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BEETHOVEN: Violinsonaten I, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck
Annedore Oberborbeck

BEETHOVEN: Violinsonaten I

BEETHOVEN: Violinsonaten I, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Innsbruck

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorie: Konzert

Mit: Annedore Oberborbeck, Michael Schöch


BEETHOVEN: Violinsonaten I, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm
Ludwig van Beethoven
Sonate D-Dur op. 12/1 für Violine und Klavier
Sonate A-Dur op. 12/2 für Violine und Klavier
Sonate Es-Dur op. 12/3 für Violine und Klavier
Sonate F-Dur op. 24 für Violine und Klavier «Frühlingssonate»


Die zehn Sonaten, die Ludwig van Beethoven zwischen 1797 und 1812 für Pianoforte und Violine geschrieben hat, setzte Mozart in innovativer Weise fort. Zwar steht immer noch das Klavier an erster Stelle im Titel, doch die beiden Instrumente sind gleichberechtigte Partner geworden. Beginnend mit den drei Sonaten op. 12, die seinem verehrten Lehrer Antonio Salieri gewidmeten sind, entsteht eine klingende Reise bis in die mittlere Schaffenszeit des Komponisten. An deren Ende steht die dem Schüler Rudolph von Österreich zugedachte Erzherzog-Sonate op. 96. Innerhalb des Werkkomplexes erfreuen sich die Frühlingssonate op. 24 und die für gleich zwei prominente Virtuosen bestimmte Kreutzer-Sonate op. 47 größter Beliebtheit. Doch auch die Stücke dazwischen sind Meisterwerke mit jeweils eigenem Charakter. Hatte Mozart in seinen letzten Beiträgen zu dieser Gattung das Tor ins 19. Jahrhundert schon geöffnet, so schritt Beethoven nun energisch durch und gelangte bis in die frühe Romantik. In den Durchführungen der schnelleren Sätze setzen sich im Lauf der Jahre immer mehr die Emphase, ja die Dramatik und das typische Befreiungs-Pathos der im selben Zeitraum entstandenen Symphonien und Instrumentalkonzerte durch, während sich die neue Ausdruckskraft in den langsamen Sätzen zwischen Erhabenheit und Melancholie bewegt. Annedore Oberborbeck, Erste Konzertmeisterin des TSOI, und Michael Schöch, der famose Pianist aus Tirol, treten die Reise durch Beethovens Violinsonaten-Welt in drei Konzerten an.


Copyright Bilder:
Arturo Fuentes
TLT

Spielstätte und Infos

Spielstätte: Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal,
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Kategorie: Konzert

Mit: Annedore Oberborbeck, Michael Schöch


BEETHOVEN: Violinsonaten I, Haus der Musik Innsbruck, Großer Saal, Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck

Beschreibung

Programm
Ludwig van Beethoven
Sonate D-Dur op. 12/1 für Violine und Klavier
Sonate A-Dur op. 12/2 für Violine und Klavier
Sonate Es-Dur op. 12/3 für Violine und Klavier
Sonate F-Dur op. 24 für Violine und Klavier «Frühlingssonate»


Die zehn Sonaten, die Ludwig van Beethoven zwischen 1797 und 1812 für Pianoforte und Violine geschrieben hat, setzte Mozart in innovativer Weise fort. Zwar steht immer noch das Klavier an erster Stelle im Titel, doch die beiden Instrumente sind gleichberechtigte Partner geworden. Beginnend mit den drei Sonaten op. 12, die seinem verehrten Lehrer Antonio Salieri gewidmeten sind, entsteht eine klingende Reise bis in die mittlere Schaffenszeit des Komponisten. An deren Ende steht die dem Schüler Rudolph von Österreich zugedachte Erzherzog-Sonate op. 96. Innerhalb des Werkkomplexes erfreuen sich die Frühlingssonate op. 24 und die für gleich zwei prominente Virtuosen bestimmte Kreutzer-Sonate op. 47 größter Beliebtheit. Doch auch die Stücke dazwischen sind Meisterwerke mit jeweils eigenem Charakter. Hatte Mozart in seinen letzten Beiträgen zu dieser Gattung das Tor ins 19. Jahrhundert schon geöffnet, so schritt Beethoven nun energisch durch und gelangte bis in die frühe Romantik. In den Durchführungen der schnelleren Sätze setzen sich im Lauf der Jahre immer mehr die Emphase, ja die Dramatik und das typische Befreiungs-Pathos der im selben Zeitraum entstandenen Symphonien und Instrumentalkonzerte durch, während sich die neue Ausdruckskraft in den langsamen Sätzen zwischen Erhabenheit und Melancholie bewegt. Annedore Oberborbeck, Erste Konzertmeisterin des TSOI, und Michael Schöch, der famose Pianist aus Tirol, treten die Reise durch Beethovens Violinsonaten-Welt in drei Konzerten an.


Copyright Bilder:
Arturo Fuentes
TLT

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