seiner russischen Heimatstadt Woronesch mit Jazz beschäftigt. Mit 14 wechselte er in die Jazzklasse des Boston Berklee College of Music in den USA, schwenkte drei Jahre danach wieder auf Klassik um und absolvierte Klavierklassen an der Manhattan School of Music, in Budapest und Madrid. Der Sieg beim Artur-Rubinstein-Wettbewerb in Tel Aviv 2001 brachte Gerstein den internationalen Durchbruch. Er begab sich auf die „Überholspur zu einer großen Karriere“ („Boston Globe“) und zählte bald zu den Weltstars am Klavier.

Er wird als poetischer wie gleichermaßen brillanter Pianist mit einer besonders genauen Lesart der Partituren geschätzt, womit er vielen Werken „so nahe kommt, wie man es noch nie gehört hat“ („New York Times“). In Innsbruck begibt sich Gerstein auf eine „fantastische“ Reise aus der Musikkultur der ehemals österreichisch-ungarischen Monarchie in die Gegenwart: von „Fantasien“ Haydns und Schuberts über ungarische Variationen Brahms’ und Bravourstücke Liszts bis zu Bartóks Sonate und „Klavierspiele“ (=„Játékok“) des bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten Ungarns, György Kurtág.


Einführungsgespräch
Zur Einstimmung laden wir Sie vor dem Konzert zu einem kostenlosen Einführungsgespräch ein. Beginn ist um 19.00 Uhr.

Die nächsten Termine

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Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck

Mit: Kirill Gerstein

Kirill Gerstein - 4. Kammerkonzert, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm
Thomas Adès
„Blanca Variations“ (aus der Oper „The Exterminating Angel“)

Béla Bartók
Sonate für Klavier Sz. 80

Joseph Haydn
Fantasia/Capriccio für Klavier C-Dur op. 58 Hob. XVII:4

Franz Liszt
„Ungarischer Geschwindmarsch“ S. 233
„Mephisto-Polka“ S. 217
„Csárdás obstiné“ S. 225

Johannes Brahms
Variationen über ein ungarisches Lied D-Dur op. 21 Nr. 2

György Kurtág
Auswahl aus „Játékok“ für Klavier

Franz Schubert
Fantasie für Klavier C-Dur op. 15 D 760 „Wandererfantasie“


„Schlicht und einfach fabelhaft.“
Sein Weg als Musiker ist so außergewöhnlich wie sein Klavierspiel. Kirill Gerstein hat sich schon während seiner klassischen Klavierausbildung an der Spezialmusikschule seiner russischen Heimatstadt Woronesch mit Jazz beschäftigt. Mit 14 wechselte er in die Jazzklasse des Boston Berklee College of Music in den USA, schwenkte drei Jahre danach wieder auf Klassik um und absolvierte Klavierklassen an der Manhattan School of Music, in Budapest und Madrid. Der Sieg beim Artur-Rubinstein-Wettbewerb in Tel Aviv 2001 brachte Gerstein den internationalen Durchbruch. Er begab sich auf die „Überholspur zu einer großen Karriere“ („Boston Globe“) und zählte bald zu den Weltstars am Klavier.

Er wird als poetischer wie gleichermaßen brillanter Pianist mit einer besonders genauen Lesart der Partituren geschätzt, womit er vielen Werken „so nahe kommt, wie man es noch nie gehört hat“ („New York Times“). In Innsbruck begibt sich Gerstein auf eine „fantastische“ Reise aus der Musikkultur der ehemals österreichisch-ungarischen Monarchie in die Gegenwart: von „Fantasien“ Haydns und Schuberts über ungarische Variationen Brahms’ und Bravourstücke Liszts bis zu Bartóks Sonate und „Klavierspiele“ (=„Játékok“) des bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten Ungarns, György Kurtág.


Einführungsgespräch
Zur Einstimmung laden wir Sie vor dem Konzert zu einem kostenlosen Einführungsgespräch ein. Beginn ist um 19.00 Uhr.

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