Das schnellste Ticket für .....- BREATH – SOUFFLE – ATEM – RESPIRO – ANAPNOI - …… Mit der Ticket Gretchen App in nur 30 Sekunden zu Deinem Ticket - und das garantiert zum Originalpreis! Die Luft zu Atmen .....- BREATH – SOUFFLE... Die Luft zu Atmen Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal Jetzt Link auf Mobilgerät schicken und App kostenlos laden
.....- BREATH – SOUFFLE – ATEM – RESPIRO – ANAPNOI - ……, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck
Die Luft zu Atmen

.....- BREATH – SOUFFLE – ATEM – RESPIRO – ANAPNOI - ……

.....- BREATH – SOUFFLE – ATEM – RESPIRO – ANAPNOI - ……, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Neu

Mit: Windkraft - Kapelle für Neue Musik, Patrik Hofer, Christoph Rohrbacher, Joseph Bastian


.....- BREATH – SOUFFLE – ATEM – RESPIRO – ANAPNOI - ……, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Die Himmlische Stadt 2021 – Konzerte Nr. 1
Können wir wieder aufatmen? „Die Luft zu Atmen“ rückt im ersten Konzert des Bläserensembles Windkraft nach dem Lockown  in den Fokus. Kasper de Roo, dessen künstlerischer Leiter, hat dazu gleich zwei eindrucksvolle Kompositionen von Georg Friedrich Haas ausgewählt. „I can´t breathe“ greift die letzten Worte des Afroamerikaners Eric Garners auf, der im Würgegriff eines Polizisten erstickte. „Die Täter“ schreibt Haas, „bekommen keine Stimme“ -  konsequenterweise ein Stück für eine Solotrompete, im Konzert von Windkraft übernimmt Patrik Hofer diesen fordernden Part.
Mit „ ... über den Atem, die Stille und die Zerbrechlichkeit...“ werden die Bläser von Windkraft in ungewohnter Manier gefordert:  zartestes Spiel und ein Klangbereich, der „selten zuvor so konsequent durchschritten worden ist“ (Paul Blaha). Für aufmerksame Ohren ein Erlebnis, die besondere Harmonik herauszuhören, die sich durch die Intervallstruktur der Obertonreihe und die engstufigen Intervallfortschreitungen ergibt.
Erfahrene Zuhörer*innen werden auch in Arbos von Arvo Pärt die unterschiedlichen „Schichtungen“ dieses Kanons erkennen. Ein Baum mit seinen Verzweigungen gab das Bild für diese Komposition.
Fast schon ein Kontrapunkt zur Stille bildet die elementare Kraft von Iannis Xenakis Khal Perr aus dem Jahre 1986.
Eröffnet und beendet wird das Konzert mit einer Fanfare to break the silence von Mathilde Wantenaar, das erstmals in Österreich zur Aufführung kommt. Komponiert wurde das Stück für das erste Konzert in Rotterdam nach dem 1. Lockdown.
Somit liegt über diesem Konzert auch der Nachhall an ein Jahr, das den Konzertbetrieb vielfach zum Verstummen brachte. Die „Luft zum Spielen“  der Bläser von Windkraft blieb „ohne Ton“ im Konzert.  Corona hat seine Spuren hinterlassen, die zum Nachdenken zwingen.
Wie essentiell die „Luft zum Atmen“ auch im übertragenen Sinn ist, lässt ein Zitat aus Beethovens Fidelio erahnen, das Kasper de Roo in dieses Konzert begleitet. Am Ende des ersten Akts singt der Chor der Gefangen, beim kurzen Freigang aus dem Kerker.
"O welche Lust, in freier Luft den Athem leicht zu heben!  Nur hier, nur hier, nur hier ist Leben, die Kerker eine Gruft..."


Copyright Bilder:
Astrid Ackermann
Watzek

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorien: Konzert, Neu

Mit: Windkraft - Kapelle für Neue Musik, Patrik Hofer, Christoph Rohrbacher, Joseph Bastian


.....- BREATH – SOUFFLE – ATEM – RESPIRO – ANAPNOI - ……, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Die Himmlische Stadt 2021 – Konzerte Nr. 1
Können wir wieder aufatmen? „Die Luft zu Atmen“ rückt im ersten Konzert des Bläserensembles Windkraft nach dem Lockown  in den Fokus. Kasper de Roo, dessen künstlerischer Leiter, hat dazu gleich zwei eindrucksvolle Kompositionen von Georg Friedrich Haas ausgewählt. „I can´t breathe“ greift die letzten Worte des Afroamerikaners Eric Garners auf, der im Würgegriff eines Polizisten erstickte. „Die Täter“ schreibt Haas, „bekommen keine Stimme“ -  konsequenterweise ein Stück für eine Solotrompete, im Konzert von Windkraft übernimmt Patrik Hofer diesen fordernden Part.
Mit „ ... über den Atem, die Stille und die Zerbrechlichkeit...“ werden die Bläser von Windkraft in ungewohnter Manier gefordert:  zartestes Spiel und ein Klangbereich, der „selten zuvor so konsequent durchschritten worden ist“ (Paul Blaha). Für aufmerksame Ohren ein Erlebnis, die besondere Harmonik herauszuhören, die sich durch die Intervallstruktur der Obertonreihe und die engstufigen Intervallfortschreitungen ergibt.
Erfahrene Zuhörer*innen werden auch in Arbos von Arvo Pärt die unterschiedlichen „Schichtungen“ dieses Kanons erkennen. Ein Baum mit seinen Verzweigungen gab das Bild für diese Komposition.
Fast schon ein Kontrapunkt zur Stille bildet die elementare Kraft von Iannis Xenakis Khal Perr aus dem Jahre 1986.
Eröffnet und beendet wird das Konzert mit einer Fanfare to break the silence von Mathilde Wantenaar, das erstmals in Österreich zur Aufführung kommt. Komponiert wurde das Stück für das erste Konzert in Rotterdam nach dem 1. Lockdown.
Somit liegt über diesem Konzert auch der Nachhall an ein Jahr, das den Konzertbetrieb vielfach zum Verstummen brachte. Die „Luft zum Spielen“  der Bläser von Windkraft blieb „ohne Ton“ im Konzert.  Corona hat seine Spuren hinterlassen, die zum Nachdenken zwingen.
Wie essentiell die „Luft zum Atmen“ auch im übertragenen Sinn ist, lässt ein Zitat aus Beethovens Fidelio erahnen, das Kasper de Roo in dieses Konzert begleitet. Am Ende des ersten Akts singt der Chor der Gefangen, beim kurzen Freigang aus dem Kerker.
"O welche Lust, in freier Luft den Athem leicht zu heben!  Nur hier, nur hier, nur hier ist Leben, die Kerker eine Gruft..."


Copyright Bilder:
Astrid Ackermann
Watzek

Die nächsten Termine

Aktuell gibt es keine weiteren Termine für dieses Event.
Hier findest du ähnliche Veranstaltungen, die dich interessieren könnten.

Jetzt App öffnen & Tickets buchen App laden & Tickets buchen