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Der Zauber des Flamenco, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck

Der Zauber des Flamenco

Der Zauber des Flamenco, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorie: Konzert

Mit: Benjamin Schmid, Fuensanta "La Moneta", Augustín Diassera, Kammerorchester Musica Vitae, Andreas Lönnquist


Der Zauber des Flamenco, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm:

Präludium – Bulería : Percussion 

Domenico Scarlatti: 
Sonata in F-Dur K107 (Bearbeitung: Mauricio Sotelo) 
Sonata in f-Moll K184 (Bearbeitung: Mauricio Sotelo) 

Interludio I – Soleá: La Moneta und Percussion 
Sonata in g-Moll K450 (Bearbeitung: Mauricio Sotelo) 
Sonata in G-Dur K455 (Bearbeitung: Mauricio Sotelo) 

Interludio II – Alegrías: La Moneta und Percussion 
Sonata in b-Moll K87 (Bearbeitung: Mauricio Sotelo) 

Mauricio Sotelo: 
Red Inner Light Sculpture für Violine, Flamenco-Tänzerin, Flamenco-Percussion und Streichorchester

„Die raue, unglaublich komplexe Klangqualität des Flamencogesanges erzählt für sich allein eine ganze Geschichte“, meint Mauricio Sotelo. Der spanische Komponist und Musikdenker wollte „immer Musik schreiben, wie die Flamencosänger sie singen“ – rau, expressiv, voll urtümlicher Leidenschaft. Für dieses Projekt arbeitete Sotelo nicht nur mit der berühmten Flamenco-Tänzerin Fuensanta „La Moneta“ und dem andalusischen Percussionisten Agustín Diassera zusammen, sondern auch mit dem Salzburger Stargeiger Benjamin Schmid, der als einziger Violinist sowohl im Klassik- als auch im Jazzbereich den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ bekommen hat. Musik Sotelos verbindet sich mit Tänzen Andalusiens, ja sogar mit Sonaten Domenico Scarlattis, der sich schon im 18. Jahrhundert mit Flamenco-Rhythmen beschäftigt hat. Für den Streicherklang sorgt ein junges Orchester aus Schweden, Musica Vitae. Ein wahrhaft europäisches Projekt.

Copyright Bilder:
Lienbacher

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorie: Konzert

Mit: Benjamin Schmid, Fuensanta "La Moneta", Augustín Diassera, Kammerorchester Musica Vitae, Andreas Lönnquist


Der Zauber des Flamenco, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm:

Präludium – Bulería : Percussion 

Domenico Scarlatti: 
Sonata in F-Dur K107 (Bearbeitung: Mauricio Sotelo) 
Sonata in f-Moll K184 (Bearbeitung: Mauricio Sotelo) 

Interludio I – Soleá: La Moneta und Percussion 
Sonata in g-Moll K450 (Bearbeitung: Mauricio Sotelo) 
Sonata in G-Dur K455 (Bearbeitung: Mauricio Sotelo) 

Interludio II – Alegrías: La Moneta und Percussion 
Sonata in b-Moll K87 (Bearbeitung: Mauricio Sotelo) 

Mauricio Sotelo: 
Red Inner Light Sculpture für Violine, Flamenco-Tänzerin, Flamenco-Percussion und Streichorchester

„Die raue, unglaublich komplexe Klangqualität des Flamencogesanges erzählt für sich allein eine ganze Geschichte“, meint Mauricio Sotelo. Der spanische Komponist und Musikdenker wollte „immer Musik schreiben, wie die Flamencosänger sie singen“ – rau, expressiv, voll urtümlicher Leidenschaft. Für dieses Projekt arbeitete Sotelo nicht nur mit der berühmten Flamenco-Tänzerin Fuensanta „La Moneta“ und dem andalusischen Percussionisten Agustín Diassera zusammen, sondern auch mit dem Salzburger Stargeiger Benjamin Schmid, der als einziger Violinist sowohl im Klassik- als auch im Jazzbereich den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ bekommen hat. Musik Sotelos verbindet sich mit Tänzen Andalusiens, ja sogar mit Sonaten Domenico Scarlattis, der sich schon im 18. Jahrhundert mit Flamenco-Rhythmen beschäftigt hat. Für den Streicherklang sorgt ein junges Orchester aus Schweden, Musica Vitae. Ein wahrhaft europäisches Projekt.

Copyright Bilder:
Lienbacher

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