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Busch Trio, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck
4. Kammerkonzert

Busch Trio

Busch Trio, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, Neue Saison

Mit: Omri Epstein, Matthieu van Bellen, Ori Epstein


Busch Trio, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm:

Ludwig van Beethoven

Variationen für Klaviertrio Es-Dur op. 44

Johannes Brahms

Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 2 C-Dur op. 87 Pjotr

Iljitsch Tschaikowski

Trio für Klavier, Violine und Violoncello a-Moll op. 50


Das israelische Brüderpaar Omri (Klavier) und Ori (Violoncello) Epstein lernte während des Musikstudiums in London den niederländischen Geiger Mathieu van Bellen kennen. Sie spielten gemeinsam Fußball und Kammermusik, wurden unzertrennliche Freunde im Leben wie in der Musik und gründeten ein Klaviertrio. „Dieses Trio ist die Frucht unserer Freundschaft“, sagt Omri Epstein. Eine Freundschaft, die man in jedem Ton und in der gemeinsamen musikalischen Leidenschaft hört. Die drei haben ihr Trio nach dem legendären deutschen Geiger Adolf Busch benannt, dem Gründer des Busch Quartetts und nach seiner Emigration in die USA Mitglied des Busch-Serkin-Trios, das er gemeinsam mit seinem Bruder Hermann Busch (Violoncello) und dem Pianisten Rudolf Serkin bildete. Nach Innsbruck bringt das Ensemble drei Meisterwerke der Klaviertrio-Gattung mit. Beethoven komponierte ein Trio in der ungewöhnlichen Form einer Variationenfolge, die motivisch und kompositorisch an die fast zeitgleich entstandenen „Eroica“-Variationen für Klavier erinnern. Brahms‘ zweites Klaviertrio wiederum entstand parallel zu seinem zweiten Klavierkonzert, dessen symphonischer Charakter und ausgreifender Klavierpart auf das Kammermusikformat übertragen wird. Schließlich spielt das Busch Trio Tschaikowskis grandioses a-Moll-Trio, das er in memoriam des Komponisten, Dirigenten und Pianisten Nikolai Rubinstein als Trauermusik komponierte. So wie Beethoven wählte auch Tschaikowski die Variationsform, die aber bei ihm den kammermusikalischen Rahmen sprengt und symphonische Dimensionen annimmt.

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Meister & Kammerkonzerte Innsbruck, Neue Saison

Mit: Omri Epstein, Matthieu van Bellen, Ori Epstein


Busch Trio, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm:

Ludwig van Beethoven

Variationen für Klaviertrio Es-Dur op. 44

Johannes Brahms

Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 2 C-Dur op. 87 Pjotr

Iljitsch Tschaikowski

Trio für Klavier, Violine und Violoncello a-Moll op. 50


Das israelische Brüderpaar Omri (Klavier) und Ori (Violoncello) Epstein lernte während des Musikstudiums in London den niederländischen Geiger Mathieu van Bellen kennen. Sie spielten gemeinsam Fußball und Kammermusik, wurden unzertrennliche Freunde im Leben wie in der Musik und gründeten ein Klaviertrio. „Dieses Trio ist die Frucht unserer Freundschaft“, sagt Omri Epstein. Eine Freundschaft, die man in jedem Ton und in der gemeinsamen musikalischen Leidenschaft hört. Die drei haben ihr Trio nach dem legendären deutschen Geiger Adolf Busch benannt, dem Gründer des Busch Quartetts und nach seiner Emigration in die USA Mitglied des Busch-Serkin-Trios, das er gemeinsam mit seinem Bruder Hermann Busch (Violoncello) und dem Pianisten Rudolf Serkin bildete. Nach Innsbruck bringt das Ensemble drei Meisterwerke der Klaviertrio-Gattung mit. Beethoven komponierte ein Trio in der ungewöhnlichen Form einer Variationenfolge, die motivisch und kompositorisch an die fast zeitgleich entstandenen „Eroica“-Variationen für Klavier erinnern. Brahms‘ zweites Klaviertrio wiederum entstand parallel zu seinem zweiten Klavierkonzert, dessen symphonischer Charakter und ausgreifender Klavierpart auf das Kammermusikformat übertragen wird. Schließlich spielt das Busch Trio Tschaikowskis grandioses a-Moll-Trio, das er in memoriam des Komponisten, Dirigenten und Pianisten Nikolai Rubinstein als Trauermusik komponierte. So wie Beethoven wählte auch Tschaikowski die Variationsform, die aber bei ihm den kammermusikalischen Rahmen sprengt und symphonische Dimensionen annimmt.

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